AfD BW | KV Pforzheim/Enz

Sehr geehrter Herr Habeck,

 

ich habe sehr herzlich über Ihr in der Presse kolportiertes kleines Narrativ lachen müssen, es gebe (nach Ihrer wohl maßgeblichen Meinung) kein deutsches Volk. Na, wenn Sie das sagen, dann müssen wir Deutsche wohl zuhören :-) Sie scheinen nur zu verwechseln: Sie sind hier nicht auf einer schrägen, inzüchtigen Buchmesse oder irgendeinem Grimme-Preis, sondern in der Realität.

Nun, Herr Habeck, dazu - ob's uns denn gibt - fragen wir Deutsche Sie und Ihresgleichen doch überhaupt nicht, sondern lassen Sie und Ihresgleichen uns halt an der Wahlurne spüren. Wenn Sie sich und Ihre Partei blamieren möchten - Sie sind ja selber ein Großer und werden wissen, was Sie da verzapfen.

 

Als Deutscher und als Bürger dieses Landes muss ich ja zu meinem Leidwesen zum üppigen Unterhalt von Claudia Roth und Konsorten beitragen - wenn ich aber Sie höre, scheint der Spaß die Auslagen doch wert zu sein. Bin weiterhin gespannt, was Ihnen noch so einfällt, um uns Deutsche zum Lachen zu bringen. Wenn Sie dann zu dem Blödsinn noch stehen, dann hat das etwas besonders Deutsches. Bleiben Sie doch mal locker!

Und bleiben Sie dran! Etwas Besseres als Sie an der Spitze Ihrer Partei könnte meines Erachtens Ihren Gegnern gar nicht passieren, Sie sind ein Naturtalent, und ich möchte Sie in Ihrem segensreichen Wollen und Tun nicht weiter stören oder ablenken. Sie werden schon wissen, wem Sie eine Freude machen.

Sie übertreffen m. E. an bizarren Wortmeldungen und geschossenen Böcken noch Frau Göring-Eckardt, und schon diese Leistung ist respektwürdig und ich bewundere Ihr Werk. Ich bin mir sicher, Boris Palmer - meines Erachtens der Klügste der Grünen und der eigentliche ministrable - lacht Sie herzlich aus.

Machen Sie von mir aus gerne weiter so :-) Tollen Leuten wie Ihnen für unser Geld zuzusehen und zuzuhören ist doch jeden Pfennig wert, man sollte Sie jeden Tag 24 h im TV haben, bis der letzte Zuschauer noch verstanden hat, wer und was die Grünen sind. Ich hole mir eine Schüssel Erdnüsse und ein Bier und amüsiere mich bei Ihren unterirdischen Verbalfehlleistungen.

 

MfG

 

Klaus Fuchs

Betr.: Parteispendenpraxis des Daimler-Konzerns

8.5.2018

 

Sehr geehrter Herr Zetsche, sehr geehrte Damen und Herren,

 

als AfD-Mitglied habe ich mit großem Interesse die Meldung in der heutigen Badischen Zeitung wie auch in der Pforzheimer Zeitung gelesen, welche Beträge der Daimler-Konzern für das auszugeben gedenkt, was man in der kohl-Zeit wohl "politische Landschaftspflege" nannte. 

Es steht einem Konzern selbstverständlich frei, diejenigen Parteien mit Geld zu bedenken, bei denen er seine Interessen am besten gewahrt findet. Es steht ihm ebenso frei, Parteien nicht zu bedenken, bei denen ein Konzern diese Interessen für schlechter gewahrt hält. Es steht einem Konzernlenker auch frei, bei einem Parteitag der Grünen aufzutreten und es steht Politikern frei, dicke Limousinen aus Untertürkheim mit oder ohne einem verschämten kleinen "e" am Heck zu fahren.

Wenn ein Konzern irgendjemandem nicht spenden will und dazu aber eine explizite öffentliche Begründung anzuführen beliebt, dann ist diese Begründung von öffentlichem Interesse und einer Reaktion der Öffentlichkeit wert. Der Partei Alternative für Deutschland wird seitens des Daimler-Konzerns recht explizit unterstellt, keine "freiheitliche, demokratische, marktwirtschaftliche und europafreundliche Überzeugung" zu repräsentieren. Es ist nun nicht mein Ding, mich von der Meinung eines Herrn Zetsche beeindrucken zu lassen, und ich werde es auch nicht.

Mit besonderem Genuss sind mir Herrn Zetsches Worte vom 6. September 2015 in Erinnerung, die eine seltene Reife seines politischen Urteils dokumentieren: "Die meisten Flüchtlinge sind jung, gut ausgebildet und hoch motiviert. Genau solche Leute suchen wir doch. Sie können uns doch - ähnlich wie vor Jahrzehnten die Gastarbeiter - helfen, unseren Wohlstand zu erhalten beziehungsweise zu vermehren. Deutschland kann doch die freien Arbeitsplätze gar nicht mehr allein mit Deutschen besetzen." Angesichts dieser Euphorie würde es mich nicht wundern, wenn sich im Haushalt Zetsche heute inzwischen gar Schwiegersöhne aus eben dieser fleißigen und gemeinnützigen Kategorie fänden, die - verstehe ich Herrn Z. richtig - offenbar so fleißig zu Herrn Zetsches Jahreseinkommen von laut Pressemeldungen ca. 8,6 Mio. Euro und insgesamt zu unserem Volkseinkommen beiträgt.

Ich meinerseits habe für mich ganz bescheiden beschlossen, an der Erwirtschaftung der Einkünfte von Herrn Zetsche und Freunden nicht teilzunehmen. Ich komme zu dem Schluss, daß ich nicht einmal einen Schlüsselanhänger oder eine Baseballmütze mit dem bekannten Stern von Herrn Zetsche und Freunden brauche. Ich werde als AfD-Mitglied auch einmal mit den mich im Stuttgarter Landtag vertretenden Abgeordneten besprechen, die sich so wacker für die Zukunft des Diesel-Standortes eingesetzt haben, ob der schwarze Daimler auf dem Hof alternativlos ist oder nicht vielleicht doch gehen kann. Denn ich kann nicht umhin zu konstatieren, daß Herr Zetsche sich mit heutiger Verlautbarung eine andere Kundschaft wünscht - und ich möchte nicht, daß sich Herr Zetsche für solche Kunden schämen muss und diese in Wirklichkeit nicht womöglich für Herrn Zetsches demokratische Überzeugungen unerträglich wären. Niemand möchte diesen Herrn in schlimme Gewissensnot und inneren Zwiespalt gegen seine wahren Interessen bringen.

Sicher verstehen Sie meine Begründung: Ich meine, ein Konzern, der eine so wackere Speerspitze der Demokratie zu sein behauptet, der hat doch wirklich etwas Besseres verdient, als AfD-Mitglieder oder gar Abgeordnete, die Daimler fahren.  Auch im Dritten Reich stand Daimler doch zweifellos aufrecht für den demokratischen Gedanken! Es ist mir bewußt, daß der große Dr. Fritz Nallinger, der sicherlich auch zwischen 1933 und 1945 die Daimler-Benz-Flugmotorenentwicklung leitete, sicher - wie Sie heute - ausschließlich im Sinne von politischen Organisationen arbeitete, die für Interessen der westlichen Demokratie, der Marktwitschaft und des Europagedankens arbeiteten. Jedesmal, wenn ich im Daimler-Benz-Museum den "Rekordmotor" sehe, dem man wohl verschämt die Kanone ausgebaut hat, denke ich an Sie und die makellose demokratische Lauterkeit Ihres Konzerns.

Es muss da wohl ein schlimmes Missverständnis und ein großer Schwerz für Ihren Konzern gewesen sein, daß Hitler so gerne den Kompressor-Mercedes fuhr, oder dass ca. 30.000 Me 109 Jagdflugzeuge und zahllose andere der zeitgenössischen deutschen Militärfabrikate leider nicht ohne den technischen Beitrag Ihres Konzerns auskommen konnten. Ich bin angesichts Ihrer heutigen Verlautbarungen aber zutiefst überzeugt, daß Ihre Konzern nur mit tiefstem Bedauern mit den damaligen Machthabern Geschäfte gemacht hat und deren Staatsaufträge nur unter äußerster Abscheu angenommen hat, dabei nur ungern Zwangsarbeiter eingesetzt hat. Sicher haben die Nationalsozialisten Ihren Konzern zu solchen Geschäften gezwungen, und sicher wollte Ihr Konzern auch keine Gefolgschaften in seinen Betrieben, sondern stand an der Spitze der freien Gewerkschaftsbewegung. Habe ich Recht? So wie ich auch überzeugt bin, daß der glänzende Name Daimler heute in Südamerika für unermüdlichen Einsatz für die Arbeiter- und allgemeinen Menschenrechte steht. 

Es ist schön, daß fleißige Menschen außerhalb Ihres Hauses die vielen Sternstunden des Daimler-Konzerns dokumentiert haben, so dass wirklich nichts unverdient in Vergessenheit geraten muss oder der gebührenden Bekanntheit entgehen müsste.

Nein, Herr Zetsche und seine demokratisch-moralisch superben Freunde haben in summa des Gesagten definitiv bessere Menschen als mich als Kunden verdient, undsei es in den kleinsten Dingen. Ich kann mich da nur der moralischen Unantastbarkeit Ihres Konzerns beugen, stehe stumm vor so viel Erhabenheit und makelloser Gesinnung, und wünsche Ihnen für Ihre Geschäfte ZU ALLEN ZEITEN OHNE MICH weiterhin viel Erfolg und die nötige Wendigkeit im Umgang mit den politischen Mächten vom Tage, die Ihr Konzern so oft und erfolgreich bewiesen hat. Da hatten Sie immer eine glückliche Hand. 

Leider haben Sie mir - AfD-Mitglied - heute das Recht genommen, auf Ihren Konzern als deutscher Mensch stolz zu sein und haben mich von der makellosen demokratisch-freiheitlichen Tradition Ihrer Geschäfte leider ausgeschlossen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Klaus Fuchs

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrte Damen und Herren,

1.5.2018

In Einem Hotel lag Ihr Blatt aus, und ich habe es mit Interesse gelesen.
Die Kässmanns und Bedford-Strohms dieser Welt scheinen tatsächlich zu glauben, ausgerechnet von ihnen hätte diese Gesellschaft Demokratie zu lernen bzw. was Sie darunter verstehen. Herr Bedford-Strohm, der ohne eine Hahnenschrei zu brauchen, auf dem Jerusalemer Tempelberg das Kreuz ablegte, tönt jetzt gegenüber Herrn Söder, das Kreuz sei ein religiöses und kein politisches Symbol. Was für eine peinliche Bigotterie quillt da aus Ihren Heft!
Die Kirche habe die Pflicht, mit der Politik zusammenzuarbeiten - Danke schön, das gibt es in Russland, und das gab es im Dritten Reich.
Man esse mit den Verehrern des Herrn Harald Welzer und einigen netten Ausländern auf der Straße exotische Salate für die "offene Gesellschaft" und die Welt sei schön und bunt. Was für ein blöder Kindergarten! Laden Sie sich doch heute Abend zwanzig Afghanen für einen bunten Abend zu sich ein und schicken Sie Ihren Mann so lange ins Kino und schreiben Sie im nächsten Heft Ihre bereichernden Erfahrungen.
Es ist so widerlich, wenn Freie Träger der Wohlfahrtspflege sich ein in meinen Augen parasitäres Geschäftsmodell ausbauen, ihr pharisäerhaftes Gutmenschentum heraushängen, andere bezahlen und die Vergewaltiger und Messerstecher ertragen lassen - und sich dann noch in ihren bunten Heftchen als Gutdeutsche und als Wasserträger einer katastrophalen Politik feiern wollen. 
So was Bigottes liest man selten, und kein Wunder interessieren sich die Leute nicht mehr für die Meinung der EKD. Gehen Sie zu Frau Merkel, die findet sicher nette Worte für Sie und kann Ihr verkanntes Wollen trösten.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrte StZ-Redaktion, 25.04.2018

Die zunehmend unverhohlene Schäbigkeit der veröffentlichten Meinung gegenüber demokratisch verfassten, demokratisch gewählten Andersdenkenden irritiert mich als Leser zusehends.

Das Wort "Nährboden" impliziert ja etwas wie eine Bazillenkultur oder sonstige unerwünschte Schadorganismen. Ebenso der Duktus, ein Kandidat könne "gestoppt" werden, so als sei es Pflicht irgendwelcher zivilgesellschaftlicher oder weltharmonischer Akteure, den demokratischen Erfolg irgendeiner verfassungsmäßigen Partei zu verhindern. Ich finde als Bürger, Wähler und Steuerzahler diese arrogante Anmassung der schreibenden, ihre Meinung verbreitenden , aber ihrerseits mit KEINERLEI demokratischem Mandat versehenen Zunft zunehmend stickig, miefig, bigott und insgesamt unerträglich. Damit passt die hiesige Presse m. E. auch blendend zum Geist der amtierenden Landesregierung, die heute mit der zur Peinlichkeit verkommeneren Wahl der Vize-Landtagspräsidentin wiedergekauft hat, welche Verachtung die für alle demokratischen Andersdenkenden hat. die nicht am warmen Hofe und der warmen Versorgungskrippe dieser derzeitigen, gar nicht so üppigen Regierungsmdhrheit sitzen. Man wird das Gefühl nicht los, linke Zeitgeistkonjunktur der Medien und Wünsche staatlicher Akteure sind nur zwei Seiten eines einzigen kumpeligen "Eierkuchens" mit ganz spezifischen Aroma. 

Achten Sie einmal auch in Ihrer Berichterstattung auf all die Winnes, Mannes und Herminos und deren journalistische Wasserträger, die nicht einmal so viel Respekt vor dem Staatsvolk haben, dass sie ihre amtlichen, bürgerlichen Namen im Verkehr mit der Öffentlichkeit benutzen. Nichts im Leben stößt mich mehr ab als opportunistisches Mitläufertum, das Diejenigen zu erniedrigen sucht, die gerade gesellschaftlich und politisch geächtet werden sollen. Und die Protagonisten sind dann oft dieselben Leute, die angeblich aus der NS- und DDR-Vergangenheit so viel gelernt haben wollen und ständig mit ihrer berufsmäßigen Moralattitüde ihren Mitmenschen auf die Nerven gehen. Deshalb lasse ich all diese Druckerzeugnisse am Kiosk links liegen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Reform des Landtagswahlrechts wackelt am 23.4.18

Sehr geehrte PZ-Redaktion ,

Frau Grachtrup führt die Positionen der Grünen und der CDU zu einer möglichen Wahlrechtsreform aus. Ebenso fasst sie das geltende Wahlrecht zusammen: "Für die Parteibasis bedeutet das viele Macht (...). Somit bleiben aber auch korrigierende Eingriffe aus, wenn etwa zu wenig Frauen oder Vertreter anderer gesellschaftlicher Gruppen aufgestellt werden." Als Demokrat verstehe ich diesen Satz nicht! Wer will in einem demokratischen Wahlvorgang vorschreiben, ob "zu viele" oder "zu wenige" Vertreter bestimmter Gruppen sich durchsetzen? Beurteilt das jetzt die Presse? Oder wer nimmt sich diese Lizenz und Massstäbe zu "korrigierenden Eingriffen" heraus? Demokratie hatte bisher den Vorteil, dass man nicht konkurrenzfähige Leute eben NICHT wählt, und das soll so bleiben.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrte DLF-Redaktion,

21.4.18

Die DLF Moderatorin echauffiert sich, dass der britisch/israelische Historiker (?) Prof. Ranan den - von Frau Merkel nach Deutschland importierten arabischen - Antisemitismus "kleinreden" wolle.
Jetzt belehren die Besserdeutschen schon die Juden, was diese zu fühlen haben? Grotesk. Fragt hier auch mal jemand die Deutschen, wie sie sich angesichts von Messermorden, Vergewaltigungen und debiler Medienpropaganda fühlen?

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrte Rheinpfalz-Redaktion,

9.4.2018

In Kandel wurde ein einheimisches Mädchen von einem von Frau Merkels Gästen totgestochen, und die örtlichen Gutmenschen hängen in die Geschäfte "weltoffene" und tolerante" Regenbogenplakate mit debilen Smileys.
Dann nimmt man Besen und Putzmittel und grinst selbstgefällig in die Kamera! Unfassbar!
So einen debilen und schändlichen Vorgang gibt es wohl nur in Deutschland, speziell aller im SPD-regierten Kandel.
Ich hoffe, dass dies Schande möglichst viele Menschen in ganz Europa sehen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

https://www.youtube.com/watch?v=BVZOyTBqXy4

7.4.2018


Richten Sie Frau Malu Dreyer und Ihrem Parteifreund, dem Kandeler 
Bürgermeister, bitte aus -

jetzt bekommt man eine gute Vorstellung, was für Plakate 1933 - 1945 und 
warum sie in diesen Geschäften hingen.
Wir haben jetzt verstanden.

K.Fuchs

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

https://www.n-tv.de/20372979

Wieder mal ein Einzelfall?

