AfD BW | KV Pforzheim/Enz

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Über mich

 
Persönliche Informationen:

Geburt: 27.02.1973 in Uralsk, Kasachstan

Mit 17 Jahren kam ich ganz allein nach Deutschland. 1990 absolvierte ich meinen Realschulabschluss, mittlerweile bin ich verheiratet und habe gemeinsam mit meiner Frau 3 Kinder.

 


Berufliche Karriere:
  • Dreijährige Ausbildung als Zimmermann
  • 1994 – Wehrdienst (12 Monate) als Fallschirmjäger in der Bundeswehreinheit Nagold
  • seit 1995 Vertriebsbeauftragter im technischen Vertrieb einer großen, innovativen Maschinenfabrik
  • Schwerpunkt meiner derzeitigen Tätigkeit: Key Account Manager als Betriebsbetreuer der GUS-Staaten bzw. aller Staaten der ehemaligen Sowjetunion, aber auch der Schweiz, Polen und die Unterstützung weiterer namhafter Unternehmen

 


Durch meine Arbeit, verbunden mit vielen Auslandsreisen, habe ich beste Einblicke in der Entwicklung der deutschen Exportwirtschaft. Daher bin ich vehement gegen die sinnlosen Sanktionen gegen Russland, welche mehr der deutschen als der russischen Wirtschaft schaden.

Mein politisches Engagement beschränkte sich auf die Teilnahme an den Wahlen und allgemeine Interessen für die Politik, solange es unserem Land gut ging.
Als anfänglicher CDU-Wähler (war die Norm bei Aussiedlern) wählte ich später die SPD. Die große Enttäuschung von dieser angeblichen Arbeiterpartei führte dazu, dass ich am Tag der Bundestagswahl 22.09.2013 zuerst die AfD wählte und noch am selben Tag den Aufnahmeantrag ausfüllte.

Meine großen Erfolge bei der überzeugenden Wahlarbeit führten dazu, dass ich im Februar 2015 als Nachrücker meine Arbeit im Pforzheimer Gemeinderat aufnahm.  Vorher hatte ich mir nie vorgestellt, politisch aktiv zu sein, aber die Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen ist größer als Bequemlichkeit und Desinteresse.

Deshalb sehe ich mich auch nicht als Politiker sondern als Ihr Volksvertreter.

Meine Aufgabe sehe ich auch im Erhalt der deutschen Kultur, der Tugenden und christlichen Werte.

 

Dafür lohnt es sich, aufzustehen, für unser Vaterland zu kämpfen und Mut zur Wahrheit zu haben!

 

Wofür ich mich einsetze

Als stolzer Baden-Württemberger fordere ich:
  • Eine Wende in der Energie und Schulpolitik
  • Entwicklung der Infrastruktur
  • Keine Frühsexualisierung von Kindern in Kindergärten und Schulen sowie öffentlichen Einrichtungen
  • Die Bürger müssen wieder angstfrei leben können, daher ist eine neue Sicherheitspolitik unerlässlich
  • Rückfahren einer ausufernden Sozialindustrie, die den Steuerzahler unnötig viel Geld kostet

 

Welche Motivation treibt mich an, mich politisch zu engagieren und die Geschicke unseres Landes mitzugestalten?

Meine Motivation für politisches Engagement liegt sowohl in meiner Vergangenheit  als auch in der Zukunft: Damit auch unsere Kinder in einem (wirtschaftlich) starken Europa der Vaterländer leben –  friedlich, frei und selbstbestimmt.

Am 08. Mai 2010 hat unsere Bundesregierung gegen die Maastrichter Verträge verstoßen. Für mich war und ist bis heute unfassbar, dass die Politiker in unserem Land gegen Recht und Gesetz verstoßen können, ohne dass ein Aufschrei durchs Land geht. Wäre dies nicht geschehen, wäre ich noch heute ein parteiloser Bürger, der sich nur in seinem Beruf engagiert, Steuern bezahlt, seine Kinder erzieht und sich um Freunde und Familie kümmert.

So hatte ich aber zum ersten Mal in meinem Leben das Gefühl, die herrschenden Umstände nicht länger einfach nur schweigend hinnehmen zu können, sondern mich gegen dieses politische Entwicklung einsetzen zu müssen. Für mich war es selbstverständlich, in die Partei „Alternative für Deutschland” einzutreten und sie mit aufzubauen, um an der politischen Gestaltung unseres Landes teilzuhaben.

