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Rekord-Preise müssen hier gezahlt werden - während der Strom ins Ausland verkauft wird

KV-PFORZHEIM-ENZ - 05.01.2023

Der links-grüne Energie-Wahnsinn galoppiert auch im neuen Jahr: Während die deutschen Verbraucher aufgrund einer irren Energiepolitik die höchsten Strompreise aller Zeiten zahlen müssen, wird immer wieder Strom ins Ausland verschenkt.

Strom ist für die Deutschen so teuer wie niemals zuvor: Obwohl der Börsenpreis für Strom aufgrund einer niedrigen Nachfrage über die Feiertage im Keller liegt, erhöhten hunderte Versorger zum Jahreswechsel die Preise. Am gestrigen Sonntag katapultierten gleich 636 Versorger die Preise um durchschnittlich 60 Prozent nach oben und kassierten bei Neukunden wahnhafte 44 Cent je Kilowattstunde (kWh) ab.

Jedoch kommen die „günstigeren“ Preise beim Endverbraucher nicht an. Verantwortlich dafür ist u.a. die ineffiziente grüne Windmühlentechnologie. Für die Betreiber dieser vorsintflutlichen Technologie wirkt sich der benannte Preisabsturz jedoch nicht aus: Wenn sie ihre Windkraftwerke abriegeln müssen, um die Netzstabilität aufrechtzuerhalten, wird immer wieder Strom ins Ausland verschenkt, weil hierzulande die Netze überlastet sind. Bis zu einer halbe Milliarde Euro kosteten die deutschen Verbraucher die Strom-Geschenke der Ampelregierung an EU-Staaten wie Österreich, Polen oder die Niederlande, wenn diese Strom zum Nulltarif oder sogar mit Zuzahlung („Negativ-Preise“) aus Deutschland erhalten.

Völlig irrsinnig: Gleichzeitig erhalten Besitzer von Windkraftanlagen Erstattungen für „Phantom-Strom“, Strom also, den sie weder produziert noch geliefert hatten. im Jahr 2020 blechte der deutsche Steuerzahler dafür insgesamt 761 Millionen Euro. Bei Windflauten – diese treten mit zunehmendem Windkraftausbau immer häufiger auf, da Windkraftanlagen der Atmosphäre Bewegungsenergie „rauben“ der Atmosphäre damit diese Bewegungsenergie – importieren wir dann teuren Atom- und Kohlestrom aus dem Ausland.

Der Bund der Energieverbraucher kritisiert die Strom-Anbieter. „Sinkende Beschaffungskosten werden nicht an die Verbraucher weitergegeben“, so Verbandschefin Leonora Holling gegenüber der BILD und rät: Endverbraucher sollten die weiter hohen Preise hinterfragen. Eine gesunde Skepsis sei angebracht. „Wir raten Verbrauchern, Widerspruch einzulegen“, unterstrich Holling.

Aus der sozialistischen Ecke indes nur blödsinnige Argumente. So die angebliche „SPD-Energieexpertin“ Nina Scheer, deren „Themenkompetenz“ sich aus einem Violinen, – Jura- und Politikstudium rekrutiert, „mahnte“, der aktuelle Strompreis zeige, „dass es sich lohnt, Energie zu sparen“. Als Hintergrund für den Preis-Absturz an der Börse nannte Scheer die „Kombination von mehreren Faktoren, darunter witterungsbedingt geminderten Verbräuchen sowie der Beeinflussung des Strompreises durch den Gaspreis“.

Bernd Gögel

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