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

https://www.youtube.com/watch?v=BVZOyTBqXy4

7.4.2018
Richten Sie Frau Malu Dreyer und Ihrem Parteifreund, dem Kandeler 
Bürgermeister, bitte aus -
jetzt bekommt man eine gute Vorstellung, was für Plakate 1933 - 1945 und
warum sie in diesen Geschäften hingen.
Wir haben jetzt verstanden.

K.Fuchs
Remchingen

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Herr Bedford-Strohm,

30.3.2018

es interessiert mich wirklich nicht, was Sie oder Ihresgleichen irritiert. Ich persönlich nehme Sie nicht so wichtig.

Als Christ brauche ich Gott und mein Gewissen, wie Luther. Als Wähler ebenso.

Ihresgleichen Auftritte, Einmischungen in mein Wahlverhalten oder sonstigen Ermahnungen brauche ich nach all Ihren merkwürdigen Äußerungen in den vergangenen 5 Jahren und nach Ihrem Ablegen des Kreuzes auf dem Jerusalemer Tempelberg allerdings in 10.000 Jahren nicht, und ich möchte gerne, daß Sie das RESTLOS UND FÜR IMMER VERSTEHEN. Über einen Bischof, der auf dem Tempelberg das Kreuz nicht trägt, ist für einen Christen alles gesagt. Ich vermag in Ihnen nun einmal keine Art von Autorität zu erkennen, die mich als Christ tangiert, und ich würde für Ihre Dienste auch nicht bezahlen.

Ostern geht für mich problemlos ohne Sie.

Klaus Fuchs

Remchingen

Sehr geehrte Damen und Herren im CDU-Vorstand,

22.3.2018
mit Interesse lese ich in den heutigen BNN die Äußerungen Frau Dr. 
Merkels, Ziel ihrer vierten Amtszeit sei "der Zusammenhalt der 
Gesellschaft" und der "Islam gehörde inzwischen zu Deutschland".

Es ist immer interessant zu hören, wenn die kinderlose Kanzlerin uns 
etwas aus ihrem Ermessen heraus dekretieren will - nachdem wir ihrer 
Grenzöffnung Mord, Terroismus und Vergewaltigungen verdanken, die nach 
ihrer Ansicht ja vielleicht auch zu Deutschland gehören? Es wird ihr 
aber völlig klar sein, daß Andere sich mit sehr deutscher Gründlichkeit 
um ihr Andenken kümmern werden und sich, wie in anderen historischen 
Fällen, SEHR schnell klären wird, wer von den politisch Tonangebenden 
und wer nicht jemals zu Deutschland gehört hat.

Ziel der 4. Amtszeit von Frau Merkel ist meines Erachtens, dass sie im 
Sinne der Zukunft unseres Landes bald endet.

Ich freue mich ausgesprochen auf diesen Tag, an dem Fragen gestellt 
werden. Falls Sie glauben, Grund dazu zu haben, dürfen Sie das gerne auch.
MfG
Klaus Fuchs

___________________________________________________________________________________________________________________________________________

Sehr geehrter Herr Mayer,

15.03.18 Mühlacker Tagblatt

Ist es in diesem Land nicht möglich, importieren Mord und Totschlag zu benennen, was die Presse ja endlich zaghaft tut, ohne irgendwelchen "Rechtspopulisten" irgendeine Schuld am verdorbenen "gesellschaftlichen Klima" zudiktieren zu wollen?
Sagen Sie bitte Ihren Chefredakteur, dass nicht AfD oder sonstwer in unserem Land rauben, vergewaltigen, morden. Es scheint den heutigen Politeliten, nicht zuletzt für Malu Dreyer betreffend Kandel, das demokratische Andersdenken inzwischen eine größere Gefahr für die Gesellschaft als Kapitalverbrechen von illegalen Eindringlingen. Solange die Presse so schreibt, wird es in Merkelland nur Krampf und Lebenslügen geben.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

betrifft: Ablehnung des AfD-Antrags, die die deutsche Sprache im Grundgesetz zu verankern am 2.3.2018

 

Sehr geehrte CDU-MdB,

sehr geehrte SPD-MdB,

sehr geehrte GRÜNE-MdB,

sehr geehrte FDP-MdB,

sehr geehrte LINKE-MdB,

 

mit Interesse habe ich die heutigen Ausschnitte aus Ihren Redebeiträgen im DLF verfolgt, wo einige von Ihnen auch noch beliebten, sich und ihre Beiträge "lustig" zu dünken.

Quo usque tandem abutere patientia nostra? Einige von Ihnen dünken sich gar vom Format des großen Cicero, dessen Zunge Augustus an ein Scheunentor nageln ließ. Schön, daß Sie lateinische Bildung haben.

Sie haben es einerseits geschafft, den mit deutschenfeindlichen Tiraden (taz, 2011) glänzenden Schreiber Deniz Yücel zu verherrlichen und die Freilassung dieses Mannes aus türkischer Haft als Meilenstein westlicher Werteorientierung zu verherrlichen - immerhin hat dieser Mensch nach meiner Erinnerung einmal 15.000 Euro zahlen müssen, weil er Herrn Dr. Sarrazin nach meiner Erinnerung einen Schlaganfall mit Todesfolge gewünscht hatte. Ein toller Humanist, Ihr Freund Deniz. Zum Glück nicht mein Freund.

Andererseits haben Sie es heute geschafft, einen Antrag,der der Stärkung unserer Muttersprache in unserem Vaterland zu dienen bestimmt war, weglachen zu wollen. es waren peinliche Beiträge mit friesischen Bauerndialekten und dergleichen. Was sind Sie spaßig, wenn es drauf ankommt.

Warum muss ich als deutscher Mensch, Bürger der Bundesrepublik DEUTSCHLAND und natürlich Steuerzahler eigentlich für Ihresgleichen üppige Bezüge aufkommen, wo Sie so deutlich zeigen. was Sie von unserer Sprache, unserem Land und von uns Deutschen halten?

Das will mir nicht in den Sinn, daß ich für Ihresgleichen auch noch bezahlen soll, deren Auftritte mich täglich schämen.

 

ich wünsche Ihnen einen Tag

 

Klaus Fuchs

  ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ 

Herr Mounk,

Ich bewundere Ihre unvergleichliche Chuzpe, dem deutschen Staatsvolk im deutschen Zwangsgebühren-Fernsehen ganz dreist offenzulegen, "WIR" (wer ist wir, möchten Sie uns das nicht sagen?) machen ein historisch nie dagewesenes Experiment mit euch - "die Umwandlung einer monoethnischen in eine multiethnische Demokratie".

Herr Mounk, Sie sprechen in Deutschland für niemand, sie haben keinerlei Legitimität, sich im deutschen Fernsehen im. Sinne eines plump vertraulichen "wir" zu äußern. Ich sehe nicht, was ich mit Ihnen gemeinsam hätte, um eine solche dreiste Anmaßung zu tolerieren.
Niemand hat sie gewählt.

Wenn die Amerikaner (oder vielmehr ein Klüngel linksliberaler Globalisten) Ihre Tiraden gegen den demokratisch gewählten Präsidenten des Landes erträgt, dann ist das deren Sache.

Ich fürchte allerdings, Sie werden sich in jenem Land, das Ihnen so schöne Möglichkeiten gibt, genauso "beliebt" machen, wie Sie es gerade in Deutschland tun.

Nachher werden Sie vermutlich jammern und die Gastgesellschaft irgendwelcher ethnischer Voreingenommenheit zeihen und sich zum Liberalen Märtyrer aufwerfen wollen, das ist ungeheuer langweilig absehbar. Aber erinnern Sie sich stets, welche Ungeheuerlicheit Sie sich in einer funktionierenden Demokratie am 20.2. d. J.. in den ARD Tagesthemen geleistet haben, welche ungeheure Beleidigung des verfassungsmäßigen Souveräns. Es gibt einfach Menschen, die wollen andere Menschen manipulieren und ihrem Willen unterwerfen, betrachten die als Laborratten - und begreifen in ihrem kleinen klugen Kopf niemals, warum sie dann nicht geliebt werden.

Ihre Rede war eine Schande für uns, für Sie, und für den offenbar aggressiv-bigotten Weltenlenkeranspruch der Harvarder Politikschule. Bitte nie wieder!

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Yücels Deutschenhass

Sehr geehrte DLF-Redaktion,

25.2.18

Auch Sie kennen Yücels abgrundtief perfide deutschenfeindliche Äußerungen von 2011 in der taz.
Es wundert mich natürlich nicht, dass Sie lang und breit des in seiner Partei gescheiterten Özdemirs Rede referieren mussten, nicht aber die deutschenfeindlichen Inhalte selbst, derentwegen sich die Bundesregierung dringendst von Yücel distanzieren sollte. Jedes Deutschenhassers Liedlein wird inzwischen mit unseren Zwangsabgaben gesungen und wir sollen die wackeren Sänger üppig bezahlen.

Sie sollten Yücel in Ihrer Redaktion einstellen. Intuitiv meine ich, Sie hätten vielleicht Freude aneinander.

Mit freundlichen Grüßen Klaus Fuchs

______________________________________________________________________________________________________________________________________________

Interview im DLF mit dem Politologen Prof. Jennings am 23.2.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

die kinderlose Kanzlerin braucht sich über die Zukunft Deutschlands eigentlich keine Gedanken zu machen, das tun Andere beizeiten - und sie wird einfach nicht mehr da sein, um gefragt zu werden. 

Der Gedanke, die Ungarn, Polen, Slowaken etc. mit "Konditionalität" bei künftiger EU-Förderung auf "Werte" und "Rechtsstaatlichkeit" zu verpflichten scheint mir doch recht frivol:

1. Ignoriert Frau Dr. Merkel ihren eigenen Bruch des Grundgesetzes Art. 16 a und der Schengen / Dublin-Vereinbarungen ab September 2015.

2. Unterstellt sie - fragen Sie mich bitte nicht, wie gerade sie dazu kommt - andere Nationen und Regierungen seien käuflich oder erpressbar und hätten keine Prinzipien.

Ich finde es auch recht spannend, daß ihr guter politischer Freund Macron eine Frau geheiratet hat, die vom Alter her seine Mutter sein könnte.

Die STERILITÄT ist geradezu zum Programm erhoben, und die Perspektiven dieses Ansinnen können Sie sich selbst ausrechnen: Keine Zukunft.

mfG Klaus Fuchs

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrte Damen und Herren in der Berliner Senatsverwaltung,
wie viele Steuern hat dieser Dreck gekostet?

qf-kita-handreichung-2018.pdf
MfG Klaus Fuchs

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

http://www.t-online.de/tv/news/id_83242774/aussenminister-sigmar-gabriel-ueber-die-freilassung-von-deniz-yuecel.html

17.2.2018


Schön, sehr geehrter Herr Gabriel und sehr geehrte Damen und Herrn 
CDU-Vorstände,

jetzt haben Sie Ihren lieben Herrn Yücel ja endlich wieder, der nach 
meiner Erinnerung Herrn Dr. Sarrazin beleidigt und dafür 15.000 Euro 
Strafe gezahlt hat und der sich in einem Zeitungsartikel öffentlich 
gefreut hatte, daß die Deutschen aussterben und "keine Lücke in der 
Mitte Europas" hinterlassen.

In Deutschland hat man das ja nicht als Volksverhetzung angesehen, wohl 
weil sich der Artikel gegen die Mehrheitsbevölkerung richtete, die man 
unter Ihrer Regierung ungestraft beleidigen und erniedrigen kann.
Wenn ich auch die Methoden der türkischen Justiz nicht billige, so hatte 
ich Herrn Yücel eigentlich nicht dringend vermißt.

Ich wünsche Ihnen viel Freude mit den Freunden, die Sie sich suchen und 
die zu Ihnen sehr gut passen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Raubueberfall-am-Eutinger-Bahnhof-Unbekannte-schlagen-29Jaehrigen-bewusstlos-_arid,1213288.html


Danke CDU, Grüne, SPD für die schöne Bereicherung.
Möchten Sie diese Ihren lieben Gäste - wertvoller als Gold - nicht auch 
mal in Ihren schönen Dienstwagen mitnehmen, es stünde Ihnen gut an.
Sie sind doch "Volksvertreter" und werden von uns schön bezahlt - Sie 
möchten doch sicher auch erleben, was Sie an unserem Volk Schönes getan 
haben.
Oder geht Sie das nichts an?

MfG

Klaus Fuchs

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Der DLF erzählt dem geschätzten Publikum wieder, bei den Alliierten Bombenangriffen auf Dresden am 13./14.2.1945 seien "nach Schätzungen von Historikern 25.000 Menschen" gestorben.

MerkelFakten
MerkelWissenschaft
MerkelWahrheit
MerkelNews

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 Sehr geehrter Herr Dr. Rüskamp,

In der Badischen Zeitung vom 2.2.2018

In Ihrem Artikel beklagen Sie den Versuch der polnischen Regierung, paar ordre de mufti Holocaust-Interpretationen festzuschreiben und der wissenschaftlichen Betrachtung per Gesetz zu entziehen.
Ehrlich gesagt, das zu kritisieren mag löblich sein, aber bitte schauen Sie da lieber einmal Ihr eigenes Land zuerst an.
Schauen Sie nur, in welch skandalöser Weise seit 2005, als "Befreiung" diktiert wurde, in deutschen Staatsmedien z.B. die Zahl der Bombenopfern von Dresden in einer Weise marginalisiert wird, dass ich mich als studierter Historiker für meine Kollegen nur noch schäme. 
Als ich in Heidelberg studierte, warfen sich die meisten Geschichtsprofessoren wacker auf das Mittelalter - da eckte man nicht an bei der Wahrheitssuche.
Man muss wirklich k**zen, wenn man dann den DLF von "bis zu 25.000" reden hört - wenn allein 21.000 Dresdener namentlich identifiziert wurden. Oder wenn Kommissionen eingesetzt werden, die nach meinem Dafürhalten bestellte Ergebnisse liefern. So habe es keine Tieffliegerangriffe auf den Elbwiesen gegeben, das müsse halluziniert worden sein, weil die US-Jagdgruppen die ruhmreiche Jagd auf Zivilisten eben nicht in ihre Chroniken schreiben wollten.
Auch über die Rheinwiesenlager der Amerikaner und Franzosen dürften wir längst nicht alles erfahren haben und werden mit dünnen Sendungen wie "Die Verbrechen der Befreier" oder Knopp-Machwerken abgespeist.
Schauen Sie, wir haben eine Frau Landtagspräsidentin, die eigentlich dauernd im Mahn- und Gedenkmodus ist.
Und dann vergleichen Sie bitte diese ständig moralisierende Tonlage mit den Antworten, die der AfD Abg. Emil Sänze auf seine Kleine Anfrage vom 30.11.17 nach Nachkriegskarrieren von NS in Baden-Württembergischen Landesregierungen erhielt - nämlich wirklich keinerlei Information, denn das zu eruieren sei "nicht zumutbarer Aufwand"!
Hier kann sich die Presse mal echauffieren und vor der eigenen Tür kehren, bevor man sich belehrend mit dem Ausland befasst.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrte DLF Redaktion,

Soso, heute zitieren Sie den Tagesspiegel, der gewachsenen Einfluss der "neuen Rechten" herumwinselt und einen Verfall des Rechtsstaates beklagen will.
Den Rechtsstaat haben Merkel und ihre willigen Helfer demoliert, auch in der Journaille, die den Bruch von Art. 16/2 GG noch laut als angebliche humane Höchstleistung feierten und den Einheimischen die Zeche zu bezahlen ließen. Jedes Jahr zusätzlich die Bevölkerung einer mittleren Stadt aufzunehmen ist für die Linke Journaille scheint's kein Problem!
Jeder dieser absolut verantwortungslosen Journalisten, zu denen auch Sie zähle, der heute vom wirtschaftsstärksten Land Europas schwadroniert aber de facto keinen Mehrwert schafft außer ideologischer Belehrung, sollte mindestens 50.000 Euro spenden oder eine Familie aufnehmen.
EU Dokumente sprechen klar nicht von "Flüchtlingen" sondern von Resettlement fremder Bevölkerungsgruppen, und damit ist über Merkel alles gesagt.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrte DLF Redaktion,

28.1.2018
Mit Interesse höre ich Sie wieder einmal über Rechtsextremismus in der Bundeswehr erzählen, so will der MAD 2017 eine "Rekordziffer" von 400 Verdachtsfälllen in der Bundeswehr untersucht haben.

Auslöser sei der "Fall des Oberstleutnants Franco A."

Diesen Menschen hat uns ja noch keiner gezeigt. Sagen Sie bitte, die Sie uns ja täglich die Wirklichkeit erklären, heißt dieser Offizier vielleicht gar Franco Allemand, wie aus der bekannten Offiziersdynastie Brigade Franco-Allemande?

Und hatte er vielleicht sogar sozusagen einen bekannten geistigen Großvater S. Gleiwitz, der am 1.9.1939 mit Ultraschmutzigen Propagandatricks von sich reden machte?