 

Im Folgenden führe ich ein paar Punkte an, die ich im Bundestag umsetzen möchte:


 

Wirtschaft

Soziale Marktwirtschaft

Unser Bekenntnis zur sozialen Marktwirtschaft: Wir bekennen uns zur sozialen Marktwirtschaft nach Ludwig Erhard. Leistungsbereitschaft, Erfindergeist und harte Arbeit müssen sich lohnen.

 

Euro

Wir sagen aber auch ganz klar „nein“ zu diesem Euro. Sollte Deutschland nicht zu einer eigenen, zu seiner Wirtschaftskraft passenden Währung zurückkehren können, soll Deutschland gemeinsam mit anderen finanzstärkeren europäischen Staaten aus dem Euro aussteigen und eine neue Währungszone bilden.

 

Steuersystem
Wir, die AfD, fordern eine radikale Vereinfachung des Steuersystems, denn Deutschlands Steuersystem ist zu kompliziert und die Steuern- und Abgabenlast zu hoch. Ich wünsche mir eine drastische Vereinfachung des Steuerrechts in Anlehnung an das Modell von Professor Kirchhof. 

 

Technologischer Fortschritt

Wir wollen stärkere Anreize für Startup-Unternehmen schaffen, damit diese sich in Deutschland niederlassen. Dies ist durch Clusterinitiativen und Innovationsparks realisierbar; derartige Neuerungen sind Schlüssel des wirtschaftlichen Erfolges. 

 


 

Außenpolitik

Aufnahme der Türkei in die EU
Die Türkei ist kein Teil Europas – wir müssen dringend ein Ende der Beitrittsverhandlungen forcieren!

 

Europäische Armee und Auslandseinsätze der Bundeswehr
Wir wollen keine europäische Armee oder weitere Auslandseinsätze der Bundeswehr.

 

Sanktionen gegen Russland

Weil wir für ein Selbstbestimmungsrecht der Völker sind, fordere ich ein Ende des Konfrontationskurses der BRD gegenüber Russland. Russland war und ist traditionell für Deutschland von großer Bedeutung und hat sich insbesondere in den letzten Jahren als umsichtiger geopolitischer Spieler und zuverlässiger Partner seiner Verbündeten erwiesen. Die Deutschlands internationalen Spielraum einschränkende, einseitige Fixierung auf die USA lehnen wir folglich ab.

(Hinweis: Der Beschluss stammt vom 02. Februar 2014, wurde also vor der Ukraine-Krise gefasst und bezieht sich daher auf das allgemeine Verhältnis zu den USA und Russland. Er ist nicht als Stellungnahme oder Positionierung in der Ukraine-Krise zu verstehen.)

 

Die Zukunft der EU
Ich setze mich für eine radikale Reform der Europäischen Union ein und fordern stattdessen eine Wirtschaftsgemeinschaft nach Vorbild der “Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft” (EWG). Wir verstehen uns als kritisches Organ, das die undemokratischen Strukturen der Europäischen Union ablehnt und die nationalen Verfassungen und Volksvertretungen sowie die Souveränität der Bürger Europas verteidigt.
Die EU schränkt in ihrer jetzigen Form zu sehr die Souveränität der Mitgliedsstaaten ein.
 
 

 

Arbeit & Soziales

Nein zum Mindestlohn

 

Deutschland muss kinderfreundlicher werden

 

Ja zu Lebensmittelmarken
Ich bin für die weitere Ausgabe von Lebensmittelmarken aus. Damit sollen insbesondere Personen unterstützt werden, die täglich zur Tafel gehen müssen.
 

 

Demokratie, Datenschutz und Meinungsfreiheit

Politik mit Verstand statt Ideologie

Politische Entscheidungen sollen stets auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, logisch begründbaren Zusammenhängen und der Vernunft basieren. Der Staat soll weder Einzelnen, noch Familien ein bestimmtes Weltbild aufdrängen (z.B. Bildungsplan, sexuelle Vielfalt, Veggie Day).

 

Für mehr direkte Demokratie

Ich fordere eine direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild. Wir befürworten die Einführung von Volksabstimmungen auf Bundesebene.

