AfD BW | KV Pforzheim/Enz

STEUERGELDER FÜR DEN LINKEN KIRCHENTAG

Der 37. Evangelische Kirchentag wurde mit insgesamt 8,6 Millionen Euro aus Steuermitteln subventioniert. Für Veranstaltungen, die mit öffentlichen Geldern gefördert werden, gilt der Gleichbehandlungsgrundsatz. Da dieser Grundsatz durch die Ausladung der AfD verletzt wurde, fordern wir die komplette Rückerstattung der Subventionen.“


Ein Beitrag von Uwe Schulz, MdB:


 Nach bizarrem EKD-Kirchentag: Geld zurück an die Bürger! ++


8,6 Millionen Euro Steuergelder schoss der Staat für den Evangelischen Kirchentag zu. Dieser entglitt völlig. Die AfD fordert: Das Geld muss den Bürgern erstattet werden!


Das staunten nicht nur gestandene Protestenten, die ihren Kirchentag besuchten. Wenn man lediglich auf eines verzichten musste, dann auf unsere Partei, denn die wurde im Vorfeld ausgeladen. Es wurden Workshops zum "Vulven malen" oder zu "Schöner Kommen" angeboten. An der Spitze der schizophrenen Irrsinnsveranstaltung kroch dann auch noch die offenbar völlig verbiesterte Soziologin und Berufsmisogyne Barbara Kuchler aus dem Unterholz und verblüffte mit der These, Frauen, die ihre Augenbrauen zupften, sich schminkten und figurbetonte Kleidung schätzten, seien allesamt mitschuldig, wenn Männer sie begrapschen würden. Eine bizarrere Täter-Opfer-Umkehr dürfte in Kirchenkreisen nahezu einmalig sein.


Der Evangelische Kirchentag wirkte zeitweilig wie die Sommerfrische einer Irrenanstalt. Geradezu grotesk holt einen die Realität ein, wenn man sich vergegenwärtigt, dass dieser exklusive Spaß mit 8,6 Millionen Euro von Land, Stadt und Bund bezuschusst wurde. Diese horrenden Zahlungen erhielt die EKD zusätzlich zu den Kirchensteuereinnahmen von fast sechs Milliarden Euro im vergangenen Jahr sowie zu der staatlichen Finanzierung des Diakonischen Hilfswerks. Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestaginterveniert an dieser Stelle rigoros, denn hier wird gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz verstoßen.


Mit-Initiator Petr Bystron: "Gegen diesen vom Bundesverfassungsgericht immer wieder bestätigten Verfassungsgrundsatz hat die Leitung des Evangelischen Kirchentages ganz offen und schamlos verstoßen. Sie hat aus einem religiösen Treffen in weiten Teilen eine Parteienkundgebung für Rot-Grün und gegen die AfD gemacht. Damit hat der Kirchentag die ohnehin schon vorhandenen Spaltung in der Gesellschaft vertieft, obwohl es Aufgabe der Christen wäre, aufeinander zu zugehen."


Wir fordern daher die komplette Rückerstattung der Zahlungen über 8,6 Millionen Euro. Die Steuerzahler dürfen nicht für diesen inoffiziellen Grünenparteitag belangt werden!


 https://www.afdbundestag.de/bystron-muenz-renner-ekd-muss-s…


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