Klären Sie uns Publikum doch bitte auf. Solange das nicht geschieht, gehe ich davon aus, dass Ministerpräsident Ernst Albrecht, garantiert ein anständiger Patriot, sich heute in Grund und Boden schämen würde. Das Schlimmste ist ihm Gott sei Dank noch erspart geblieben.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs
Remchingen

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_83117990/rede-in-davos-george-soros-warnt-vor-untergang-der-zivilisation.html


Werte dpa-Redaktion,

Ihr Artikel ist wieder einmal eine Schamlosigkeit ohnegleichen.

Die Demokratie kommt problemlos ohne Soros aus, und nicht nur "Verschwörungstheoretiker" oder "Rechtsradikale" haben Soros zum Feindbild. Jeder echte Demokrat wird bei diesem Namen helhörig.
Der Mann ist 87 Jahre alt und spürt, dass die moderne Welt aus den Fingernägeln gleitet, daß die Nationen frei sein wollen und sein "Lebenswerk" dahin schaffen, wohin es gehört, dass es eine Welt und natürlich eine blühende Zivilisation OHNE SOROS gibt. Da will er die Welt und unser Land noch auf seine persönlichen Egoismen festlegen, als ginge ihn das etwas an, aber wir fragen ihn nicht. Ich halte diese kommende Welt nicht für eine schlechtere.
Ein Mann, der nichts zu verbergen hat, kann sich an der Wahlurne dem Urteil der Welt stellen - Soros wirkt durch seine undurchsichtigen Stiftungen, die mir persönlich als das Gegenteil von Demokratieförderung erscheinen. Kein Mensch hat m. W. diesen Mann je in eine Volksvertretung gewählt. Was weiß man denn so über sein Treiben in den schwärzesten Stunden Europas?

Was Soros' "offene Gesellschaft" ist, hat uns die kinderlose Kanzlerin demonstriert, die sich so blendend mit Macron versteht, der eine Frau geheiratet hat, die ihm garantiert keine Kinder schenkt - komplette trostlose Sterilität für die einheimische Gesellschaft und systematische Flutung mit kulturfremden Menschen.

Aber es gibt einen Trost: Informieren sich seriöse Menschen denn noch aus dpa-Meldungen? Die Antwort kennen sie. Eine deutsche lebendige Demokratie ohne dpa kann ich mir völlig problemlos vorstellen und halte das persönlich für einen Gewinn und wäre nicht abgeneigt, das zu erleben.

Mit Grüßen

Klaus Fuchs

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrte LKZ Redaktion, sehr geehrter Herr Geschäftsführer Ulmer,

Mit Interesse habe ich in LBZ extra vom 20./21.1. d. J. unter der Rubrik Familie den Text "Problematische Inhalte auf YouTube" zur Kenntnis genommen, der von keinem Autor gezeichnet ist.
Hier werden z.B. namentlich Vorwürfe gegen einen Herrn Kjellberg wegen rassistischer Inhalte und dergleichen erhoben. Ich kenne den Herrn und seine Inhalte nicht, bin aber nicht der Meinung, dass sich das Anzeigenblatt einer schwäbischen Kreiszeitung als Denunziationspostille zu betätigen hat.
Es wird hier - namentlich nicht gekennzeichnet und damit aus dem Hinterhalt - gegen Leute vorgegangen, für die gegebenenfalls das Strafrecht zuständig ist, aber nicht Sie.
Dann wird de facto nahegelegt, dass Menschen auf YouTube nicht über Abtreibung zu reden haben, dass das Wort Zigeuner nicht verwendet werden dürfe (auf dem Balkan nennen sie sich ja oft selber so, und wird Karl May jetzt verboten?), dass es auf YouTube frauenfeindliche Sprüche gebe oder Menschen in Wehrmachtsuniformen (Stauffenberg z.B. trug eine).
Dann wird am Ende perfide insinuiert, Eltern sollen nicht nur über Rassismus reden, sondern die Geschlechterrollen in manchen Videos seien "gestrig" - also wohl, so dürfen wir Leser verstehen, Männlein, Weiblein, Familie.
Um ehrlich zu sein - ich finde solche Insinuationen und Bevormundungen unverschämt, zumal die tatsächlichen Gewährsleute Ihres Artikels zwischendurch zitiert werden.
Hier findet sich ein "Miro Dittrich von der Anadeu-Antonio-Stiftung". Aha.

Ich halte den Geschäftsführer und die Redaktion einer Zeitung nicht für naiv und halte es für absolut zumutbar, dass Sie wissen, wessen Geistes Kind diese Stiftung ist.

Vorsitzende dieser AAS-Stiftung ist noch immer die ehemalige Stasi-IM "Viktoria" (womöglich auch mit c geschrieben) Anetta Kahane, deren frühere Zuträgertätigkeit völlig öffentlich bekannt und amtlich ist.
Mir wäre jetzt nicht bekannt, dass die Stasi Aussteigerprogramme hatte, aber die Dame sagt ja öffentlich sinngemäß, sie habe die Zusammenarbeit mit dem MfS von ihrer Seite aus auf eigenen Willen hin beendet. Wird man ihr ja unbesehen glauben. Sicher ist das eine Empfehlung für einen amtierenden Bundesjustizminister, für Erzeugnisse der Stiftung dieser Dame Vorwort zu schreiben, was meinen Sie?

Ich persönlich möchte nicht, dass Ex-Stasi-Ungeist und Einschüchterung und vulgäre marxistische Umerziehung in unserem Land das Haupt erheben, denn ich bin in einer freien Gesellschaft geboren und von demokratischen Lehrern erzogen worden. Ich will nicht den Geist der Schnüffelei, der hinterfotzigen Denunziation, der Einschüchterung und Manipulation. Ich möchte nicht in einer DDR 2.0 aufwachen, darum ist mir alles profitsüchtig Mitläufertum ein Gräuel, davon gab es in Deutschland zu üblen Zeiten mehr als genug.

Wem Ihre Zeitung mit Verbreitung von Inhalten die Steigbügel halten will, müssen Sie selbst wissen.

Ich persönlich will keinen Ex-Stasi-Ungeist in meinem Heimatland und bin der Meinung, dass es auch Ihre staatsbürgerliche Pflicht ist, solchen Tendenzen zu wehren. Man sollte solchen Erscheinungen in einer sittlich gesunden Republik kein Forum geben.
Ihren "Content", mit denen Sie Ihr Anzeigenblatt füllen, sollten Sie auch aus anderen Quellen beschaffen können, wo keine IM Biographie im Umfeld prunkt, während zugleich andere Menschen namentlich denunziert werden!

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_83077644/hammelsprung-revanche-der-afd-bundestag-musste-sitzung-abbrechen.html


Sehr geehrte SPD-Vorstände.

lese ich recht? "Die AfD hat inhaltlich nichts zu bieten, kennt aber die 
Tricks der Geschäftsordnung." - tönt es aus der SPD. Weil die AfD 
Abstimmung ohne Quorum verhindert hat, nennen Sie das Tricks. Und der 
Herr, der das sagt, ist Europapolitischer Sprecher im Außenamt?
Offenbar nehmen Sie Ihre eigene Geschäftsordnung nciht besonders ernst, 
sonst würden Ihre Leute ja für die gut 10.000 Euro Grunddiät an ihrem 
Platz im Parlament sitzen und nicht vorgeführt werden. Wer wundert sich 
denn noch über Ihre Wahlergebnisse? Wer für unsere Steuergelder so eine 
"Leistung" bietet, der braucht sich über die Ablehnung der Wähler nicht 
wundern.

MfG

Klaus Fuchs

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Der Text "Schmiere" von J. Bauer in STN vom 13.1.2018, der sich vordergründig mit Dr. Gedeon befassen will

Sehr geehrte Stuttgarter Nachrichten-Redaktion,

Ich möchte Ihnen gerne meine Anerkennung für die Leistung Ihres Autors Bauer aussprechen! 

Denn gerade seine historischen Spaziergang-Ausführungen haben mir sehr geholfen exakt zu verstehen, welche Verhältnisse im Nazireich 1933-45 herrschten, was für Menschen unter welchen Umständen widerwärtigste Infamien gegen ihre eigenen Landsleute in die Welt brachten und welche Art Menschen sie dafür bezahlte. 
Welche Denunziations-, Mitläufer- und Lügenkultur damals herrschte, mit welcher Perfidie damals gegen Andersdenkende vorgegangen wurde, denen kein Gericht etwas anhängen konnte. All dies ist durch Herrn Bauers lebendige Schilderung plastisch vor meinem Auge erstanden!

Ich habe die Kultur der kleinen Profiteure und Speichellecker, die damals geherrscht haben muss, nun vollständig verstanden, habe sie vor meinem Auge wachsen und gedeihen sehen, und habe verstanden, wie Publikationen wie der notorische ""Stürmer" gearbeitet und gedacht haben werden - denn Herr Bauer hat die Atmosphäre jener Zeit dankenswerter Welse so plastisch und eindrücklich beschrieben, als man mit der Rückendeckung des Regimes gegen Andersdenkende hetzen konnte und vor den Gerichten nichts zu fürchten hatte.

Kein anderer Text hat mir mit seinen unschuldig-besinnlichen Stadtspaziergang-Schilderungen in 50 Lebensjahren jemals die Atmosphäre jener Unzeiten so deutlich vor meinem geistigen Auge erstehen lassen können. 
Für solches Autorentalent ist zu wünschen, dass es in die Zeiten geboren wurde, in denen es mit seiner moralischen Schönheit am schönsten zur Geltung kommt.

Für all diese historische Erkenntnis über die in einigen Vertretern, die mir Herr Bauer zeigt, der deutschen Nation noch immer schlummernde menschenfeindliche Perfidie wurde mir durch Herrn Bauers blumige Schilderung die Augen geöffnet und sie stehen nun sozusagen lebendig unter dem eindrücklichen Titel "Schmiere" vor mir. 

Dank Herrn Bauers Text habe ich über die Funktionsweise des NS-Regimes und seiner willfährigen Schergen alle Wissenslücken gefüllt bekommen, die ich noch hatte, und alles Wesentliche gelernt. 
Jetzt kann ich sagen, ich habe das wahre Wesen des Nazismus erfasst und bin wachsam, wo immer er mir aus fremder Meinung entgegenspringen und mich kumpanhaft auf seine Seite ziehen, den respektablen Meinungsträger mimen will.

Leider habe ich auch den Eindruck bekommen, dass Stauffenbergs Opfer von 20. Juli 1944 offenbar umsonst war, denn die Leute,die sich verhalten wie damals, gibt es offenbar heute noch und an einflussreichen Stellen. Das muss ich Herrn Bauer wirklich glauben!

Ich danke Ihnen, Sie und Ihr Autor Bauer haben mir die Augen geöffnet, was ich heutzutage aus der Presse über Menschenverachtung, über das Böse damals und das Böse in Deutschland an sich lernen kann.
Dieses Verdienst kann Ihnen niemand mehr nehmen. Da kann ich Ihnen gar nicht genug für die Lektion danken.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs 
Remchingen

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrte Damen und Herren,

Christian Lindner hat jüngst gegenüber einer italienischen Zeitung eine demokratisch verfasste, demokratische Partei als "wie Schimmel im Haus" bezeichnet.

Staatsmedien, die dem Protagonisten einer solchen menschenfeindlichen Hetze gegen demokratische Andersdenkende Raum geben, machen sich zum Komplizen einer solchen tragischen, aber offenbar gegenüber Demokraten böswillig eingestellten Figur. Das ist eine Schande für die Demokratie und für unser Land.

Umso schlimmer ist, dass Sie es mit den Zwangsgebühren der Bevölkerung tun, in der es aus guten Gründen nun einmal mehr AfD- als FDP-Unterstützer gibt.

Auch im neuen Jahr lässt der DLF nicht von seinen schlechten Gewohnheiten.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_82980164/afd-twitter-sperrte-beatrix-von-storchs-account-voruebergehend.html

Brief an die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker

2.1.2018


Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker,

noch sehr gut habe ich die verklemmte und in ihrer Geistlosigkeit peinliche Berichterstattung über die tatsächlichen Vorgänge auf der Kölner Domplatte in der Silvesternacht 2015/16 und Ihre eigenen bis zur Groteske hilflosen Ratschläge an bedrängte Frauen im Ohr. Was für ein Gestank war das damals, als die tatsächlichen Vorgänge herauskamen. Über das Verhalten der Kölner Polizei damals ist wohl alles hinreichend gesagt worden, und wie ich sehe, im angelsächsichen Sprachraum wohl noch deutlicher als im deutschen.

Vor diesem Hintergrund wirkt es auf mich wie eine sehr billige und lächerliche Retourkutsche der Stadt Köln, jetzt seitens der Polizei gegen die Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch wegen Verdachts auf Volksverhetzung Strafanzeige zu erstatten wegen deren Twitter-Beitrags. Ich habe den Eindruck, mit Maulkörben und Sanktionsdrohungen gegen gewählte Parlamentarier soll hier von der tiefen Misere der Stadt Köln abgelenkt und ethnische Gruppen besänftigt werden, gegenüber denen Sie die Rechtsstaatlichkeit durchzusetzen ganz einfach nicht imstande sind. So wird auch der überwiegende Teil der Republik Ihr Handeln wahrnehmen, machen Sie sich da bitte keine Illusionen. Maulkörbe sind immer ein Zeichen der Schwäche. Die Stadt Köln sagt mit einer solchen Strafanzeige mehr über sich und die Zustände in ihr als über Frau von Storch. Ob Sie Ihrem Renommee einen Gefallen getan haben, müssen Sie selber wissen. Vielleicht wäre es für die Polizei auch interessant, Vergewaltiger und Mörder mit Sanktionen zu bedrohen, wenn man dafür Zeit findet?

Mich erinnern Maulkörbe und Schikanen gegen Bundestagsabgeordnete, denn genau diesen Eindruck gewinne ich hier, an die antidemokratischen Zustände des Erdogan-Regimes in der Türkei.
Bitte bestätigen Sie mir, daß die Stadt Köln noch immer im Hoheitsgebiet eines sozialen, demokratischen deutschen Bundestages liegt.

Dafür, daß Letzteres so bleibt, sind Menschen wie Frau von Storch da, die kein Appeasement gegenüber Gewalttätern pflegen.
Der Stadtverwaltung Köln wünsche ich das Jahr 2018, das sie sich verdient hat.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Interview von Herrn MdB Janitschek im DLF am 29.12.2017 über die 
Mitgliedschaft von AfD-Wählern bei Eintracht Frakfurt und von AfD 
Abgeordneten beim "FC Bundestag"


Sehr geehrter Herr Janitschek, sehr geehrte Damen und Herren (und 
ebentuell weitere) GRÜNE,


mit gelindem Amüsement habe ich dieses großspurige Interview verfolgt.

Da stellt sich der Präsident eines DFB-Mitgliedsvereins - sicher ein 
"lupenreiner Demokrat" - hin und erklärt, sein Verein werde keine 
AfD-Wähler aufnehmen, sinngemäß: er werde dafür Sorge tragen.

Aus irgendeinem Grund fiel mir zeitgleich und völlig unabhängig von 
dieser Äußerung dieses Herrn Peter Fischer ein, wie viele schmierige 
kleine Mitläufer, Konjunkturritter und Geschäftemacher-Profiteure es im 
Deutschland der 1930er Jahre wohl gegeben haben muss, die sich der 
NS-Herrschaft anpassten und diese in vorauseilendem Gehorsam unter 
allerpeinlichsten und aufdringlichsten Gesinnungsbekenntnissen im Alltag 
durchsetzten. Die ekligste Seite im deutschen Nationalcharakter, die 
unterwürfige Kriecherei vor der Macht vom Dienst und der 
Denunziationswille, ob sie wohl ausgestorben sind, oder haben Leute wie 
Moritz Arndt oder Hoffmann von Fallersleben Recht behalten, oder 
Napoleon, der sich über den Drang einiger Deutscher mokierte, andere 
Deutsche bei ihm anzuschwärzen? Ob es diese Anbiederungskünstler und 
Ehrenmitglieder aller möglichen Regimeträgerorganisationan wohl auch 
heute noch geben würde, oder ist diese Spezies wohl ausgestorben? 
Solche, die Autoren boykottieren zum Beispiel, oder Arbeitsverträge 
kündigen, oder Wirte unter Druck setzen, oder gegen Andersdenkende 
Geschäftsordnungen ändern? Ob es sowas noch gibt? Ich habe da meine 
Meinung, und was meinen Sie?

Über Herrn Fischers peinliche Äußerung habe ich nur gelacht. Er ist doch 
nur ein Sportfunktionär, und in der Demokratie hängt der Hammer an der  
Wahlurne und nicht bei diesen Privilegienträgern.