 

Für informationelle Selbstbestimmung

Ich setze mich für die konsequente Durchsetzung des Grundrechtes auf informationelle Selbstbestimmung ein. Die Überwachung privater Kommunikation durch in- und ausländische Geheimdienste und andere staatliche Stellen ohne konkreten Verdacht lehnen wir entschieden ab.

 

Abschaffung der Rundfunkgebühren

Ich fordere die Abschaffung der Rundfunkgebühren der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) in ihrer jetzigen Form. Die GEZ-Abgabe für Internetnutzung muss zurückgenommen werden. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist von Grund auf neu zu strukturieren. 

 

Gegen die Gendersprache

Sprachexperimente à la Judith Butler  oder Lann Hornscheidt lehne ich entschieden ab. Die Redefreiheit darf nicht durch inszenierte Scheindiskriminierung eingeschränkt werden.

 

Für die Religionsfreiheit

Ich bekenne mich vorbehaltslos zur Religionsfreiheit. Darüber hinaus bekennen wir uns zu unserem christlich-jüdischen und humanistischen Kulturerbe und lehnen seine Verdrängung entschieden ab.

 


 

Innere Sicherheit

Null-Toleranz-Prinzip
Ich befürworte einen strengeren Umgang mit Gewaltverbrechern und ein Null-Toleranz-Prinzip bei der Bekämpfung von Kriminalität. Die Mindeststrafen sollen angehoben werden.

 

Für eine stärkere Polizei
Die Polizei soll personell und materiell besser ausgestattet werden.

 

Aufenthaltsrecht in Deutschland umsetzen
Ich fordere die konsequente Umsetzung des geltenden Aufenthaltsrechts in Deutschland.

 

Linksextremismus bekämpfen
Linksextremismus muss genau so wie Rechtsextremismus bekämpft werden.
 

Integration und Einwanderung

Zuwanderung nach einem Punktesystem
Ich fordere, dass die Zuwanderung nach Deutschland gesteuert wird. Zu diesem Zweck soll ein Punktesystem für die Zuwanderung eingeführt werden. Dieses Punktesystem soll sich nach dem kanadischem bzw. australischem Punktesystem richten.

 

Nein zur weiteren Islamisierung Deutschlands
Wir sehen eine zunehmende Islamisierung mancher Stadtteile oder Gegenden Deutschlands mit Sorge und fordern Respekt vor der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und den christlichen Wurzeln unseres Landes.

 

Begrenzung der Sozialleistungen für Zuwanderer
Ich fordere, dass Zuwanderer erst nach fünf Jahren des Einzahlens in das deutsche Sozialsystem selbst einen Anspruch auf gerade diese Sozialleistungen erhalten.

 

NO WAY

Ich fordere eine europäische „NO WAY“-Kampagne nach australischem Vorbild, die sogenannte „Wohlstandsflüchtlinge“ schon in Afrika davon abhalten soll, sich auf den Weg nach Europa zu machen. Ich fordere eine europäische Zusammenarbeit mit nordafrikanischen Staaten, die eine illegale Überquerung des Mittelmeers schon an der afrikanischen Küste verhindert. Asylanträge sollen zukünftig in sicheren Drittstaaten, möglichst noch in Afrika, gestellt werden können. Auch solche Asylbewerber, die das europäische Festland erreichen, sollen dort bis zur abschließenden Bearbeitung ihres Verfahrens menschenwürdig untergebracht werden. Abgelehnte Asylbewerber sind, soweit sie sich in Europa aufhalten, unverzüglich in Ihre Herkunftsstaaten zurückzuweisen. Die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen soll ausschließliche Bundesangelegenheit werden. Unterbringungs- und Bildungsangebote für Flüchtlinge sollen eine möglichst unkomplizierte Reintegration in die Herkunftsländer sicherstellen.

 


 

Gesellschaftspolitik

Nein zu Antisemitismus

Ich lehne Antisemitismus ab und will mich im Bundestag für einen freundschaftlichen Umgang mit Israel einsetzen.

 

Kopftuchverbot für Staatsbedienstete

Wir wollen ein Kopftuchverbot für Beamte im Dienst einführen. Beamte repräsentieren unseren Rechtsstaat, dies ist nicht mit einer religiösen Ideologie vereinbar, die nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar ist.

 

Burkaverbot
Die Burka soll in Deutschland verboten werden. Dies betrifft nicht das Privatleben der Personen.

