AfD BW | KV Pforzheim/Enz

Pressemitteilung von MdB Armin-Paulus Hampel

                                                                                                                              Armin-Paulus  Hampel
                                                                                                                    Mitglied des Deutschen Bundestages
        ++Pressemitteilung++
       


        Es reicht!



        Sie trugen 2015 die Verantwortung,  Frau Merkel. Jetzt tragen Sie die
        Konsequenzen!
        lch habe mich lange zurückgehalten, habe vor einer Verschärfung  der Sprache im
        Umgang miteinander gewarnt. Das ist im politischen Diskurs oft angeraten und
        richtig.
        Heute wurde ein Punkt erreicht, der nur noch eines gebietet: Eine klare Sprache, mit
        klaren Begriffen.
        Schluss mit der Verharmlosung der Situation, Schluss mit dem Venruischen und
        Verschleiern der Zustände und Ereignisse. Und Schluss mit der Frage, ob und in
        welchem Einzelfall ein Bürgermeister,  ein Landrat, ein Bundes- oder Landesminister
        oder ein Ministerpräsident  verantwortlich  zu machen ist. 2015 hat keiner der
        Vorgenannten  die Entscheidung getroffen, nicht einmal der zuständige lnnenminister.
        Die Ereignisse des Herbstes 2A15 sind ausreichend dokumentiert.
        Sie, Frau Bundeskanzler - Sie allein haben die völlige Öffnung der Grenzen
        beschlossen. Bei keinem haben Sie sich Rat eingeholt, keinen gefragt, was sind das
        für Menschen, die an unseren Grenzen stehen. Viele - Diplomaten, Wirtschaftsleute,
        Polizisten und Soldaten im Auslandseinsatz  sowie die Vielzahl der
        Auslandskorrespondenten, zu denen ich gehörte - hätten es lhnen sagen können.
         Dass es sich in großer Zahl um Wirtschaftsflüchtlinge handelt, wäre die harmloseste
         lnformation  gewesen. Dass eine Vielzahl von ihnen dazu aus teils verfeindeten
        eth n ischen Volksg ru ppen kom mt, m it tei lweise ebenfa lls verfei ndeten
         Religionszugehörigkeiten.  Dass in vielen Herkunftsländern  ein Menschenleben
         keinän Pfifferling wert ist, dass die Armsten in ihrer Not für ein Brot einen Mord
         begehen, ihre Fiauen verbrennen, wenn die Mitgift nicht reicht, ihre Töchter nach der
         Ge-burt im Wasserfass ertränken, weil ein Sohn - und nur ein Sohn enruünscht war.
         lch habe in insgesamt sieben Jahren als ARD-Korrespondent in Afghanistan  so viel
         Gewalt, Brutaliiät, Hass und furchtbarste Grausamkeiten  erlebt, dass ich weiß, dass
         diese kriegsgepeinigten  Menschen in unserer Gesellschaft nie ankommen werden.
         Wenn meine afrikanischen Freunde mich fragen, was macht lhr Deutschen da, lhr
         holt euch den Abschaum Afrikas ins Länd, dann ist das keine böswillige Hetzte,
         sondern das Urteil derer, die in Afrika leben und es kennen. Und trotzdem habe ich
         nie verächtlich oder verurteilend über diese Länder berichtet. Wir haben durch eine
         Fügung des Schicksals in Europa nach dem furchtbaren Krieg eine ungewöhnlich
         lange Phase der stabilität und des Friedens genießen dÜrfen.
           Zeit haben wir es zu einem in der Welt (Ausnahme USA) einzigartigen
       ln dieser 
       Wohlstand gebracht, mit einer ebenso einzigartig liberalen Gesellschaftsordnung.
       Das gilt für uns, aber nicht für den Rest der Welt.
       Da draußen - einmal über das Mittelmeer,  Frau Bundeskanzler - ist die reale Welt.
       Sie ist einfach, streng, hart und zuweilen grausam. lch verurteile sie nicht, möchte sie
       bei uns aber nicht haben. lch weiß nicht, welcher Frust den Eritreer getrieben hat, um
       eine Mutter mit ihrem Kind vor den einfahrenden Zug zu schubsen. Als Vater von vier
       Kindern zerreißt es mir das Herz, wenn ich an die Scllmerzen der überlebenden
       Mutter und des Vaters des getöteten Kindes denke. MeinsGedanken  und mein tiefes
       Mitgefühl eilen zu all den Familien, deren Angehörige in den letzten vier Jahren
       durch die von lhnen Hereingelassenen  gruppenvergewaltigt,  geschändet,  gequält
       und getötet wurden.
       Und es ist an der Zeit, es klar auszudrücken;  es sind die Opfer lhrer Politik, lhrer
       Entscheidung von 2015. Sie sind mit dieser Entscheidung für den Tod dieser
       Menschen verantwortlich.  Wenn es nach dem schrecklichen Weihnachtsanschlag
       vom Breitscheidplatz  (spätestens da hätten Sie zurücktreten  müssen) noch weiterer
       Mordtaten bedurfte, dann haben Sie spätestens jetzt, nach den Morden von Voerde
       und Frankfurt, die Pflicht, die Konsequenzen zu ziehen.
       Wir kennen uns seit über zwanzig Jahren persönlich, Frau Bundeskanzler.  lch habe
       mich auch in meiner journalistischen Zeit bemüht, fair mit lhnen umzugehen. Jetzt
       kann ich Sie nur noch auffordern,  aus lhrem Tun die Konsequenzen zu ziehen und
       lhr Amt niederzulegen.
       Berlin, 30.07.2019


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