Dann durfte als Experte Herr Janitschek als MdB einer 8,9% Partei 
auftreten und gab vor, für Deutschland, für diese Gesellschaft, und für 
die Bundestagsmehrheit als solche zu sprechen. In einem Staat, in dem 
ein aktiver Bundesminister das Vorwort für das Pamphlet "Hate Speech" 
der Amadeu-Antonio-Stiftungsvorsitzenden, einer offiziell festgestellten 
ehemaligen Stasi-IM, schreibt und die Geliebte eines Ministers - 
repräsentativ für wen eigentlich? - an der Wahlversammlung für den 
Bundespräsidenten teilnimmt, da erklären uns die Grünen die Demokratie. 
Das ist schon starker Tobak und spricht für einen massiven 
Realitätsverlust. Dass man den Grünen bei Ihren "Jamaika" (ist das eine 
Insel für Kiffer oder eine politische Option?) Verhandlungen die 
Realitiäten in Deutschland und den Platz der Grünen in diesen aufgezeigt 
hat, scheint auch Herrn J.  entgangen zu sein. Nein, er erklärt 
gönnerhaft (und in jedem Satz geht es nicht ohne gefühlte 3x 
"Weltoffenheit", "Vielfalt", "gegen Rassismus", "für Flüchtlingshilfe" 
usw. usw.), den AfD Abgeordneten werde man die Teilnahme an der 
Bundestags-Fußballmannschaft (ist die denn so attraktiv?) nicht 
verbieten, aber diese Abgeordneten müssen diese "Prinzipien" 
"unterschreiben", dann lasse man sie mitspielen usw.

Aber hallo, glauben Sie denn, daß wir Sie an der Wahlurne nach Ihren 
Befindlichkeiten fragen werden?

Ich habe, ehrlich gesagt, nur gelacht. Özdemir (nach meiner Erinnerung 
war er es) schwadroniert hysterisch von "Nazis vor den Toren des 
Bundestages", nennt politisch Andersdenkende und Demokraten "Mischpoke", 
das Ex-KBW-Mitglied Kretschmann (in meiner Jugend wurde hier kein 
Kommunist auch nur Briefträger, übrigens) bezeichnet andersdenkende 
demokratische Wähler, die für sich zu gewinnen er nicht hofft, auf einer 
Landtags-Pressekonfernz als "Bodensatz, den es in jeder Gesellschaft nun 
einmal gibt." Das ist das REALE moralische Niveau der Grünen im Umgang 
mit dem demokratischen Wählerwillen und mit einer demokratisch 
verfassten Partei.

Wer also glaubt Herr Janitschek zu sein, Andersdenkende politische und 
zivil-menschenrechtliche Mores lehren zu können? 8,9% hat seine Partei 
gerade einmal bei der Wahl gerissen, das war ALLES. Ich glaube ehrlich 
gesagt nicht, daß diese Grünen ein Kernstück unserer demokratischen 
Landschaft sind.

Was aber seinen gönnerhaften Ton anbelangt, was Herr MdB J. Anderen 
erlauben oder nicht erlauben möchte: Er möge sich doch bitte einmal mit 
der Kandidatin der Grünen, Kathrin Lechler, aus Pforzheim unterhalten. 
Jahr für Jahr wurde sie zum 23. Februar, dem Jahrestag des vernichtenden 
britischen Bombenangriffs auf die Pforzheimer Zivilbevölkerung 1945, vor 
Geschichtsrevisionismus, Neo-Nazismus, Nationalismus, Rassismus und 
was-weiß-ich-denn-noch zu warnen (in einer Stadt, in der sie nicht 
geboren ist, im Gegensatz zu den Überlebenden des Angriffs), und sich in 
allen möglichen Bündnissen "gegen Rechts" mit Fahnen und Mikrophonen 
hervorzutun. Diese moralische Anmaßung, die unerträgliche 
Selbstgerechtigkeit, das anständige und bessere Deutschland gegenüber 
denjenigen sein zu wollen, die Leid erfahren haben - das hat der 
politischen Ambition dieser Dame das Genick gebrochen. Wir haben sie 
hart in der Landtagswahl aufschlagen sehen, und wir haben sie in der 
Bundestagswahl aufschlagen sehen - die Wähler haben solchen Grünen ihren 
Platz gezeigt.

Genau dies sollte Herr Janitschek im Blick haben. Die Demokratie 
ermöglicht, Jeden abzuwählen, der sich in seinen Ansichten gegen 
Andersdenkende vergreift. Auch Herr Janitschek, wie Frau Lechler 
erfahren musste, ist nicht der moralische Richter über demokratische 
politische Andersdenkende. Im Gegenteil, die Entscheidung trifft das 
Wahlvolk. Nicht das Volk unterliegt der Bewertung durch die politische 
Funktionskaste, sondern diese Funktionskaste unterliegt der Bewertung 
durch das Volk. Dieses Sachverhalts sollten sich auch die Grünen bewußt 
werden, sonst müssen sie mit noch schlechteren Wahlergebnissen bald noch 
mehr Rassisten, Demokratiefeinde oder sonstwas für Unwörter 
herbeifabulieren, um ihr eigenes Versagen an der Wirklichkeit zu 
erklären. Auf dieses grüne Opfergewinsel bin ich dann richtig gespannt, 
denn bei diesen Auftritten, wird es unvermeidliche Folge sein.

Ich wünsche Ihnen ein neues Jahr, zu mehr reicht mein Verständnis für 
Sie leider nicht

MfG
Klaus Fuchs

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

http://www.t-online.de/nachrichten/id_82962624/kretschmer-mit-kampagnen-gegen-verschwoerungstheorien.html


Sehr geehrter Herr Kretschmer, sehr geehrte CDU-Vorstände, sehr geehrte 
Frau Dr. Merkel,

bitte ersparen Sie uns solche Lachnummern und unendlichen Peinlichkeiten 
aus Ihrer Partei.
Es bedarf hier keiner "Reichsbürger", um das Vertrauen in diesen Staat 
und in Ihre Fähigkeiten zu untergraben - das haben Sie selber getan. 
Ihre Bundesregierung hat Art. 16/2 des GG gebrochen und hat den 
Maastricht-Vertrag gebrochen und hat damit die Mißachtung von Recht zum 
Normalzustand in unserem Land gemacht, sekundiert von Gerichten, die 
sich als Erfüllungsgehilfen Ihrer Politik gerieren. Ihre Unfähigkeit, 
seit der Wahl im September auch nur eine handlungsfähige Bundesregierung 
zu bilden, ist der Gipfel in einer Kette grandioser CDU-Fehlleistungen.

Unfassbar, jetzt noch mehr "Kampagnen" zur Verblödung der Bürger mit 
deren eigenen Steuergeldern lostreten zu wollen - die Leute lachen doch 
nur noch über ARD, ZDF und DLF und über Ihre Regierungsverlautbarungen 
sowieso.

Tun Sie sich und unserem Land endlich den einen Gefallen, den Sie uns 
noch tun können - Frau Dr. Merkel, treten Sie endlich zurück, und nehmen 
Sie Ihre glücklose und anmaßende Entourage endlich mit.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

"Entschuldigen Sie Herr Balok, das ist ein Mehrheitsbeschluss der Europäischen Union!"

DLF Interview mit dem ungarischen Bildungsminister Zoltan Balok am 16.12.2017

Sehr geehrte DLF Redaktion,

Ungarn akzeptiert kein aufgezwungenes Abwälzen der Fehler Merkels auf die MOE Staaten,
und eine DLF Moderatorin, die wir mit unseren Zwangsgebühren bezahlen, nimmt sich heraus, gegenüber dem Minister eines fremden und zumal uns freundlich gesinnten Landes laut zu werden? Sind Sie jetzt unter die Kerkermeister eines 
Völkerknastes gegangen, oder wo sehen Sie Ihre Rolle als von uns finanzierte öffentlich-rechtliche Medien unter der längsten Kanzlerin der Welt?

Schauen Sie bitte einmal in den Spiegel, wer Sie zu sein glauben ... und denken Sie nach, wer Sie sind.
So einen Umgang mit souveränen Staaten brauchen Sie sich für unser Geld nicht herausnehmen. Als Deutscher schäme ich mich für Sie.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

"Wie wird man Mitglied einer Filterblase. Rechtsalternative im Reichstag. Das Feature." DLF Programmankündigung am 7.12.2017

Aber sehr geehrte DLF-Redaktion,

Mitglied einer Filterblase zu werden ist doch ganz einfach! Ich stelle mir das so vor: Man bewirbt sich auf eine Stelle als Systemjournalist bei einem der einschlägigen öffentlich-rechtlichen Sender, legt seine Vernunft und sein Wahrheitsbedürfnis ab, frisiert z.B jährlich die Opferzahlen des Alliierten Bombenangriffs auf Dresden auf phantastische Niedrigstände herunter, lobt täglich illegale Immigration und die Rechtsbrüche der amtierenden Regierung als humanitäre Akte, faselt von Ärzten und Ingenieuren und redet sparsam von Verbrechen, hetzt täglich gegen unsere osteuropäischen Nachbarstaaten (besonders die, die uns die Wiedervereinigung ermöglicht haben), zieht demokratische Andersdenkende und ausländische Staatsoberhäupter in den Dreck und fühlt sich dabei als die intellektuelle und moralische Elite des Landes. Man verschweigt Körperverletzungen durch Linksextremisten gegen Bundestagsabgeordnete (Kay Gottschalk in Hannover). Dabei darf man aber nicht verabsäumen, an dem m. E. Parasitären Geschäftsmodell Beitragsservice (ex GEZ) teilzunehmen, denn das unterscheidet uns wesentlich von Minsk oder Pjöngjang - dort wird auch viel Systemtreue geleistet, aber für weniger großzügige Gehälter, und wir wollen doch, dass es respektabel wirkt. Sechsstellige Intendantengehälter, von den Bürgern zähneknirschend bezahlt, fördern den Eifer für die gute Sache.
Sie sehen - das mit der Filterblase ist auch für Sie bei etwas Anstrengung machbar, wenn Sie möchten, ich wünsche guten Erfolg, sollte er sich noch nicht eingestellt haben. Das ist aber erst das Gesellenstück.
Das wirkliche Meister-Examen konformer Gesinnung in der Blase ist dann aber noch zu leisten: Man muss friedliche Bürger, die die öffentlich-rechtliche Blase Satz haben. der Radikalität und der Verbreitung von Falschnachrichten zeihen. Dann gehört man endlich dazu! Haben Sie Mut, es ist machbar!

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

"Männlich, älter - und gefährlich" an 29.11.

Sehr geehrte RNZ-Redaktion,

ohne hier zum Thema Reichsbürger Stellung zu nehmen, möchte ich Sie gerne an demokratische Verfahrensregeln erinnern.

In Ihrem o. g. Artikel führen Sie den Politologen Jan Rathje von der Amadeu Antonio Stiftung als Referenz zur Beurteilung der sog. Reichsbürger an.
Ihnen ist aber schon klar, dass die Vorsitzende der AAS die ehemalige Stasi IM "Viktoria" Anetta Kahane ist, oder?
Oder ist es Ihnen egal, dass ehemalige Stasis heute entscheiden wollen, wer zum demokratisch-akzeptierten Spektrum gehört, und wer nicht?

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Frau Özoguz in Mölln am 23.11. laut DLF

23.11.2017

 

Sehr geehrter SPD-Parteivorstand,

 

was hat eine Frau, die öffentlich den Bestand einer deutschen Kultur negiert bzw. gar nicht erst zu erkennen vermag, in einer deutschen Bundesregierung zu tun?

Für welchen Deutschen und für WEN in diesem Lande überhaupt will diese Frau sprechen - und über ihre interessanten Brüder , so Dr. Yavuz Özoguz: "Bedingungsloses Grundeinkommen. Wann wird Deutschland endlich islamisch?" - will ich gar nicht reden?

Menschen vom Schlage der Frau Özoguz haben Ihrer Partei die erbärmlichen 22% bei der Bundestagswahl eingebracht, da sie nichts anderes weiß, als de facto die Unberechtigung einer gewachsenen indigenen Mehrheitsgesellschaft zu postulieren und in ganz Deutschland nichts anderes als einen Hort des Rassismus auszumachen, weil die Mehrheit ihrer bizarren Licht auf unser Land nicht folgt. Dies ist die völlig Folge ihres Verständnisses von unserem Land als einem grab-for-all für alle, die nicht zu faul sind, sich hierher  zu bemühen. Frau Ö. ist damit die Stimme der SPD zum Thema Deutsche in Deutschland, und die Menschen hören Ihnen SEHR AUFMERKSAM zu. Jetzt sieht Frau Ö. angesichts eines 25 Jahre alten, verdammenswerten Brandanschlages wieder ihre Stunde zu behaupten, "Fremdenfeindlichkeit und Rassismus seien aktueller denn je". Wer in ihrem Lebensalter selbst als Frau eines SPD-Politikers (und das ist vieleicht symptomatisch) keine deutsche Kultur wahrgenommen hat, der findet sich mit seinen Anschauungen isoliert und beschuldigt ständig die Mehrheitsgesellschaft irgendwelcher moralisch verwerflicher bis krimineller Haltungen. Vielleicht ist das Problem ja in Wahrheit die SPD? Laut Frau Ö. gibt es in Deutschland eigentlich kein anderes Thema. Das Vorhandensein Deutscher benachteiligt und behindert offenbar alle anderen, so habe ich Frau Ö.'s ewige Leier verstanden. Wer hat diese Menschen, die Frau Ö. ständig als benachteiligt bezeichnet, denn gerufen?

Dass die Dame nach ihrem sehr erhellenden Jahrhundertlapsus wieder öffentliche Äußerungen tätigt ist ein sicheres Zeichen dafür, daß sich die in der Bundestagswahl vernichtend abgestrafte SPD mit demselben Personal wieder Hoffnungen auf Regierungsbeteiligung macht, anders kann man dies nicht deuten.

Vielleicht äußert sich Fremdenfeindlichkeit mehr, fakks dem so sein sollte, weil mehr Fremde hier sind und die Regierung, der Frau Ö. angehört,  mit Sicherheit eine enorme Zahl an Judenhassern und womöglich Christenhassern widerrechtlich importiert hat - mit Sicherheit aber den LKW-Mörder vom Berliner Weihnachtsmarkt und den Mörder der Studentin Maria Ladenburger? Was das für Kulturträger waren, ist offensichtlich. Hat Frau Ö. dazu Worte? Die richtige Deutung für die ablehnende Haltung der einheimischen Mehrheit wird sie bei Konrad Lorenz und bei Irenäus Eibl-Eibesfeldt finden. Vielleicht akzeptiert sie ja österreichische Kulturleistungen.

Dabei ist Frau Ö.'s eigenes Verhältnis zur deutschen Mehrheitsbevölkerung und zur deutschen Kulturnation und Staatsnation ja offenbar mehr als kritisch. In der Tat: Wer meine Kultur abwertet und gar negiert, den betrachte ich als Gruppenbezogenen Menschenfeind und empfehle Frau Ö. der Aufmerksamkeit der entsprechenden Einrichtungen. Würde ich mich so abfällig über das Land äußern, dessen Staatsbürgerschaft ich habe, dann würde ich mich ernsthaft fragen, ob es nicht Länder gibt, an denen man mich mehr braucht und ich mich wohler fühle.

Andererseits würde man sich fragen müssen, welches und welche Partei Land holt sich solche Leute, die die Berechtigung einer gewachsenen indigenen Gesellschaft als normgebend negieren?

Kein einziges meiner Meinung nach, außer vielleicht das ebenso bedauernswerte und verordnet einfältige Schweden, das Lesungen der Original-Pippi Langstrumpf Romane verolgt und damit auf seine eigene Kultur defäziert.

MfG

Klaus Fuchs

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Betr: Die Äußerungen des Herrn CDU-Generalsekretärs M. Hagel in Schwäbische Zeitung vom 23.11.2017

23.11.2017

Sehr geehrte Damen und Herren CDU-Vorstände (und sehr geehrte Schwäbische Zeitung),

 

Herr Hagel tätigte heute in der Schwäbischen Zeitung folgende Äußerung:

"(...) Die schleichende Wiedereingliederung des Antisemiten G. (...) in die AfD-Fraktion zeigt den wahren, verlogenen Charakter dieser Partei. Sie ist eine Schande für unser Land."

Als ehemaliges CDU- und heutiges AfD-Mitglied haben mich Ihre Äußerungen interessiert und bewegen mich zu folgenden Fragen an Sie:

1. War ich als CDU-Mitglied auch schon eine "Schande für unser Land"? Dito für z.B. Herrn Gauland und etliche andere geläuterte Ex-CDU-Mitglieder.

2. Angesichts der häufigen Wiederholung dieser Phrase durch CDU-Spitzenpersonal - löst das Artikulieren dieser Phrase "Schande für unser Land" bei Ihnen etwas in der Art eines spontanen Orgasmus aus (ich meine, die Freude an der monotonen Wiederholung fällt ja schon auf und scheint bestimmte Reize und Bedürfnisse zu bedienen) und woran könnte das liegen?

3. Wie hätte ein Generalsekretär vom intellektuellen Format des großen Heiner Geißler die von Ihnen intendierten Aussagen formuliert, und wie viele heutige Generalsekretäre der CDU erreichen dieses Format (kollektive Anstrengung ggf. erlaubt)?

4. Welche Schande für Deutschland geht von einer Partei aus, deren große Vorsitzende Entscheidungen verantwortet, die widerrechtlich und offenbar unkontrolliert unter anderem die (Massen)Mörder Anis Amri und Hussein K. (Freiburg) nebst anderen Verbrechern ins Land gelangen ließen?