 

Nein zu Gender Mainstreaming

Der Gender-Ideologie stehen wir entschieden entgegen.

 

Leistung statt Quoten

Ich befürworte die Förderung des Engagements von Frauen innerhalb der AfD. Die Aufstellung von Listen zur Europa-, Bundes-, Landes-, Kommunalwahlen sowie für die Besetzung von Parteiämtern nach Quoten lehne ich jedoch entschieden ab, da sie sowohl der Wahlfreiheit der jeweiligen Wahlversammlungen widersprechen, als auch dem tatsächlichen Engagement kaum Rechnung tragen.

 

Schutz von Ehe und Familie
Ich stehe für die Erhaltung von Artikel 6 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland:
1. Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
2. Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuförderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
3. Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
4. Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
5. Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen, wie den ehelichen Kindern.
Dem staatlichen Eingriff in die Elternrechte muss entschieden Einhalt geboten werden. Bildungsinstitutionen sollen die Eltern in ihrer Erziehungsarbeit lediglich unterstützen. Bildung und Erziehung dienen dem Wohl der Kinder und sollen diesen die Möglichkeit bieten, sich zu mündigen Bürgern zu entwickeln. Ideologische Umerziehung und die Sexualisierung der Gesellschaft unter dem Deckmantel der “Sexuellen Vielfalt” oder des Gender-Mainstreaming verletzen nicht nur das Elternrecht, sondern vor allem das Kindeswohl. Dieses steht für mich an erster Stelle.
 
 
 

 

Umwelt- & Tierschutz

Ergebnisoffene Diskussion zum Klimawandel

Ich setze mich für eine ergebnisoffene Diskussion über die Theorie vom menschen gemachten Klimawandel und die ggf. daraus folgenden politischen Maßnahmen ein.

 

Für einen vernunftbezogenen Umweltschutz

Ich setze mich für einen vernunftbezogenen Umweltschutz ein. Eine Bevormundung oder elementare Einschränkung der Freiheit des Menschen im Namen des Umweltschutzes lehne ich ab.

 

Gegen qualvolle Schächtung von Tieren

Das Schächten von Tieren ohne Betäubung und der Import von entsprechendem Schächtfleisch sind ausnahmslos zu verbieten.

 


 

Verkehrspolitik

Nein zum Tempolimit auf deutschen Autobahnen, Ich lehne ein allgemeines Tempolimit auf deutschen Autobahnen strikt ab. Die Verkehrsplanung hat sicherzustellen, dass Autobahnen so zu bauen/sanieren sind, dass sie ohne Tempolimit befahren werden können.

 

GEMEINDERAT

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

Demokratie lebt vom Engagement der Menschen. In diesem Sinne setze ich mich seit 2015 für die Belange und Interessen von uns Bürgern im Pforzheimer Gemeinderat ein, um aktiv dazu beitragen, dass sich unsere Stadt in Zukunft positiv entwickelt.

Ich stehe für klare Prioritäten, damit Familien, Kinder, unsere älteren Mitbürger, Arbeitsplätze, Schulen, unsere Vereine und bezahlbare Wohnungen Vorrang haben.

Ich möchte mit Mut zur Wahrheit, frei von ideologischen Scheuklappen, Farbe bekennen und mich für Ihre Anliegen einsetzen. Damit wir Bürger im Rathaus wieder zählen!

Ob Sicherheit, Asylchaos, Genderwahnsinn oder Schulpolitik: Vieles in Pforzheim liegt im Argen, daher setze ich mich für einen grundlegenden Politikwechsel ein.

 


Vertreten bin ich in folgenden Ausschüssen:

Verteten bin ich in folgenden Gremien:
  • Internationaler Beirat, Stadtbau GmbH -Aufsichtsrat-
  • Stadtverkehr Pforzheim GmbH & Co.KG -Aufsichtsrat-

Für eine echte Alternative und bürgernahe Politik in Pforzheim! 

Sprechen sie mich an! Ich freue mich auf Ihre Anregungen.

