AfD BW | KV Pforzheim/Enz

Nutzt Ver.di-Leitung Stasi-Methoden gegen AfD-Mitglieder?

fb_handlungshilfe_gg_afd_2ka--1.pdf


http://www.freiewelt.net/nachricht/nutzt-verdi-leitung-nazi-methoden-gegen-afd-mitglieder-10070484/ 


 


welch Geistes Kind die sind, haben sie offenbart. In 1A-Stasi-Denunzierungs-und Zersetzungsmanier sollten AfD'ler betrieblich gelyncht und letztlich ihrer Existenzgrundlage beraubt werden. Wenn der Faschismus wiederkehrt wird er nicht sagen, er sei der Faschismus. Er wird sagen, er sei der Antifaschismus. Und wir wundern uns, wie totalitäre Systeme bloß entstehen können.


Die Gewerkschaft Ver.di bedient sich übelster Methoden in der Verfolgung politisch Andersdenkender. AfD-Mitglieder innerhalb der Gewerkschaft sollen beobachtet, isoliert und geoutet werden. Scharfe Kritik an diesen Methoden kommt von der stellvertretenden Vorsitzenden der AfD, Beatrix von Storch.



Bedient sich die »Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft« (Ver.di) bei der Verfolgung von AfD-Mitgliedern innerhalb der Gewerkschaft Stasi-Methoden? Dieser Verdacht mag aufkommen, wenn man sich das Original der von Ver.di am gestrigen Tag veröffentlichten »Handlungshilfe« anschaut. 


Da steht gleich im ersten Punkt: »Die Personen beobachten!«
AfD-Mitglieder innerhalb der Gewerkschaft sollen bespitzelt, beschnüffelt und ausspioniert werden. Die Privatsphäre soll gen Null reduziert werden.


Die Personen sollen später dann »isoliert«, also ausgegrenzt, werden. Das soll sowohl im Betrieb erfolgen wie sie auch von gewerkschaftlicher Kommunikation ausgeschlossen werden sollen.


Doch damit ist die Reihe der Maßnahmen gegen die AfD-Mitglieder noch nicht am Ende. Sowohl auf betrieblicher wie auch außerbetrieblicher Ebene soll dann ein »Outing« erfolgen; sprich: die betreffenden Personen sollen an den Pranger gestellt, gebrandmarkt werden.


Aber, so die »Handlungshilfe«, man müsse vorsichtig sein. Die von dieser Hetze und Verfolgung betroffenen AfD-Mitglieder sollen bitte bloß nicht als Opfer oder Märtyrer wahrgenommen werden.


Eine solche »Handlungshilfe« ruft Erinnerungen an dunkelste Zeiten der deutschen Geschichte wach.


Beatrix von Storch, die stellvertretende Vorsitzende der AfD, findet in ihrem Tweet zu diesem Vorgehen passende, klare und kritische Worte: 


#Verdi - eine offizielle Verbrecherorganisation. Eine Gefahr für unsere Demokratie. Verfassungsfeinde


https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/die-ver-di-sta-si/




Kommentare zum Artikel



 

Wen wundert das denn, insbesondere bei Gewerkschaften? Wer sich bei Volkswagen als AfD-Mitglied oder sogar nur -Wähler outet, muss mit Mobbing und der baldigen Kündigung rechnen.
Nein, die Deutschen haben nichts, aber wirklich nichts aus ihrer Vergangenheit gelernt. Ja, ja, die AfD ist die Nazi-Partei, alle anderen sind "Gutmenschen".
Ich werde nie wieder eine andere Partei als die AfD wählen.




Gravatar: Klaus Kutzner

 

Der Zweck heiligt die Mittel, Linksfaschisten unterscheiden sich da in nichts von ihren Vorbildern aus den Jahren 1993-1945. Welcher anständige Mensch gehört also noch zu verdi? Das ist doch die Frage, die sich jedes Mitglied stellen sollte, das bislang noch glaubte, verdi sei eine Organisation, das seine Rechte verteidige. Das verfassungsmäßige Recht auf eine eigene Meinung haben die Gewerkschaftsbonzen für ihre zahlenden Mitglieder jedenfalls nicht (mehr?) auf ihrere Agenda.




Gravatar: Ulli P.

 

Jetzt wissen wir, wo die wirklichen Faschisten sitzen. Unglaublich!
Austreten aus solch einem Verein. Und diese Vorgänge an die breite Öffentlichkeit bringen! So etwas gehört in einem Rechtsstaat verboten!