5. Warum wurde kein einziges der Opfer des Anis Amri auf dem Berliner Weihnachtsmarkt gegenüber der Presse namhaft gemacht und dieses Staatsversagen gewissermaßen mit dem Trauergottesdienst in der Garnisonskirche beerdigt, so als hätten Sie und Ihre Kanzlerin etwas zu verbergen? Bei politischer Opportunität, Anschlägen von "Rechts" wird mit den Namen von Opfern nicht gegeizt.

6. Kam Ihnen in letzter Zeit einmal der Gedanke, Sie stehen auf der falschen Seite der Geschichte, der deutschen wie der europäischen?

7. Ist Ihnen die so genannte Filbinger-Affäre von etwa 1978 ein Begriff, oder hat Herr Hagel die Gnade der späten Geburt, und wie viele ehemalige aktive und fördernde Mitglieder der NSDAP und ihrer Gliederungen (z.B. SS) bzw. von der NSDAP betreuter Organisationen (z.B. NS-Deutscher Rechtswahrerbund) ehemalige Mitglieder der Justiz, der Polizei, der politischen Polizei, des Inneren, des Auswärtigen Amtes des NS-Unrechtsstaates haben nach 1946 eigentlich ihre politische Heimat in der CDU gefunden und sind in Parlamente und Regierungsämter aufgerückt und wie gingen die mit ihrer Tätigkeit im NS-Staat um? Dies würde neben mir sicher auch Herrn Hagel für seine nächsten öffentlichen Verlautbarungen über den Charakter dieser oder jener Partei brennend interessieren.

6. Kam Ihnen je der Gedanke, daß Ihre Formulierung "Schande für Deutschland" aus dem Munde von Menschen Ihres Schlages womöglich für jeden Menschen, der sich als anständiger Deutscher fühlt, eine Ehre und eine Anerkennung für seine aufrechte bürgerliche Haltung verstanden werden kann oder gar muss?

Mir persönlich zumindest geht es so.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Klaus Fuchs

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Betr.. Ihr Leserbrief in PZ vom 18.11. in Reaktion auf meinen zur 
Landeszentrale für politische Bildung


Sehr geehrter Herr Steinhilper,


Ihre Replik hat mich sehr erfreut und erheitert, denn wenn sich ein 
wackerer SPD Gemeinderat aus Knittlingen aufregt, dann habe ich wohl 
alles richtig gemacht.

Gemeinderäte aus Knittlingen freuen mich in jeder Form, da ist man doch 
gespannt, was kommt!

Was mich freilich ein bisschen betrübt an Ihrem Produkt ist der etwas 
aus der Art fallende Jargon ("Mist" etc.). Dieser Jargon mag in Ihre 
Partei oder Ihre Fraktion passen, wie ja Frau Nahles mit "in die Fresse" 
jüngst bewiesen hat. Das ist Kulturvolk, das sieht jeder. Sie sollten im 
Zorn über die berechtigten Wahlniederlagen Ihrer Partei aber nicht 
über's Ziel hinausschießen, denn der Wähler hat Sie Genossen mit Genuss 
gezüchtigt und nicht Leserbriefe aus den Reihen der AfD. Ihr Danke 
müssen Sie schon Ihrer Kleintel aussprechen, dem die Genossen arg wenig 
zu bieten hatten.

Das ist Ihnen sicher arg. Aber trösten Sie sich, Herr Steinmeier wird 
die Genossen sicher um Regierungsbeteiligung bitten, dann kann die SPD 
das gute alte abgewählte Personal wieder anbieten. Das ist doch was! 
Aber in Ihrem Weh über die Niederlagen Ihrer Partei sollten Sie doch 
bitte nicht die Meinungsfreiheit antasten und der PZ vorschreiben, 
wessen Beiträge Sie mit "unseren Abonnements auch noch bezahlen müssen" 
- immerhin haben jüngst im Enzkreis 16% AfD gewählt und entsprechend 
viele PZ Abos werden die schon aufbieten, und offene zensur haben wir 
noch nicht, klar? Wenn Sie also Ihr Abo kündigen wollen, ist Ihre Sache.

Was aber die Gedanken erwachsener Menschen in der Zeitung betrifft, die 
Sie in Ihrem schönen SPD-Idiom als "Mist" bezeichnen möchten, so machen 
Sie sich bei der SPD bitte keine Sorgen. Wir Erwachsenen kommen 
untereinander ganz gut zurecht. Für Sie und Ihre Haltungen hat Herr Maas 
vielleicht Verwendung, fragen Sie ihn doch. Der mag andere Meinungen in 
Medien auch nicht so und freut sich sicher über Anregungen.

Zuletzt aber zur Landeszentrale für politische Bildung - da haben Sie 
mich nachdenklich gemacht. Wer mit "Mist" gegenüber demokratischen 
Andersdenkenden wirft und Zeitungen Vorhaltungen macht, wenn sie ihm 
persönlich missliebige Lesermeinungen abdrucken, der braucht eine 
Institution der politischen Bildung vielleicht WIRKLICH dringend. Nur 
die vorhandene verfehlt halt ihren Zweck.

Ich freue mich immer über einen Lacher. Wenn Sie also wollen, gerne 
wieder, und dann bekommen Sie die Antwort in der Sprache, die Sie selber 
pflegen. Zur Erheiterung meiner Parteifreunde erlaube ich mir, diese 
kleine Replik weiterzuverbreten.

Mit freundlichen Grüßen


Klaus Fuchs

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Betr.: Leserbriefe von Lothar Frisck und Timo Steinhilper in PZ vom 18.11.2018

 

Sehr geehrte PZ-Redaktion, sehr geehrter Herr Frick,

 

da mein Leserbrief betreffs der Landeszentrale für politische Bildung von zwei seiten massiv angegreiffen wurde, bitte ich um die Möglichkeit, Herrn Lothar Frick öffentlich zu antworten:

 

Zum Leserbrief von Herrn Steinhilper möchte ich mich nur am Rande äußern - wer die Äußerungen demokratischer Andersdenkender als "Mist" bezeichnet und sich anders nicht zu helfen weiß, der bedarf wirklich einer Institution der politischen Bildung und seine Äußerungen rühren mich nicht. Wenn er ein Abo kündigen möchte, weil ihm Leserbriefe nicht passen, steht ihm das frei.

Zu den Vorwürfen von Herrn Frick (und er möge den Empfang einer Antwort ruhig öffentlich bestätigen): Im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit hatte ich vor einem Jahr die Möglichkeit, dem Netzwerk des Herrn Prof. Andreas Zick vom Bielefelder Institut für Interdisziplinäre Konfliktforschung nachzugehen und mich über die Rolle der Amadeu Antonio Stiftung, der Weinheimer Freudenberg Stiftung und der von ARD und Freudenberg Stiftung gegründeten CIVIS Medienstiftung detailliert kundig zu machen - diesem Multiplikatoren-Klüngel einmal nachzugehen empfehle ich allen Demokraten. Herrn Frick werden die Zusammenhänge geläufig sein. Letztere wenig bekannte CIVIS ist eine aktive Förderin der Multikultiideologie in den gebührenpflichtigen Medien. Stern und ZEIT sind offizielle Partner der Amadeu-Stiftung. Das Personal dieser drei Stiftungen samt ihrer jeweiligen Anhängsel ist eng verquickt, die Stiftungen selber sind teils finanziell verquickt. Zick ist Hauptpropagator der Doktrin sogenannten "Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit", die man sozusagen als eine allzeit anwendbare post-ethnische Abstraktion des Antisemitismusvorwurfs interpretieren kann und als eine überall und jederzeit gegen Andersdenkende anwendbare Entmächtigungs- und Ächtungsideologie. Für mich sind solche eigenartigen Konstrukte nicht etwa seriöse Wissenschaft, sondern schlicht ultralinke ideologische Kampfdoktrinen, die sich systematisch gegen den natürlichen Selbstbehauptungswillen gewachsener Gesellschaften richten, indem sie diesen kriminalisieren. Auf diese Doktin beruft sich die lpd ständig, wobei man aber über linke Bewegungen, die Klassenkampf etc. fordern, in ihrem Internetauftritt vergleichsweise wenig findet.

Der Freudenberg-Konzern hat in der NS-Zeit, ich meine im KZ Sachsenhausen, von KZ-Häftlingen Schuhe für die Wehrmacht testen lassen, wobei offenbar Häftlinge zu Tode geplagt wurden. Es mag dieser eigene Sühnebedarf sein, der die Freudenberg-Stiftung heute zur Finanzierung antirassistischer etc. Anliegen treibt. Die Doktrin der "Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit" dient heute als ideelle Arbeitsgrundlage der Landeszentrale, was unschwer an ihren eigenen Publikationen zu erkennen ist (z.B. die Tagungsprogramm-Broschüre "Wut, Protest und Volkes Wille? Populismus, politische Kultur und politische Bildung", die bezeichnender Weise unter der Kopfzeile "Dokumentation, Rassismus und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" aufzurufen ist.  Lehramststudierende werden in dieser Broschüre ganz offen angeleitet, "pädagogisch angemessen auf Rechtspopulismus (zu) reagieren" und aufgeklärt, man sei "auch auf Emotionen angewiesen", der Beutelsbacher Konsens (s. Wikipedia) samtseinem Überwältigungsverbot sei "nicht mit einem Neutralitätsgebot gleichzusetzen". Bei genannter Tagung traten J. Baldauf und J. Rathje für die Amadeu Antonio Stiftung auf  - deren Vorsitzende noch immer die bekannte frühere Stasi IM Anetta Kahane ist. Solches Personal ist bei der lpb inzwischen salonfähig, wenn das lpb-Logo die Broschüre ziert. Auch Herr Mielke liebte nach eigenem Bekunden alle Menschen.

Zicks Doktrin der "Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit" erlaubt es heute, jeden andersdenkenden Demokraten, der auf der gewachsenen nicht-beliebigen Identität seines Landes und auf den gesetzlichen Staatsbürger-Vorrechten der vorhandenen Bevölkerung besteht, als einen angeblichen "Menschenfeind" zu ächten. Ist ein Staatsbürger, der Steuern zahlt und wählen darf, etwa zu Unrecht bevorrechtigt? Wenn ich die Äußerungen Herrn Fricks lese, der seinen Mitarbeiter in Schutz nimmt, muss ich das heute annehmen. Dies wohlgemerkt für Positionen, die bis September 2015 einwandfrei als die bürgerliche Mitte der Gesellschaft galten. Nach meiner Auffassung hat der in meinem Leserbrief angeführte Mitarbeiter der lpb in Freiburg genau dies zum Ausdruck gebracht. Zicks Konzept, maßgebend für die heutige Programmatik der lpb, veranlasst diese, aktiv gegen so genannten "Populismus" aufzutreten und entsprechende Handreichungen vornehmlich für Lehrpersonal herauszugeben, wie vornehmlich "Rechtspopulismus" bekämpft werden könne. Der Ächtungsmechanismus funktioniert ganz einfach: Wähler und Funktionäre einer demokratisch verfassten und demokratisch gewählten Partei (in Ba-Wü 15,1%) werden implizit als Menschenfeinde abgestempelt, so daß man ohne Hemmungen mit Steuergeldern finanzierte öffentliche Bildungseinrichtungen gegen die politischen Gegner der amtierenden Landesregierung in Stellung bringen kann. Dass und mit welchen Strategien ganz offen "Rechtspopolisten" niedergehalten werden sollen, so auch die AfD in Deutschland, zeigt das ganz unverblümte Kapitel "Gegenstrategien" in dem Aufsatz "Was ist und wie wirkt Rechtspopulismus?" von Marc Lewandowsky in dem Heft Bürger & Staat 1-2017. Es wird also sinngemäß in den Publikationen der Landeszentrale jeder achte Wähler in Baden-Württemberg zu einem Anhänger einer Partei erklärt, die implizit menschenfeindliche Positionen vertrete und gegenüber welcher die Landeszentrale sich kein Neutralitätsgebot auferlegt. Damit macht sich die lpb meines Erachtens unverhohlen zum Instrument im politischen Kampf, indem der politische Gegner einfach aus dem Kreis der zivilisierten Gesellschaft hinausdefiniert wird. Herr Frick sollte die Publikationen seines eigenen Hauses einmal aufmerksam lesen. Er wird sehen, daß meine Vorwürfe begründet sind. Und dafür gehören nun einmal keine Steuergelder ausgegeben, um demokratisch verfasste, demokratisch gewählte Parteien zu diffamieren und die Ächtung der im demokratischen Verfahren, im Vertrauen auf die Institutionen dieses Staates, vorgetragenen Meinung von einem Achtel der Wähler zu betreiben.

 

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrter Herr Treiber,

 

unten Gesagtes gilt auch sinngemäß für die aufdringliche Positionierung der Landjugend "gegen Rechts". Mich erinnert dieser merkwürdige Drang zu Gesinnungsbekenntnissen an üble Zeiten unserer Geschichte.

Wer etwas von diesem Staat will, muss offenbar auch heute das Liedlein vom Dienst singen!

 

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

https://landfrauen-bw.de/aufruf-zur-bundestagswahl-2017/ 19.11.2017

Sehr geehrte Frau Präsidentin Linckh, sehr geehrte Frau Geschäftsführerin Dr. Krieg des Landfrauenverbandes Württemberg-Baden.

mit Interesse bin ich in BWagrar 36/2017 nachträglich auf den Wahlaufruf des LandFrauenverbandes Württemberg-Baden aufmerksam geworden und habe selbigen auf Ihrer Homepage, auf der auch das Konterfei von Herrn Ministerpräsident Kretschmanns Gattin auffällig prangt, aufmerksam gelesen. Es heißt dort vollmundig und oberlehrerhaft (und im Unterschied zu Ihrem Bundesverband, der sich offener Präferenzen oder Antipathien enthält):

"Eine Demokratie braucht mündige Bürgerinnen und Bürger, die ihre Rechte wahrnehmen und ihre Pflichten kennen. Es gilt, die Demokratie zu stärken und gegenüber populistischen Tendenzen Zivilcourage zu zeigen."

In der Tat fühle ich mich hier angesprochen, Ihnen einmal Zivilcourage zu zeigen gegen die widerwärtige Mitläuferei, mit der heute jeder gesellschaftliche Verbund versucht, sich bei den Mächtigen vom Tage einen Stein im Brett zu erwerben, wird es doch um offizielles Wohlwollen und um Unterstützung für berufsständische Wünsche gehen. Die Vollständigkeit, mit der heute quer durch alle Interessenverbände sozusagen mit der Kappe in der Hand angetreten und untertänigst der Mächtigen Liedlein gesungen wird, erinnert mich inzwischen an eine Diktatur - umso abstoßender, zumal hochtrabendes Vokabular ("Zivilcourage zeigen, Demokratie stärken") im Munde geführt wird, das gerade gegen diese Mitläuferei einst aufgebaut wurde. Als gelernten Historiker ekeln mich diese Entwicklungen, zumal ich nicht glaube, in schlechteren Schulen oder Universitäten von weniger demokratischem Lehrpersonal ausgebildet oder z.B. von weniger aufrechten Pfarrern konfirmiert worden zu sein, als z.B. Sie.

Von einer derart aufdringlichen Nähe zur Politik möchte ich abraten.

Denn wen wollen Sie belehren?
In der Wikipedia finde ich z.B. zur Landfrauenbewegung zwischen 1898 und 1948 eine ziemliche Lücke klaffen, und ich frage mich wieso. Möchten Sie diese Lücken nicht füllen, wo Sie doch über Zivilcourage und Demokratie so viel zu sagen wissen und Wahlaufrufe veröffentlichen? Was meinen Sie, gab es womöglich 1933 - 45 in Baden und Schwaben Frauen auf dem Lande, die hysterisch und leuchtenden Auges den "Führer" angehimmelt waren und auf eine Armbinde stolz waren und sich blondbezopft in Wochenschauen zeigen ließen? Sagen Sie, gab es das oder nicht? Und was wurde aus diesen wackeren Maiden, haben die sich in Luft aufgelöst?

Hat man in der DDR sich in die LPGs geschickt und seine Kinder in der Krippe abgeliefert und den "Aufbau des Sozialismus" mit derselben verlogenen Inbrunst angewinselt? Sagen Sie, gab es das, oder nicht? Und was für Scherben hat diese Winselei am Ende hinterlassen, als es keiner gewesen sein wollte?

Genau an diese Sündenfälle, die mündige Bürger mit Zivilcourage eben NICHT auf sich nehmen, möchte ich Sie erinnern, wenn Sie heute eifrig Ihr Liedlein "gegen Populismus" singen und die Frau des Ministerpräsidenten prominent auf Ihrer Homepage abbilden, damit jeder gleich sieht, wie es um Ihre Unabhängigkeit bestellt ist. Man sieht, wo das Brot gebuttert ist. Ihr Bundesverband hat solche Peinlichkeiten in vornehmer Zurückhaltung immerhin unterlassen, aber Baden und Schwaben waren ja gern dabei, wenn "es galt". Etwas Demut und Takt täten Ihrem Verband da gut.


Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Betreff: Volksbund warnt vor nationalismus - Grundlage für Kriege
Datum: Fri, 17 Nov 2017 18:21:54 +0100
Von:  
An: lv-konstanz@volksbund.demartin.lunitz@volksbund.desebastian.steinebach@volksbund.de
 

Volksbund warnt vor Nationalismus - Grundlage für Kriege

17.11.2017

 

Sehr geehrter Herr Schmalzl,

 

mit großem Interesse habe ich Ihre Worte gegenüber dpa gelesen, in denen Sie zum Jahrestag der Einkesselung der 6. Armee in Stalingrad vor Nationalismus warnen, vor einem Europa der Nationalstaaten warnen und nicht zuletzt sich an der AfD abarbeiten - von der Sie behaupten, von dieser "gehe Gefahr für die Friedensunion Europa aus". Ich finde Ihre Thesen interessant, aber etwas steil und natürlich nicht sehr profund.

Natürlich habe auch ich mir über das Thema Gedanken gemacht, da meine Verwandten Kriegsteilnehmer waren, und dies sicherlich nicht freiwillig. Allerdings traue ich dem souveränen Nationalstaat mehr an Positivem zu als Sie; schließlich war dieser vor Frau Merkels aktueller Kanzlerschaft gänzlich unverdächtig. Es freut mich, wenn die Frau Kanzlerin, die ja keine Kinder hat, sich die Europäische Union als Ewigkeitsprojekt auserkoren hat - nur fürchte ich, diese Entscheidung, wie sie denn leben wollen, werden wir künftigen Generationen nicht abnehmen können.

Ich muss Sie für Ihre klaren Worte ausdrücklich loben! 

Ich selber habe nämlich einen bösen, nagenden Verdacht: Das Hitlerreich samt dem II. Weltkrieg mit Millionen Toten auf allen Seiten wurde ERST durch eine ganz spezifische deutsche moralische Schwäche möglich, von der ich schon befürchtet hatte, sie sei unserem Volk (so uns Frau Dr. Merkel noch erlaubt, ein Volk zu sein, mit gemeinsamer Schicksalserfahrung und Zukunftserwartung in einem deutschen Staat) partout niemals auszutreiben. Die Rede ist von der widerwärtigen Speichelleckerei rückgratloser Opportunisten, die sich "damals" (1933 - 45) in der Hoffnung auf Geld und Privilegien den Mächtigen vom Dienst rückhaltlos angebiedert haben und aus ihrer eigenen Feigheit Kapital schlagen wollten. Solche Menschen waren sich für nichts zu schade und haben das moralische Prestige ihrer Organisationen rücksichtslos in den Dienst der unappetitlichen Politik vom Tage gestellt, sich gleichgeschaltet, und sich an der Hetze gegen demokratische Andersdenkende beteiligt und sind, um die Sprache Luthers zu benutzen, den Mächtigen vom Dienst willig dahin gekrochen, wo kein Licht sie störte und wo sie das Aroma, das sie sich aufluden, nicht bemerken.

Als die böse Sache dann kam, wie sie musste, wollten sie es hinterher nicht gewesen sein, sondern suchten in der Masse der Respektablen unterzutauchen. Bis in die höchsten Ränge der Gesellschaft soll es dieses Phänomen gegeben haben, so habe ich gehört.

Durch Ihre Worte aber dürfen sich alle Aufrechten in unserem Lande moralisch gestärkt wissen. Ihre mutigen und klaren Worte sind für mich der lebendige Beweis, daß es solche beimitleidenswerten Kreaturen (denn man kann den sittlich Schwachen nicht böse sein, man muss Ihnen helfen) heute in Deutschland nicht mehr gibt, sondern daß wackere progressive Menschen wie Sie ihnen entgegentreten, wo immer solche Opportunisten ihr Haupt dreist erheben wollen. Bravo, Sie sind ein deutscher Held.

Haben Sie dafür meinen aufrichtigsten Dank!

 

Mit freundlichen Grüßen

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrte BNN-Redaktion, 17.11.2017

Wenn weltgewandte Lokaljournalisten von ihrer hohen Warte aus die Ansinnen demokratisch gewählter Politiker "geradezu drollig" nennen oder sehr begabten Rednern ein "Zombie-Dasein" bescheinigen, dann muss ich über deren geschwollene. Selbsteinschätzung herzlich lachen. Legitimität wird an der Wahlurne geholt, nicht im Redaktionsbüro am PC. Und bei Pressekonferenzen ist diejenige Seite, die Fragen beantwortet, diejenige, die diese Legitimität einer echten Vertretung hat.
Diesen Bedeutungsunterschied zu verkennen, wäre drollig, kommt in manchen Blättern aber vor. 

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Herr Dr. Krohn, 17.11.17

Mit Interesse habe ich Ihren Kommentar "Keine klare Kante" gelesen, in welcher Sie die Gedeon-Geschichte wieder aufwärmen möchten und höchst unappetitliche Einträge offenbar durchgeknallter Selbstdarsteller ohne moralischen Kompass in einen Artikel über den neuen Fraktionsvorsitzenden hineinmischen.
Ich frage mich schon, ob dies den Wissensdurst Ihrer Leser bzw. der Öffentlichkeit reflektiert, oder die private Verbitterung einer Zeitung, die sich nicht genug beachtet fühlt.
Wenn Sie gestalten möchten - die Legitimation wird an der Wahlurne geholt, nicht am Word Processor.
Versuchen Sie es einfach, anstatt sich auf anderer Demokraten Kosten profilieren zu wollen - dann sehen wir, was Sie erreichen. Dann wissen Sie über die Bedeutung solcher Ihrer Themen Bescheid.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Betr: Herr Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung zur Weltklimakonferenz, 17.11.2017
Sehr geehrte DLF-Redaktion,

Was für ein krass selbstüberschätzter Weltretter-Wichtigtuerwahn für 120 Mio. Steuer-Euro. Diese Leute merken, dass vernünftige Menschen den Popanz nicht mehr ernst nehmen - dann werden PR-Kampagnen und Zwangsmaßnahmen gegen die Bevölkerung in Aussicht gestellt, damit die Sache "Zähne" kriegen soll.

Die kinderlose Kanzlerin sucht wieder ein Ewigkeitsprojekt, das ist hier der Kern dieser bizarren Hysterie. Und die Profiteure hecheln vor lauter Tatendrang und gieren nach Bedeutung.
Und der DLF bringt's dann als der Weisheit letzter Schluss.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Polnische Journalisten und Rechtsstaat

15.11.17

Sehr geehrte DLF Redaktiion,

Als Gebührenzahler finde ich Ihre Ankündigung, einen polnischen Journalisten über den Zustand des Rechtsstaates in seiner Heimat berichten zu lassen, einfach peinlich.

Als deutsche Journalisten sollten Sie sich endlich an Ihre eigene Nase fassen und dann vor Ihrer eigenen Tür kehren. Merkel bricht laufend Grundgesetz und Verträge, die Bürokratie spielt auf jeder Ebene willige Vollstrecker, und das BVG billigt im Nachhinein alle Rechtsbrüche der Exekutive bzw. schiebt die heiklen Entscheidungen an den EuGH. Können Sie noch in den Spiegel sehen?

Ich wünsche Ihnen in unserem Land auch heute wieder eine gute Bananenernte - will man wissen, was los ist, geht man lieber zur Schweizer Presse, als zu den Leuten, die man per Zwangsgebühr bezahlen muss.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrte BZ-Redaktion, sehr geehrte Damen und Herren von der Landeszentrale für politische Bildung, 10.11.2017

einen aufgeblaseneren und patronisierenderen Popanz als diesen Artikel habe ich noch nicht gelesen. Eine selbsternannte Moral-Deutungselite deutlich linker Couleur nimmt sich, von Steuergeldern finanziert, heraus, über das wählende Staatsvolk zu richten und die Demokratie und was in ihr an Werthaltungen zulässig sei, für sich zu monopolisieren. Und am besten nimmt man sich dazu Schüler vor, die noch idealistisch und beeinflussbar sind. Andersdenkende innerhalb des von der Verfassung zugelassenen Spektrums werden als randständig diffamiert, als Gesinnungsverbrecher verunglimpft oder als psychologische Fälle abgetan. Mittlerweile ist es so, dass ein Exkommunist öffentlich diejenigen Wähler, die er nicht erreicht, als Bodensatz verunglimpft, eine Dame, die bei ihrer Ankunft erklärtermaßen nicht wusste, dass in Deutschland Frauen Auto fahren, uns Einheimischen die Demokratie zu erklären sich bemüßigt fühlt, ein Bundesjustizminister mit einer ehemaligen Stasi-IM (Kahane) bei der Kontrolle sozialer Medien zusammenarbeitet.

Solzhenicyn hat strukturell alles richtig gesehen, was Sie heute treiben. Sie dagegen erdreisten sich, von Fake News zu reden, wo Staatsmedien selbst so weit gehen, die Opferzahlen von Bombenangriffen hemmungslos nach Opportunität zu manipulieren und wo für sehr nennenswerte Teile unserer Bevölkerung die Schweizer Presse das neue Westfernsehen geworden ist. Inzwischen erleben wir im eigenen Land eklige Denunziations-Internetportale (immer nur "gegen Rechts", versteht sich) gegen Andersdenkende und demnächst werden die kleinen Denunzianten wie im Kommunismus öffentliche Ehrungen bekommen. Was für ein ekliges Schauspiel. Und all dies unter einer Bundesregierung, die laufend ihr eigenes Recht bricht!

Und da glauben Sie, uns Bürger mit unseren eigenen Steuergeldern auch noch für geistig unzulänglich oder moralisch inakzeptabel darstellen zu können, die Sie von Geld der Bürger leben?

Nein, für so einen selbstverliebten, hemmungslos arroganten und Moral-samt-Wahrheits-hermetischen Manipulations-Popanz ist inzwischen JEDER einzelne Cent zu viel. Professor Andreas Zick und sein Freudenberg-Geld behalten Sie bitte auch, der es geschafft hat, aus dem historisch begrenzten Geschäftsmodell NS-Sühne das Geschäftsmodell "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" zu stricken, auf dass man deutsche Menschen auch in Zukunft im eigenen Land für die tyrannischen Ansprüche von Minderheiten und deren akademischen Profiteuren in Haftung nehmen kann. 
So ein Umgang mit dem eigenen Staatsvolk ist nur in Deutschland möglich, und es ist dasselbe Phänomen, über das schon Napoleon und Madame de 
Stael herzlich gelacht haben - Deutsche gehen auf Deutsche los, um Anderen zu gefallen. Das haben Sie zu einer für Ihre Klientel profitablen Zivilreligion gemacht - und zwar schäbiger Weise unter dauernder Verunglimpfung Ihrer eigenen Landsleute.

Behalten Sie also bitte Ihr kleines Narrativ für sich, in historischer Perspektive ist Ihr Interview doch nur beschämend. und lassen Sie freien Bürgern ihre Rechte und ihre Freiheit - DANN geht es der Demokratie hier gut!

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Guchs
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Interview mit Felix Steinbrenner am 7.11. 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Felix Steinbrenner von der Landeszentrale für politische Bildung interpretiert es in Ihrem Text bereits als Zeichen für Rechtsextremismus, "die Welt in wir und die zu unterscheiden". Da muss man schon fragen, was mit dieser Landeszentrale nicht mehr stimmt. WIR Steuerzahler müssen für DIE Landeszentrale bezahlen und bekommen derart wirres Zeug. Da haben sich ein paar ultralinke Politologen eingenistet und machen sich auf UNSERE Kosten ein tägliches Fest, so mein Eindruck. Das kann man doch nicht ernst nehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_82636304/geheime-studie-bundeswehr-spielt-zerfall-der-europaeischen-union-durch.html 04.11.2017
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
A. Hubert am 28.10. "Vorbei am Grundgesetz"

2.11.2017

Sehr geehrte PZ-Redaktion,

Herr Hubert geht hier den Aussagen des AfD-Kandidaten Glaser für das Amt des 
Bundestagspräsidenten nach und trifft einige wesentliche Aussagen über den Islam. Wo der Islam Staatsreligion ist, gibt es keine Religionsfreiheit. Es ist schön, dass die PZ sich um längst bekannte Tatsachen bemüht. Erkennbar ist freilich auch stets das gewundene Bemühen der PZ, endlich Wahrheiten auszusprechen dürfen, ohne denen zu nützen, die diese Wahrheiten vier Jahre vor der PZ thematisiert haben. Da kommt dann das rituelle Versatzstück "die AfD schüre Angst und Hass." Ich muss herzlich lachen - die PZ hat uns jetzt seit Jahren die multikulturelle "Vielfalt" wie Sauerbier angepriesen. Jetzt wird auch angesichts spektakulärer Kriminalfälle die PZ ihre eigenen kindisch-euphorischen Worte essen müssen. Dabei sucht sie einen Prügelknaben, der in ihrem dialektischen Manöver immer noch schlechter dastehen soll, als die PZ selbst - das soll wieder mal die AfD sein. 
Das ist das typische Verhalten der beim Mitläufertum ertappten Provinz!

Mit freundlichen Grüßen 

Klaus Fuchs
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
https://blogs.taz.de/hausblog/2017/10/27/streitbare-artikel-von-kartoffel-zu-kartoffel/

Sehr geehrter Herr "Blogwart", auch dies bitte ich an die taz-Redaktion weiterzuleiten. Diese Leute tun einem doch wirklich nur noch Leid.

31.10.


Deutschenhasser bezeichnen Deutsche, die nicht auszusterben gedenken, als "Rechte" und "Rassisten".

Ihr Blatt ist doch wirklich ideell am Ende, Sie haben mein tiefstes Mitgefühl. Was für eine Kloake von "Diskurs".

 :D !!!!!!!


MfG

Klaus Fuchs
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
http://www.taz.de/!5453932/

Sehr geehrter Herr "Blogwart", bitte an die taz-Redaktion weiterleiten

Betr: Kolumne Habibitus. Deutsche, schafft Euch ab!

31.10.2017


Ein erbärmlicher Text in der taz, sonst nichts. Wieder so eine lächerliche Migrantenposse, die Aufmerksamkeit will und doch aus guten Gründen nie akzeptiert werden wird.
Deniz Yücel dürfte schon kapiert haben, daß man auf dieses Weise überall NUR Freunde gewinnt.
Warum sollten die Deutschen sich abschaffen? 
Soll sich doch die taz (ein "Projekt") abschaffen, zumal sie schon wieder um Spenden betteln muss.
Projekte gelingen oder scheitern, und wer immer Geld braucht, ist offensichtlich gescheitert, weil es keinen realen Bedarf für seine verqueren Lautmeldungen gibt.
Im blanken, unverhohlenen Deutschenhass ist Ihr "Projekt" unrettbar degeneriert. Aber würde ein anderes Land der Welt Sie brauchen wollen? Eben nicht, darum sind Sie ja HIER.

Ich wünsche Ihnen einen - Tag

Klaus Fuchs
____________________________________________________________________________________________________________________
Weinstein, Hollywood, Besetzungscouch, me too Hashtag im DLF vom 28.10.17

Wieder eines dieser medialen Ablenkungsmanöver von den tatsächlichen gravierenden Zukunftsproblemen unseres Landes - Noam Chomsky hat ja beschrieben, wie es gemacht wird: Das Wichtige zum Tabu erklären und das Banale endlos wiederkäuen.
Nicht über das rabiate Demokratiedefizit der EU wird geredet, über Steinmeier, der sich, von uns nie gewählt, in die Angelegenheiten fremder Völker einmischt, nicht über die von Merkel provozierte Islamisierung und Afrikanisierung Deutschland, Rechtsbrüche und den Ruin unserer Sozialsysteme. Nein - es wird eine redundante Mann-Frau Debatte vom Zaun gebrochen, und morgen wird es wieder weitergehen mit irgendeiner Hühnergrippe oder einem isländischen Vulkan.

Mit unseren Zwangsgebühren im DLF alles reden, nur nicht was unser Schicksal entscheidet...

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
http://www.t-online.de/leben/reisen/reisetipps/id_82567992/deutscher-reisepass-ist-besonders-maechtig.html
25.10.2017
Sehr geehrte Damen und Herren bei dpa,

wieder eine von diesen unsinnigen Jubelmeldungen.
In dieses Land läuft man doch seit September 2015 offenbar mit am 
wenigsten Problemen rein, wenn man seinen Pass fortwirft. Der deutsche 
Pass gibt dem einheimischen Inhaber vor allem das Privileg, für die 
Versorgung eines Jeden zu zahlen, der ungebeten und illegal hierherdrängt!
Und wegen der netten Reise-Privilegien, die die Zuteilung deutscher 
Pässe an Fremde bringt, treten die Briten aus der EU aus.