Vereinbaren Sie telefonisch eine Sprechstunde mit mir in meinem Bürgerbüro: 07231 – 58 666 80 oder schreiben Sie mich an: kontakt@pf-enz.afd-bw.de

Ihr Waldemar Birkle

 

Meine Rede anlässlich der Veranstaltung im CCP am 11. März 2017:

Guten Abend, sehr geehrtes Publikum,

zunächst einmal ein großes Kompliment an alle, die heute da sind.
Es ist Samstagabend und ihr seid nicht auf einem Konzert oder im Theater, sondern auf einer politischen Veranstaltung – und das so zahlreich!
Ich denke, vor einigen Jahren wäre das noch undenkbar gewesen, aber heute sind wir mehr denn je uns selber, unseren Kindern und Enkelkindern, aber auch unserem Deutschland verpflichtet, im politischen Dickicht den wahren Weg zu finden.

Ich hoffe, dass der heutige Abend vielen die Zuversicht gibt, bereits den richtigen Weg zu beschreiten und für viele andere wegweisend sein wird, mit uns, der AfD, zusammen den Weg zu gehen, der steinig und voller Widerstände ist.
Um uns alle nicht entmutigen zu lassen, dürfen wir unser Ziel nicht aus den Augen verlieren: Ein sicheres Deutschland, in dem in erster Linie die Menschen geschätzt werden, die durch ihren täglichen Fleiß und – leider immer mehr verloren gehenden – Tugenden das Land groß gemacht haben.
Und nicht jene profitieren, die Deutschland gar nicht lieben und nur als Wirt betrachten, nur, weil unsere politische Obrigkeit auf Kosten aller Steuerzahler sich politisch korrekt präsentieren möchte.

Was und wer ist die AfD?
Wir sind viel mehr als eine politische Alternative, mehr als der Widerstand der Patrioten gegen das Establishment.
Die AfD zeigt, wie viele Menschen resistent gegen Massenhypnose sind, gegen die tägliche Gehirnmassage, der wir ausgesetzt werden.
Die Formen der Beeinflussung werden immer perfider und aggressiver. Die größten Fake News-Produzenten, darunter die GEZ-finanzierten Medien, warnen uns vor Fake News.
Zum Beispiel:
Eine 1,5 Millionen Demo in Damaskus für Assad, wird uns ganz frech als Demo, als Volksaufstand gegen einen Tyrannen verkauft.
Wer gegen Trump oder Putin demonstriert, wird als mutiger Bürger mit Zivilcourage dargestellt, dabei interessiert es unsere „demokratische Medien“ nicht im Geringsten, dass der Großteil der Bevölkerung hinter ihren Präsidenten steht. Wer es aber wagt, etwas gegen Merkel, Gabriel, Maas oder früher auch Gauck zu sagen (die bei weitem nicht diese Beleibtheit beim Volk haben), ist ganz schnell ein Rechtsradikaler oder gar Nazi.
So viel zum Demokratieverständnis der selbsternannten „Gutmenschen“.
Für mich riecht es nach verkappter Diktatur und nach Faschismus.
Die Regierung muss sich für nichts verantworten.

Wenn ein Kind mit deutscher Staatsangehörigkeit im Laden eine Tafel Schokolade klaut und erwischt wird, so werden das Kind oder dessen Eltern bestraft. Und das ist richtig so. Wer Gesetze bricht, muss sich vor der Gesellschaft verantworten. Das gehört zur Erziehung. Umso mehr muss dies für Staatsdiener gelten, die geschworen haben, uns zu beschützen.

Frau Merkel aber hat, ohne lang zu überlegen, das Asylgesetz ausgehebelt, (Dublin III Abkommen). Dass dies der Fall ist, wird deutlich beschrieben auf 125 Seiten im Gutachten des ehemaligen Verfassungsrichters Udo di Fabio.
Mit ihrem Gesetzesbruch hat Frau Merkel für viele Jahre im Voraus Millionen von Steuerzahlern beraubt und Leid und Schmerz über unzählige Familien gebracht. Dafür wurde sie sogar gefeiert und ihreHandlungen als notwendig im Ausnahmezustand gerechtfertigt.

Ausnahmezustand, meine Damen und Herren, gilt nur, wenn es um das Überleben des eigenen Volkes geht.
Aber was wollen wir von einer Kanzlerin erwarten, wenn ihr die deutsche Fahne zuwider ist und in ihren Sätzen das Wort „deutsch“ gar nicht mehr vorkommt. Einfach nur surreal.