Gravatar: K Becker

 

Wahrscheinlich haben die ihr Demokratieverständnis trainiert bekommen, bei Ulbricht, Honecker oder anderen Volkshassern. 
Ich werde wählen, AFD!
Die Staatsversager und Verräter sind für mich, absolut tabu, aus Selbstachtung.




Gravatar: hape102

 

Es geht um AfD-Mitglieder die in der Gewerkschaft Verdi organisiert sind.
Was hilft: Bei Verdi austreten!





Gravatar: Gittel

 

Es ist unfassbar. 
Seit Jahren jammern die Gewerkschaften, dass ihnen die Mitglieder davon laufen und jetzt setzen Sie noch einen drauf. Mal sehen, wie sich die Zahl der Gewerkschaftsaustritte entwickelt. Jeder, der klar denkt, weiß auf was solche Aktionen hinaus laufen. 
Sofortige Kündigung der Mitgliedschaft ist die einzige richtige Konsequenz. Ich hätte es zu DDR-ZEITEN nie für möglich gehalten, dass die BRD mal zur Diktatur verkommt.




Gravatar: Keno tom Brok

 

Mal wieder eine "Aktion" a la "Der Zeck heiligt die Mittel"; da könnte Goebbels noch was lernen. Oder ist es eher umgekehrt, also Ver.di lernt von ..?
Was wäre eigentlich, wenn ich solchen Denunzianten und Gesinnungsakteuren mal das angedeihen lassen würde, was mir angesichts solcher "Aktionen" spontan als gerechte Strafe einfällt? Dann wäre das Geschrei aber groß...
Nur gut, dass wir in einem Rechtsstaat leben, har! har! har!




Gravatar: Mr. Muro

 

Schon aus lauter Trotz über die unsäglichen Äußerungen und Lügen und Verleumdungen über die AfD und das Vorgehen gegen Mitglieder und Sympathisanten z.T. mit Terrormethoden haben mich veranlasst bei künftigen Gelegenheiten nur noch AfD zu wählen auch wenn ich bei diversen Punkten nicht konform bin mit dem Programm. So eine Hetze und einen Hass gegen weite Teile der konservativen, patriotischen Bevölkerung erlebt man sonst nur in Anarchien und Diktaturen.




Gravatar: Dirk S

 

@ karlheinz gampe 
Zitat:"Ist Verdi eine Stasi-Gewerkschaft ? "
Kann man fast schon sagen. Auf jeden Fall hat sich seit der Wiedervereinigung das Selbstverständnis vieler Gewerkschaften von den bürgerlichen der BRD zu den Sozialistischen / Politischen der DDR entwickelt. Eine bürgerliche Gewerkschaft vertritt vor allem die Interessen ihrer (werktätigen) Mitglieder, eine Sozialistische belobhudelt den Sozialismus (weil die Interessen der Werktätigen ja [angeblich] schon durch den sozialistischen Saat vertreten sind). 
Früher haben die großen DGB-Gewerkschaften gute und verantwortungsvolle Tarifabschlüsse ausgehandelt, DE war eine Konsenzgesellschaft, auch bedingt durch starke Gewerkschaften. Heute setzen viele Gewerkschaften auf Konfrontation und politische Botschaften, gleichzeitig sinken die Mitgliederzahlen (weil vielen diese Politiklastigkeit stinkt) und damit die Machtbasis der Gewerkschaften. Dieser Trend ist Folge des zunehmenden Anteils des DDR-sozialisierten Spitzenpersonals der Gewerkschaften.
Eine weitere Folge dieses Trendes ist die Zunahme der Spartengewerkschaften, die eher zu den bürgerlichen Gewerkschaften zu zählen sind. 
Zitat:"Leute tretet einfach aus der Gewerkschaft aus,"
Das tun übrigens bereits viele. Den deutschen Gewerkschaften laufen seit Jahren die Mitglieder davon, womit letztendlich den Gewerkschaften die Machtbasis verloren geht und sich die Gewerkschaften auf "französische Verhältnisse" zu bewegen. Ein Bild dazu: http://img.zeit.de/karriere/2014-10/gewerkschaftsmitglieder/wide__820x461__desktop
Wenn man sich die Organisationsgrade von FR und DE mal ansieht, dann versteht man, warum man in DE einen Konsenz sucht und in FR die Gewerkschaften viel Rabbatz machen (ohne den man sie gar nicht wahrnehmen würde).
Gewerkschaftsfreie Grüße,
Dirk S




 


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