Trotz all Ihrer dpa-Jubelmeldungen gibt es in dieser Situation für 
Deutsche wenig zu feiern und man fragt sich - in welchem Märchen soll 
all das stattfinden, was dpa uns erzählt. dpa ist wie Ostfernsehen.
MfG
Klaus Fuchs
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Betreff: Gleich Feuer unterm Dach in PZ am 25.10.2017
Sehr geehrte PZ-Redaktion,

Es scheint in der PZ noch immer nicht so recht angekommen zu sein, dass für die Zusammensetzung des Bundestages die Meinung eines Herrn Hajo Funke genau so unerheblich ist, wie das Gutdünken irgendwelcher Journalisten. Wenn die Presse einmal zu dem Gedanken findet, dass das Staatsvolk, der Souverän unseres Landes, nach Art. 20/2 und 20/3 des Grundgesetzes in Wahlen seinen Willen ausdrückt und sich dabei weder vor irgendwelchen linken "Politologen", noch vor irgendwelchen Journalisten rechtfertigt, dann haben wir eine Chance auf eine funktionierende, lebendige Demokratie. In diesem Land macht der Souverän das Wetter, nicht irgendwelche selbsternannten Deuter und Richter. Gewöhnen Sie sich bitte dran!

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

24.10.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Journaille scheint noch immer der Meinung zu sein, das Staatsvolk müsse gerade sie fragen, wen es wann demokratisch zu wählen gedenkt.
Diese zum Teil durch unsere Zwangsgebühren finanzierte, pseudomoralisch daherschwadronierende Selbstüberschätzung ist unerträglich.
Lesen Sie bitte Art. 20/2 und 20/3 des Grundgesetzes - dann kennen Sie Ihren tatsächlichen Platz - und unseren, den der wählenden Bürger.Da steht es so drin, wessen Wille wirklich relevant ist, dass auch Journalisten es verstehen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ex-aussenminister-joschka-fischer-sieht-afd-in-der-tradition-der-nsdap-15255410.html

20.10.2017

Sehr geehrter Herr Müller von Blumencron,


Ein Ärgernis mehr.
Diesem Mann, der Deutschland in den Balkan-Krieg verwickelt hat, würde 
ich nicht einmal ein altes Dieseltaxi anvertrauen - das Format eines 
Elder Statesman, den er hier spielen will, sehe ich in diesem Menschen 
gewiß nicht, sondern den Mann der "Putztruppe" und den peinlichen 
Fernsehauftritt mit Schröder nach Merkels Wahlsieg 2005.
Für Fischer schäme ich mich als Deutscher täglich, noch bevor er morgens 
sein Doppelkinn rasiert hat. Unter was für Umständen konnte dieser 
Mensch Minister werden?
Der Mann, der Deutschland "verdünnen" wollte, und der "zu mir selbst" 
laufen wollte, hat es sich dabei scheint's auffallend gut gehen lassen, 
wenn man ihn heute ansieht.

Fazit: Von diesem Menschen möchte ich nicht einmal während der Taxifahrt 
angesprochen werden. Lieber in größten Dreckwetter zu Fuß und 
schleunigst zur Wahlurne, abstimmen, und solchen Ärgernissen ein Ende 
gemacht! Gott sei Dank haben wir bessere Minister zur Auswahl, selbst 
unter Merkel.

MfG
Klaus Fuchs

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

13.10.2017

Sehr geehrte Redaktion,

Neues vom Golfplatz wieder: Arme FDP - jetzt will man ihr zumuten, im Bundestag neben der AfD zu sitzen, deren gesellschaftliche Verankerung laut Wahlergebnis spürbar breiter ist. Herr Lindner geht her, rasiert sich zwei Wochen nicht, lässt den Kragen offen, engagiert eine gute Werbeagentur und verspricht den Bürgern sinngemäß: Mit der FDP könnt Ihr 80% des AfD-Wahlprogramms haben, aber Eure Nachbarn grüßen Euch trotzdem! Er hat Erfolg damit - und jetzt diese Undankbarbeit? Und für Rülke ist gestern im Landtag schon Martinstag gewesen, da er "braune Laternen" austeilen wollte. Kommen noch mehr von diesen Lachnummern, oder hört der Klamauk auf Steuerzahlerkosten bald auf?

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Interessante Meldung des DLF am 8.10.2017 - katholische Menschenkette an der Außengrenze Polens

 

Interessante Meldungen im DLF am 8.10.2017

 

Sehr geehrte Damen und Herren CDU-Vorstände,

 

ob die kinderlose Frau Kanzlerin wohl verstanden hat, was die Stunde geschlagen hat?

Heute, so der DLF, solle ein Treffen zwischen den Spitzen der CDU und der CSU in Berlin stattfinden - die CSU fordere eine "bürgerlich-konservative Erneuerung der Union" und ein Bekenntnis zur "deutschen Leitkultur". Das ist ja mal spannend: Erst werden Gesetze und Verträge gebrochen, dann tritt man eine Welle von Propaganda los, die binnen zwei Jahren alle staatlichen Medien vollständig in ihrer Glaubwürdigkeit diskreditiert, dann baut man öffentlich die Fiktion auf, das Staatsvolk sei nicht etwa nach Art. 20/2 und 20/3 GG der seinen Willen demokratisch zum Ausdruck bringende Souverän des Landes. Nein, man tut so, als sei das Volk Ihresgleichen zur Rechenschaft verpflichtet und keineswegs umgekehrt. Und wenn das Staatsvolk anders wählt, als Sie sich das vorgestellt haben, aber im demokratischen Spektrum - dann wird der andersdenkende und sich der Propaganda nicht ergebende Teil des wählenden Volkes von sogenannten "Spitzenpolitikern" als "Pack", "Bodensatz", "Schande für Deutschland", "Schande mit Parteistatut" und dergleichen beschimpft. 

Herr Kretschmann in Stuttgart nennt am 26.9. in der Landespressekonferenz nicht etwa Mörder, Vergewaltiger, Terroristen und dergleichen "den Bodensatz, den es in jeder gesellschaft nun einmal gibt" - sondern politisch Andersdenkende, die eine demokratisch verfasst und demokratische Ziele verfolgende Partei gewählt haben. Ich habe keinen Protest von Ihrer Seite gegen die Äußerungen eines Menschen gehört, der in Koalition mit der CDU in Stuttgart regiert.

Das ist schon einmal ein ganz spannendes Herrschaftsverständnis, nicht wahr?

Und dann scheint der Reichstag, so höre ich, ein recht unübersichtlicher Bau zu sein - es soll da Abgeordnete geben, die seit 43 (!?) Jahren nicht den Weg nach draußen gefunden haben.

Nun tritt ein Herr Macron, Frankeichs Präsident aber nicht unserer, an der Sorbonne auf und erzählt mehr oder weniger unverblümt, wie er sich die EU künftig vorstellt, und wie Deutschland die Zeche zahlen wird. Protest von der kinderlosen Frau Kanzlerin habe ich seither nicht gehört - das betrifft ja auch ihre Zukunft nicht, nicht wahr? Vielleicht wartet Frau Dr. Merkel ja darauf, daß man ihr den Friedensnobelpreis anheftet und sie bei der so verehrten UN Sonderbotschafterin werden darf, wer weiß?

Schall und Rauch.

Ihre Motive werden uns in Europa aber leider nicht besonders interessieren können, denn wir haben für unsere Zukunft zu sorgen. WIR haben nämlich eine. Frau Dr. Merkel wird dagegen an der Zukunft unseres Landes nicht mehr teilnehmen, als Naturwissenschaftlerin ist ihr das sicher bewußt. Entsprechend wird auch die Zukunft ihre eigenen Entscheidungen treffen und Frau Dr. Merkel nicht im Geringsten fragen. Egal, mit welchen Preisen und Ehrungen sie nach Hause geht - uns interessiert die Wirklichkeit.

Ich würde diese heutige Wirklichkeit als die zynische Vergewaltigung unseres Landes durch seine politischen Funktionsträger beschreiben, auch wenn Sie Ihre Rolle sicher etwas rosiger sehen möchten.

Gehen Sie heute ins Kino, dann werden Sie mit einer wohl noch von der Frau Schwesig ersonnenen Kampagne "Demokratie leben!" überzogen, die früher ganz schnöde "Kampf gegen rechts" hieß, aber das war für ca. 100 Mio. Euro Steuergelder wohl doch etwas plump. Da bekommen Sie als Bürger nicht nur nette Denunziationsportale und regelrecht totalitäre Umerziehungsstrategien serviert, sondern selbst im Kino zeigt man Ihnen Filmchen - wo blonde Jungs, natürlich in Bomberjacken, die bedrohlichen Elemente sind, aber am Schluß haben sich alle lieb. Vor allem wird Ihnen als Bürger die Botschaft vermittelt: Demokratie und die Kreolisierung unseres Landes seien notwendig eins. Anders könne es nicht sein.

Nun sagen Sie bitte: Frau Dr. Merkel und ihre Helfer haben die Gelegenheit nicht wahrgenommen, persönlich an diesem Kreolisierungsideal teilzunehmen. Warum nicht? Warum sollten wir Bürger es tun? Im Grundgesetz steht davon nichts, und Ihre persönliche Meinung und Ihr Unwillen, Fehler als solche einzugestehen und persönliche Konsequenzen zu ziehen, sind auf mittlere Sicht unerheblich. Frau Dr. Merkel muss das dann auch gar nicht mehr interessieren, zumal es dann genügend Menschen geben wird, die die Gesetze achten werden. Entscheidend ist der Wille des Souveräns, den dieser in Wahlen zum Ausdruck bringt. Den Glockenschlag am 24.9. sollten selbst Sie vernommen haben.

---------------------------------------

Nun kommt heute im DLF eine richtig interessante Nachricht. Sie werden sich vielleicht erinnern, daß 1683 nicht etwa der französische König Ludwig XIV., dessen Übergriffe die Pfalz entvölkerten, die Hauptstadt des Hl. Römischen Reiches Deutscher Nation - Wien - von der osmanischen Belagerung durch Großwesir Kara Mustafa entsetzt und damit eine osmanische Herrschaft und konsequente Islamisierung Mitteleuropas verhindert hat. Es war der polnische katholische König Jan III. Sobieski, der Wien rettete - und es soll heute noch einige Mitteleuropäer geben, die ihm dafür dankbar sind. Das mag der Deutschlandfunk nicht verstehen, und ob das Frau Dr. Merkel, Herr Schulz, Herr Macron, Herr Bedford-Strohm und wie sie alle heißen mögen, das verstehen - wer weiß? 

Es sagt uns wohl auch, was Frankreich in historischer Konstante von unserem Land hält. Und über die Neigung der Deutschen, für kleine Vergünstigungen auf ihre eigenen Landsleute loszugehen, hat ja schon Napoleon genügend gesagt, auch daß sich dabei stets irgendein obskurer Professor findet, der das Gegenteil der erfahrbaren Wirklichkeit "beweist".

Das Beispiel Wiens lehrt uns, wer in Europa unsere Freunde sind. Ich habe Respekt vor jedem standhaften Polen, Ungarn, Tschechen, Slowaken oder sonstigem Mittelosteuropäer, der Fremdherrschaft kennt und sich gegen sie auflehnt. Was haben deutsche Staatsmedien die Regierungen dieser Länder verteufelt, anstatt noch heute den Ungarn auf Knien dankbar zu sein, daß sie 1989 für Menschen, für Nicht-Systemträger, aus dem Landesteil Frau Dr. Merkels die Zäune durchschnitten haben. Und vielleicht auch, daß sie heute Zäune bauen und nun einmal die Bilder auf sich nehmen, die Frau Dr. Merkel im Zusammenhang mit ihren eigenen Handlungen und Unterlassungen seit Herbst 2015 nun einmal partout nicht auf ihre Kappe nehmen will.

Die größte Enttäuschung aber war eine Presse, die meines Erachtens dem Begriff Mitläufertum alle Ehre gemacht hat und sich dabei noch als Moralrichter über die eigene Bevölkerung aufgespielt hat. Man hätte gedacht, nach zwei Diktaturen in Deutschland hätte man eine erwachsen und ausgewogen urteilende Presse als Mindestlehre erwarten können. 

Ich möchte übrigens auch keine Bundesversammlung im TV erleben müssen, wo die Geliebte eines Ministers als stimmberechtigt nominiert wird und sogenannte "Promis" eine Bürgergesellschaft simulieren sollen. Das ist dann unwürdig und ein frivoles Spektakel. Oder irgendwelche Präsidenten, die die eigenen Bürger, die gehört werden wollen, als "Dunkeldeutschland" abkanzeln, sich aber von selbigen fürstlich bezahlen lassen.

Am heutigen Tage berichtet der Deutschlandfunk von einer Menschenkette von Zehntausenden Katholiken an der Außengrenze Polens, die für die Rettung ihres Landes und Europas beten, samt katholischen Bischöfen (das sind keine solchen, die auf dem Jerusalemer Tempelberg das Kreuz ablegen!) und die dazu den Jahrestag der Seeschlacht von Lepanto 1571 gewählt haben, in der eine spanisch-venezianische Flotte die Flotte der Osmanen besiegte. Der Deutschlandfunk bemerkt betroffen und geradezu verzagt, "Gegner" bezeichneten die Menschenkette als "islamfeindlich". Wer diese Gegner sind - und ob sie vielleicht in irgendeinem Zuammenhang zur Stiftung des Herrn Soros stehen - das mag uns der DLF nicht sagen.

Sie sehen, es ist nicht eine Frau Dr. Merkel, die Europa "retten" wird. Ihr Werk wird meines Erachtens binnen nur einer Generation als warnendes Beispiel für die Selbstvernichtung einer Gesellschaft infolge Infantilität angesehen werden, so wie uns der maßgebliche Teil Europas, über den unsere Presse kaum berichtet, wohl schon heute sieht.

Am 7.10. haben zahlreiche Menschen in Polen ein unübersehbares Zeichen für den Erhalt unseres Kontinents gesetzt und haben friedlich zu unserem Gott gebetet.

Und seien Sie ehrlich - wer sind Sie und all Ihr Sinnen und Trachten im Vergleich zu Gott, der uns rettet und hilft?

MfG

Klaus Fuchs

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

30.9.2017

Sehr geehrte Damen und Herren im CDU-Vorstand bzw. im FDP-Vorstand, sehr geehrter Herr Minister de Maizière,

bitte schauen Sie sich einmal diese Drohungen einschlägiger Linksextremisten gegen AfD-Politiker und Mitglieder an (s. unten bezeichneter Artikel mit Hinweisen auf die FAZ).

Möchten Sie endlich Ihre ARBEIT machen und gegen diese offenen Gewaltdrohungen und Einschüchterungsversuche von Extremisten gegen demokratische Andersdenkende rechtsstaatlich vorgehen - oder wollen Sie weiterhin wegsehen und sich damit faktisch zu stillen Komplizen dieser Hetzer machen, die die schmutzige "außerparlamentarische" Arbeit mancher Interessenträger tun, mitsamt Boykottkampagnen, Verlust von Arbeit und sozialer Stellung, und offenen Drohungen mit Gewalt und übelster Hetze durch Politiker, die wir mit unseren Steuern bezahlen müssen?

Sie haben mit Ihrer Toleranz gegen solche Extremisten unseren Staat in die Schande geritten. Unter FDP-Justizministern war wenigstens die weltanschauliche Neutralität und ehrliche Maklerfunktion des Justizministeriums sichergestellt, das kein anständiger Bürger in der Hand von fanatischen radikalen Weltanschauungskriegern sehen will.

Was Sie hier im öffentlichen Leben zulassen erinnert mich als Historiker inzwischen klar an die Einschüchterungsmethoden der Nationalsozialisten mit ihren Schlägertrupps und ihren Boykottwachen vor Geschäften. Diesem Treiben schauen Sie zu und tragen damit für dieses Treiben Mitverantwortung.

Möge all dies Dulden von politischer Gewalt in jeder einzelnen Wahl auf Diejenigen zurückfallen, die friedliche Andersdenkende nicht schützen. Wer mit menschen koaliert, die friedliche Andersdenkende als "Nazi-Brut" bezeichnen und selbst von einer "Schande mit Parteistatut", der wird seine Hände nicht in Unschuld waschen können, wenn ein Extremistenmob die Straßen unsicher macht und friedliche Bürger angreift. Wer mit diesen Leuten zusammenarbeitet und sie zu Staatsfunktionären erhebt, ist für den Hetz- und Gewaltmob UNMITTELBAR verantwortlich.

Behaupten Sie nicht, Sie wußten nichts. Sie wissen es genau:


http://www.achgut.com/artikel/sie_sollen_angst_haben

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

An den Bürgerreferenten der Landesregierung Baden-Württemberg

26.9.2017

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

richten Sie Herrn Ministerpräsident Kretschmann doch bitte freundlicherweise aus: Kein Bürger dieses Landes, und schon gar kein Teilnehmer an demokratischen Wahlen, der eine demokratisch verfasste Partei wählt (UND DIES IST DIE AfD!), braucht sich in einer Landespressekonferenz (26.9.) von Herrn Kretschmann - wie mir glaubhaft von einem Teilnehmer berichtet wurde - als "Bodensatz" titulieren zu lassen. Ich habe für die abstoßende moralische Selbstanmaßung keinerlei Verständnis oder Geduld, welche die GRÜNEN inzwischen öffentlich produzieren und mit der sie andere Menschen zu Unmenschen herabwürdigen. Die GRÜNEN  sind einen weiten Weg gegangen, um genau das zu werden, was bekämpfen zu wollen sie immer herzzerreißende Bekenntnisse abgesondert haben. Die hier zu beobachtende Intoleranz ist unfassbar in ihrer Selbstgefälligkeit und Selbstgerechtigkeit. Und weil man sich dabei so gut & richtig & korrekt fühlt, würdigt man andere Menschen einfach zu Nichtmitgliedern der akzeptierten Gesellschaft, zum "Bodensatz" herab. Wer bezahlt eigentlich Ihrer aller Gehälter in dieser Regierung?