Genauso ihr Gegenspieler. Der Messias. Der Retter der SPD. Der Mann, der die AfD als „Schande für Deutschland“ bezeichnet.
Martin Schulz.
Wenn dieser Brüsseler Bürokrat und Tagesgelderschleicher das Beste ist, was die SPD zu bieten hat, dann ist es um die Partei nicht gut bestellt. Einer, der deutsche Interessen hinter die europäischen stellt, soll deutscher Kanzler werden?
Mitglieder dieser Partei zeichnen sich sowieso ganz besonders mit Ihren unterirdischen Beleidigungen à la „Pack“ gegen Andersdenkende aus.

Oder Gregor Gysi und seine Aussage, „jedes Jahr sterben mehr Deutsche als geboren werden; das liegt wohl daran, dass sich die Nazis auch nicht besonders vervielfältigen“. Alle Deutsche sind also Nazis. Damit lässt sich auch der deutschlandfeindliche Kurs der Partei erklären. Soll das der Kern sein? Kannibalismus gegen die deutsche Nation?

Auf die Entgleisungen der Grünen will ich hier gar nicht eingehen. Es ist nicht nachvollziehbar, dass eine Partei, deren Jugend auf die Deutschlandfahne uriniert, oder deren Mitglieder Drogenprobleme haben, dennoch ihre Fans hat.

Das war nur ein kleiner Einblick in die Absurdität der Politik.
Unser tägliches Leben ist genauso damit überfüllt:
In Schweden forderte vor kurzem die liberale Jugend die Legalisierung von Sex mit Leichen. Wieso werden solche Kranken nicht eingesperrt?

Jetzt sagt vielleicht einer, aber das ist doch in Schweden.
Ich bin mir sicher, es dauert nicht mehr lange, bis auch bei uns solche Stimmen laut werden. Wir Deutsche können doch nicht zulassen, dass uns jemand in Sachen Absurdität übertrumpft.

In Berlin sollen Unisex-Toiletten entstehen. Millionen Euro werden investiert – nicht in marode Schulen, somit nicht in die Ausbildung der Kinder, sondern in Unisex-Toiletten. Gesund ist das nicht.

Deniz Yücel. Dieser Journalist wurde in der Türkei verhaftet. Deutsche Politiker haben deswegen Druck auf Ankara ausgeübt. Für einen Mann, der in der TAZ schrieb :„Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite“. Diesen Satz sollten wir als Satire verstehen. Das könnte ich vielleicht, gäbe es nicht den darauf folgenden Satz – „deren (gemeint sind Deutsche) größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen zu haben“.

Da hört bei mir die Satire auf. Das ist Hetze und Hass. Dieser Journalist stammt aus einem Land, welches die Armenienresolution nicht anerkennen will. Diese Resolution hatte auch zur Folge, dass ein anderer Landsmann von Yücel, der in Hamburg wohnt, die Deutschen als „Köterrasse“ bezeichnet hat. Abschließender Satz seiner Hasstirade gegen die „deutschen Mörder“, wie er uns bezeichnet hat: „Möge Gott Ihren Lebensraum zerstören“.
Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat die Klage wegen Volksverhetzung abgewiesen, da diese Aussage keinen Strafbestand erfüllt.

Deutschland kapituliert.

Falls einer von Euch auf Abenteuer steht, kann er in die Türkei fahren und wagen, die türkische Nation öffentlich mit einer Tierrasse zu vergleichen und den lieben Gott bitten, ihren Lebensraum zu zerstören. Was, denkt Ihr, würde wohl passieren?
Was ist nun aus einer ehemals stolzen Nation geworden?
Man hat zugelassen, dass die deutsche Geschichte auf 12 Jahre komprimiert wurde.
Man hat zugelassen, dass jeder Aufruf zum Patriotismus und zur Vaterlandsliebe als Nationalismus denunziert wird.
Bezüglich der Vergangenheit, auf der permanent herum geritten wird:
Jeder weiß, dass kein anderes Land der Welt, im 2. Weltkrieg so viele Opfer zu beklagen hatte wie die Sowjetunion. Aber die Nachkommen jener Menschen (auch wenn die jetzt in verschiedenen Republiken leben), erwarten nicht vom Deutschen, dass er sich so selbstlos aufgibt. Die empfinden auch kein Hass gegen Deutschland.
Im Gegenteil, sie können diese Selbstzerlegung der Nation nichtnachvollziehen. Sie bedauern, was mit uns passiert. Sie schätzen die deutschen Werte mehr als wir es tun.
Deutschland hat sich schon tausendfach entschuldigt. Wie oft noch?
Es ist langsam an der Zeit, unter dieses Thema einen Schlussstrich zu ziehen. Und wer heutzutage immer noch auf der Vergangenheit herumhackt und schlechtes Gewissen produziert, ist in meinen Augen kein Freund, sondern einer, der daraus nur Profit schlagen möchte. Wahre Freunde haben die Eigenschaft, vergeben zu können. Den feigen Politikern der Altparteien haben wir es zu verdanken, dass es soweit gekommen ist.

Zur Aussage Erdogans „Ich komme, wann ich will, und wenn ihr mich nicht reinlasst, mache ich einen Aufstand“: Hätte ein deutscher Kanzler gegenüber einem anderen Land sich etwas in der Art erlaubt, hätte man das als Kriegserklärung angesehen. Und wie beschämend leise unsere Regierung darauf reagiert hatte. Laut werden die nur, wenn es gegen das eigene Volk geht. Jeder, der weiterhin diesen Parteien eine Stimme gibt, beschleunigt den Untergang Deutschlands.

Viele haben es immer noch nicht verstanden: Bereits heute sind in Großstädten, z.B. in Pforzheim, 70% der Neugeborenen Migrantenkinder. Das bedeutet, dass in etwa 6-7 Jahren, bei der Einschulung, in einer Schulklasse höchstens 30% der Kinder „Biodeutsche“ sind. Diese Zahl wird sich rapide erhöhen, wenn zusätzlich der Familiennachzug der Asylbewerber einsetzt. Dessen Beginn wurde von der Bundesregierung mit Absicht erst nach der Bundestagswahl gesetzt. Eine weitere Nebelkerze.
Was uns in 20 Jahren erwartet, vermag ich nicht einmal zu denken. Das alles wird vertuscht, wo es nur geht. Wir werden zwangsislamisiert.

Jetzt, 2017, ist die letzte Bundestagswahl, bei der wir diesem Trend entgegentreten können. Wenn die Bürger den verlogenen Versprechungen der Altparteien weiterhin auf den Leim gehen, wird unser Land zusätzliche 4 Jahre unter der Herrschaft von Deutschlandverrätern nicht mehr verkraften. Dann bekommen die „Neubürger“ nach Forderung des grün-linken Spektrums das Wahlrecht und die Kehrtwende wird nicht mehr zu schaffen sein.

Es wird uns vorgeworfen, dass wir nur kritisieren können und selber keine Ideen haben. Da empfehle ich jedem, unser Grundsatzprogramm zu lesen. Ein besseres Programm für Deutschland finden Sie nicht. Am Donnerstag wurde auch der Entwurf des Programms für die Bundestagswahl vorgestellt. Das hat natürlich in den Medien für Aufregung und einen Shitstorm gesorgt.

Ich will Ihnen einen Auszug aus dem Kommentar eines PZ-Korrespondenten nicht vorenthalten.
Ich zitiere:

„Ernster zu nehmen ist das, was die AfD kulturell verändern will. Sie will das Land nach außen abschotten, und zwar nicht nur gegenüber Zuwanderung aus dem Islam, sondern generell. Sie will es wieder zu einem starken Nationalstaat in Europa machen, auch militärisch, der seine eigenen Interessen vor allen anderen und gegen andere sieht“.

Weiterhin wird spekuliert und unterstellt, die AfD wolle in die Nazi-Vergangenheit. Es ist eine Frechheit, eine Zeitschrift unter dem Vorwand, die eigene Meinung auszudrücken, zu nutzen, um solche übelsten Unterstellungen und Verleumdungen zu verbreiten. Das ist kein Leserbrief, das ist der Kommentar eines Korrespondenten! Unsere Medien unterstellen uns öfter, wir wollen in die Vergangenheit. Nein! Wir wollen einfach nur unsere Werte und Kultur, auf die wir stolz sein dürfen, erhalten. Dagegen leben einige Medien selber in der Vergangenheit und haben den Wandel der Zeit nicht erkannt. Die Bürger wollen keine vorgekaute Meinung, sie wollen neutrale Berichterstattung.
Ich schimpfe nicht gegen die Medien, ich wehre mich nur gegen Unterstellungen und Unwahrheiten.

Kardinal Reinhard Marx hat sich auch über die AfD geäußert. Er sagte: „Wir distanzieren uns klar vom populistischen Vorgehen und vielen inhaltlichen Haltungen der Partei“.
Ob das jetzt katholische oder evangelische Kirche ist – beide fühlen sich berufen, in der Politik kräftig mitzumischen. Was passiert, wenn sich Gottesdiener von ihrer eigentlichen Aufgabe immer weiter distanzieren, kennen wir aus dem neuen Testament. Bei der Aktion, die uns als „Tempelreinigung“ bekannt ist, sprach Jesus:
„Macht meines Vaters Haus nicht zum Kaufhaus. Ihr habt eine Räuberhöhle daraus gemacht“.
Auf die heutige Zeit bezogen können wir sagen: „Ihr habt ein Polithaus daraus gemacht“.

Tatsächlich gibt es kaum noch Gottesdienste, Konfirmationen, Kommunionen, bei denen die Politik ausgelassen wird. Aber die moderne „Tempelreinigung“ ist schon in vollem Gange und drückt sich dadurch aus, dass immer mehr Menschen aus der Kirche austreten. Denen laufen die Mitglieder davon. Im Gotteshaus wollen Christen Zuversicht und Frieden finden und nicht Propaganda im Sinne der Regierung.

Ich habe hier auf einige Absurditäten, die der gesunde Menschenverstand nicht nachvollziehen kann, hingewiesen.
Die Medien und unsere politische Gegner bezeichnen das als Populismus, Panikmache und Schwarzmalerei. Mir ist das egal. Lieber bin ich ein Populist als ein schweigender Feigling.

Lieber habe ich den Mut zur Wahrheit als zu schweigen, aus Angst, der Panikmache beschuldigt zu werden.
Keiner wird uns helfen.
Unsere Zukunft liegt in unserer eigenen Hand.

Lasst uns zusammen unsere Zukunft gestalten!

 

01.08.2017, Pforzheimer Zeitung

AfD rückt Russlanddeutsche in den Fokus

PFORZHEIM. Russlanddeutsche aus mehreren Bundesländern haben sich am vergangenen Wochenende in Pforzheim getroffen, um die deutschlandweite „Interessengemeinschaft der Russlanddeutschen in der AfD“ zu gründen und über deren Grundsätze zu befinden, heißt es in einer Mitteilung.

Gastgeber und Mitinitiator Waldemar Birkle, Pforzheimer AfD-Stadtrat und Direktkandidat für den Wahlkreis Pforzheim, eröffnete die Versammlung und begrüßte die Anwesenden, darunter Jörg Meuthen, den Bundesvorsitzenden der AfD und Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, sowie die hiesigen Landtagsabgeordneten Bernd Grimmer und Bernd Gögel. Mit diesem Treffen, so Birkle, wolle er das Signal aussenden, dass es innerhalb der AfD eine starke und aktive Arbeitsgruppe der Russlanddeutschen gebe und diese „die Wähler auch weiterhin für die Partei begeistern und ihnen Zuversicht geben können, für ihre Belange einzutreten und für ihre Werte einzustehen“.

Gastredner Meuthen begrüßte die russlanddeutschen Vertreter laut Mitteilung unter begeisterten Applaus auf Russisch. Er sei daraufhin zunächst auf den Wertekanon dieser meist konservativen Landsmannschaft eingegangen, heißt es weiter. „Familie, Vaterland, Verteidigung und die friedliche Beziehung zwischen Deutschland und Russland waren den ‚Heimkehrern‘ immer wichtig. Vertreten fanden sie sich deshalb früher von der CDU“, so Meuthen. Nach der „Sozialdemokratisierung der Union durch Angela Merkel und der Entwicklung einer deutschen Kuscheljustiz im links-grünen Parteiensumpf“ seien ihre Landsleute zur AfD abgewandert. Der Bundesvorsitzende betonte die „vorbildliche Integrationsleistung“ der Spätaussiedler.

Am Ende wurden drei Sprecher der Interessengemeinschaft sowie neun Mitglieder des Arbeitskreises gewählt. Sprecher sind neben Waldemar Birkle der Germersheimer Albert Breininger und Lidia Bernhardt aus Oldenburg.

pm