Ich habe übrigens niemals einer Partei angehört, deren Verständnis von Rechtsstaatlichkeit und Verfassung sich auch nur annähernd mit dem Kommunistischen Bund Westdeutschlands vergleichen läßt, an den der Herr Ministerpräsident vielleicht noch vage Erinnerungen haben wird. Von einem ehemaligen Angehörigen des KBW bedarf es in dieser Hinsicht keiner Belehrung.

Ich bitte Herrn Kretschmann sehr, seinen Ton gegenüber demokratisch verfassten Andersdenkenden zu mäßigen,wenn schon Kollegen aus seiner eigenen Partei die Sprache Erdogans ("Brut" etc.) in den zeitgenössischen politischen Diskurs unseres Landes eingeführt haben. Diejenigen, die andere Menschenfeinde nennen wollen, bedienen sich inzwischen einer Sprache, die in den Totalitarismus gehört und sie fühlen sich offenbar noch unglaublich gutmenschlich dabei und jubeln einander zu und klatschen einander feixend auf die Schulter, während man hier wieder eine neue Art Untermenschenkategorie einführt- den AfD-Wähler. Saubere Herrschaften, muss ich schon sagen.

Im Übrigen seien auch die Parteifreunde des Herrn Ministerpräsidenten darauf hingewiesen, daß man 1. offizielle Staatsämter unparteiisch auszuüben hat, was auch das Kommunikationsgebaren betrifft, 2. dass einen Menschen "Nazi" zu nennen bedeutet, ihn mit den Mördern von Millionen Menschen sachlich oder zumindest ideell zu identifizieren. Das ist auch in keinem Wahlkampf entschuldbar, und wer dazu schweigt, stimmt implizit zu. Es mag sein, daß dieser Zusammenhang beizeiten in Kleinasien nicht so bekannt war, während diejenigen, die schon länger hier leben, dies 100%ig wissen. Und wer hier bereits geboren ist, der hat überhaupt keine Entschuldigung für solche unterirdischen, menschenverachtenden Entgleisungen. Ebenso soll es Menschen geben, entnehme ich der Presse, die in dieses Land kamen und denen Auto fahrende Frauen eine Neuigkeit waren - die aber heute den Einheimischen das korrekte Verständnis von Demokratie zu erklären sich berufen fühlen und die Grenzen ihres Amtes in bezug auf staatstragende Zurückhaltung durchaus einmal von sehr nahe besichtigen.

Aus Verlautbarungen des Herrn Ministerpräsidenten in der Diesel-Debatte höre ich heraus, daß das Sandkastenspiel der eigenen Enkel inzwischen für ihn eine gewisse ideelle Bedeutung hat. Man kann aber nicht staatstragend auftreten wollen, die eigenen Kinder lieben und gleichzeitig Andersdenkende, Landsleute, Wähler, Bürger, Steuerzahler als "Bodensatz" titulieren, nur weil diese anderer politischer Meinung sind. Die Selbstregulierungskräfte der GRÜNEN versagen ja vollständig: Heute sah ich einen Menschen, offenbar Mitarbeiter der GRÜNEN, in der Nähe des Stuttgarter Schloßplatzes ein Özdemir-Plakat durch die Straße tragen. Ich sprach ihn an, er trage hier einen Menschen, der Andere "Brut" nennt. Der junge Mann entgegnete grinsend: da werde der (Özdemir) wohl recht haben! Das muss man sich mitten in Stuttgart anhören. Sowas hätte ich in der Nazizeit erwartet.

Diese Verblendung auf einem sehr hohen, sehr toten Ross, wird m. E. kaum ohne Folgen bleiben. Oft hat es den Eindruck, diese Sprache soll eine Radikalisierung der AfD-Anhänger geradezu provozieren, damit man endlich einmal Gewaltvorfälle erhält und justitiell gegen diese Ihnen offenbar unerwünschten Menschen vorgehen kann. Nicht weniger allergisch reagiere ich auf prominente TV-Mitläufer, die noch am Wahlabend im SWR anderen Wählern die demokratische Gesinnung absprechen und von "wir ... die demokratischen Parteien" zu schwadronieren belieben, während sie von unseren GEZ-Gebühren in öffentlich-rechtlichen Produktionen leben. Herr Sittler sollte sich meines Erachtens vor jedem Rentner auf Knien entschuldigen, der in Pforzheim oder irgendeinem der "Soziallabore" des Herrn Ministers Lucha Flaschen sammeln muss, während jener in Anwesenheit der Zeitung mit Migrantenfamilien freundlich Tee trinkt und nach deren Befinden fragt.

Wer mich heute als "Brut" bezeichnet, oder als "Bodensatz", nur weil ich Ihresgleichen nicht wählen möchte, der ist m. E. imstande, mich morgen in meinem eigenen Land de facto für vogelfrei erklären zu lassen, an dem sich jeder schmierige kleine Linksextremist vergreifen kann. Die Resultate dieser Sprache haben wir bei den rabiaten Protesten gegen die Demo-für-alle-Veranstaltungen in Stuttgart gesehen, beim AfD-Parteitag in Stuttgart mit Straßenbarrikaden und brennenden Reifen, zuletzt in ihrer Endstufe in Hamburg beim G20-Gipfel. Diese Sprache ist einer Regierung in Deutschland unwürdig.

Diese Sprache, die Sie gegen Andersdenkende pflegen, und die Ihnen als Bürger grüne Jungspunde grinsend bestätigen - das ist offenbar heute der Ausdruck ihrer moralischen Legitimation, mit der Sie unser Land regieren wollen. Wer so über seine eigenen Landsleute herzieht, der sollte überlegen, warum er das Amt eigentlich noch haben will.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die Wahlberichterstattung des SWR und Walter Sittler

24.9.2017

 

Sehr geehrte SWR-Redaktion,

 

der heutige Auftritt des Schauspielers Walter Sittler in Ihrem Programm ließ mich doppelt bedauern, daß die GRÜNEN es in den Bundestag geschafft haben.

Ihr Programm ähnelte einer merkwürdigen Hofberichterstattung, indem Sie Schauspieler, die Sie als "die Kreativen" bezeichneten, den Ausgang der Bundestagswahl kommentieren ließen. Walter Sittler, von niemand auf dieser Welt in ein Amt gewählt, ohne reale Verantwortung für das Gemeinwesen, und von den GEZ-("Beitragsservice")-Zwangsgebühren aller Haushalte lebend, verstieg sich zu Aussagen wie "wir ... die demokratischen Parteien" im Kontrast zur AfD, welche betreffend er äußerte, er sei froh, daß sie nicht noch besser abgeschnitten habe. Letzteres ist seine Sache, sein Auftreten in von uns zwangsweise finanzierten Sendungen und Produktionen ist eine andere Sache.

Was bildet sich dieser Mensch eigentlich ein? Das ist keine Bürgerstimme, das ist Fake.

Diese uns hier dargebotene bräsige Selbstgerechtigkeit des Walter Sittler finde ich widerwärtig, und Sie dürfen ihm das gerne gelegentlich ausrichten. Die Wählerbasis der AfD mit ca. 13% hat sich mit voller sachlicher Berechtigung als deutlich breiter erwiesen als die der GRÜNEN mit ca. 9%. Zuvor durfte man sich noch von Herrn Özedemir noch die widerwärtigsten und kulturlosesten Beschimpfungen der AfD-Politiker und ihrer Wähler ("Nazis", "Brut") anhören. Sittler hat seine Sternstunde bei Stuttgart 21 gehabt, und damals habe ich ihn noch respektiert. Was er jetzt verzapft erfordert keinen Mut, sondern ist ein erbärmliches kleines Nachtreten gegen Leute, die mehr Zustimmung finden als er.

Wer nicht denkt wie Walter Sittler, ist für ihn kein Demokrat. Walter Sittler, in GEZ-Produktionen zuhause, bestimmt jetzt, wer ein Demokrat ist. Da frage ich mich schon, wozu wir Art. 20/2 und 20/3 des Grundgesetzes noch brauchen,wenn wir so tolle Schauspieler haben! Und nachträglich frage ich mich auch, ob ihm in den Auseinandersetzungen um Stuttgart die Demokratie nicht nur ein Aushängeschild war, wo es ihm gerade nützte. Denn die Andersdenkenden, die scheinen ja für diesen Herrn per se Undemokratien, während er in seiner kleinen Narrativ-Blase blasierte Interviews im grünen Pullover gibt und uns mit karierter Geschichtlein aus seiner Schauspielerseele cum Amateurpolitikerseele unterhalten darf. Nein, sowas ist die TV-Gebühren definitiv nicht wert. 

Ich bedauere, über die Finanzierung "öffentlich-rechtlicher" Inhalte zum Lebensunterhalt dieses Herrn beitragen zu müssen, der offenbar in Monopolmanier die Demokratie mit Löffeln gefressen zu haben glaubt und einfach mal so 13% der wählenden Staatsbürger eine demokratische Gesinnung implizit abspricht. In der Sprache Martin Luthers gesagt: Solche Auftritte finde ich zum Kotzen, zeigen Sie uns lieber Menschen aus dem richtigen Leben, anstatt mir Sittler & Consorten Hofstaats-TV zu machen. Da wäre mir sogar der Blaue Bock noch lieber gewesen, als solche erbärmlichen Unverschämtheiten gegen uns, das Wahlvolk. Das nächste mal können Sie die "Kreativen" ja auch gleich noch saufen und schunkeln lassen, dann ist das Bild komplett.

Diese Art von Schauspieler kann ihr Programm ab heute gerne für sich selber machen. Vor jedem Rentner, der Flaschen sammeln muss, sollte Sittler sich auf Knien schämen. Schade, daß wir für solche Auftritte auch noch zahlen müssen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrte PNP-Redaktion,
 
Analog geht es mir mit der Passauer Neuen Presse, Sie können Ihre Erzeugnisse aus unten genannten Gründen behalten.
Keinen roten Heller für solche Texte.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Klaus Fuchs
Remchingen
 
"Das Engelsgesicht der AfD hat eine Vergangenheit als Verschwörerin"

Welt/N24 am 11.9.2017

Sehr geehrte WELT/N24 Redaktion,

Jetzt will man also mit einer Schmutzkampagne Frau Weidel ausbremsen. Sie ist halt blitzgescheit und sieht blendend aus, und dass gerade Sie das bei der WELT  irritiert kann ich verstehen.

Ich schätze das, was Sie ausbreiten wollen, als reine Dreckwerferei ein. Ich vermag auch nicht zu sehen, was Sie sich davon erhoffen außer der kompletten Verächtlichmachung Ihres Mediums und Ihres Berufsstandes beim Publikum. Das ist zumindest der einzige Effekt, den Sie bei mir hervorrufen. Mitleid natürlich auch ein wenig.

Ihre "Berichterstattung" gibt mir eine gute Vorstellung, wie es im Deutschland der Hitlerzeit gegenüber Oppositionellen zugegangen sein muss, und ich habe jetzt auch eine Vorstellung, welche Art von Presse damals vorherrschte.
Für diese tiefe Einsicht in einige Mechanismen unserer Medienlandschaft danke ich.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
9.9.2017


Sehr geehrte Damen und Herren von der Touristeninformation des Fleckens 
Ebstorf in der Lüneburger Heide,


sagen Sie bitte, leider Ihr Bürgermeister an einer Profilneurose oder 
hält er sich "einfach so" für über Recht und Gesetz stehend? Tut das 
Bürgermeisteramt in einer Heidegemeinde mit den Menschen irgendetwas 
Besonderes?

Mit Interesse habe ich gelesen, wie Herr Senking ganz dreist öffentlich 
eine Straftat begeht - ein AfD-Plakat entfernt - und sich dafür in 
Medien wie dem Stern oder facebook ob seiner vermeintlich "richtigen 
Gesinnung" feiern lässt, sich seines Handelns geradezu brüstet. 
Widerwärtig, zumal von einem Amtsträger einer öffentlichen Verwaltung.

Als Demokrat ekelt mich so ein Verhalten. Mich erinnert das Gebaren der 
Angehörigen des "juste milieu" im Umgang mit Gesetz und Meinungsfreiheit 
inzwischen doch lebhaft an das Dritte Reich, wo irgendwelche Proleten 
sich vom Zeitgeist und von politischen Signalen ihrer Vorbilder gedeckt 
fühlten und gegen Andersdenkende vorgehen und mit ihnen aufräumen wollten.

Herrn Senkings Handeln mag ja ab jetzt Vorbild sein für jeden 
erbärmlichen kleinen gescheiterten und gelangweilten Tropf von 
verwirrtem und politikbesoffenem 20 Jährigem, der nachts im 
Kapuzenhemdchen durch die Straßen schleicht und sich, sich irgendeine 
historische Berufung und Bedeutung einbildend, am Eigentum und an den 
Rechten anderer Menschen vergreift und Plakate abreißt. Laden Sie Herrn 
Senking doch am besten gleich in Ihren Kindergarten zur 
Demokratieschulung ein, solche Vorbilder braucht die Lüneburger Heide. 
Wegen solcher Plakatdiebe habe ich gerade heute Nacht die Polizei rufen 
müssen, und ich wünsche auch Herrn Senking die verdiente behördliche 
Aufmerksamkeit und verdiente Behandlung.

Eine Gemeinde, wo der Bürgermeister öffentlich Straftaten begeht und 
damit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit öffentlich mit Füßen tritt, 
kommt als Urlaubsort nicht in Frage - richten Sie ihm das ruhig aus. Das 
Format irgendeines Stauffenberg oder der Geschwister Scholl vermag ich 
in so einem Menschen nun einmal nicht zu sehen und nehme dankend Abstand 
von einer Landschaft, die diesen Menschen wählt. Für Straftäter gibt es 
in einem Rechtsstaat keinen Beifall, sondern die Justiz ist die richtige 
Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
09.09.2017 Sehr geehrte PZ-Redaktion,


Ich bin doch erstaunt, wie viel Lob über die eigene Arbeit der 
Baden-württembergische Innenminister und Schwiegersohn von Wolfgang 
Schäuble über seine Arbeit ausbreitet. Leider hat Herr Strobl nicht 
verstanden, daß das "Sicherheitsgefühl der Bürger" für die reale Lage in 
Stadt und Kreis ziemlich unerheblich ist - er wird von den Bürgern und 
Steuerzahlern nicht für die Schaffung von Gefühlswelten bezahlt, sondern 
für tatsächliche Sicherheit. Die Kleine Anfrage 16/2182 des 
AfD-Landtagsabgeordneten Bernd Gögel beantwortete Strobl wie folgt: 2016 
registrierte die Polizei im Enzkreis ca. 1.900 Fälle von 
Eigentumskriminalität mit einem Gesamtschaden von 7,1 Mio. Euro. Es 
wurden lediglich 17% der Fälle und dabei wiederum nur 9,3% der besonders 
schweren Fälle aufgeklärt. Bei den besonders schweren Fällen muss Herr 
Strobl zugeben, daß nur 34% der Tatverdächtigen deutsche Staatsbürger 
waren - im Übrigen gibt sich die Unterwelt bis hinein in den Kaukasus 
(Georgien) im Enzkreis ein Stelldichein. Zahlreiche Polizeireviere sind 
abends und am Wochenende nicht regulär besetzt. Angesichts dieser 
bedrückenden Bilanz freut sich Herr Strobl über den "zweitsichersten 
Kreis" in Baden-Württemberg und versichert anderenorts öffentlich, er 
habe bei einer "schlanken Polizei" als Innenminister "kein schlechtes 
Gewissen". Herr Strobl mag im Wahlkampf in einer Welt von schönen 
Gefühlen leben, wir Bürger eben leider nicht!

Mit freundlichen Grüßen


Klaus Fuchs
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

17.08.17

Interview des Politologen Michael Wehner "Die politichen Lager sind 
defekt" in Esslinger Zeitung vom 17.8.2017

Sehr geehrte EZ-Redaktion,

und den Herrschaften in der Landeszentrale für politische Bildung zur 
Kenntnis.

Mit einigem Amüsement habe ich das Interview mit Herrn Wehner, Leiter 
der Freiburger Außenstelle der Landeszentrale für politische Bildung, 
gelesen, in dem er uns Lesern wortreich erklärt - wer die AfD wähle, 
befördere nur eine CDU/SPD-Koalition, und wer wirklich ernsthaft 
kritische Anliegen ("flüchtlingskritische Positionen") in 
Regierungspolitik umsetzen wolle, der müsse nicht die AfD, sondern die 
FDP wählen. Sein kleines Narrativ ist doch ein recht durchsichtiger 
Versuch, Protestwähler in eine ideell abgelebte Parteienlandschaft 
hineinzuziehen und eine der hysterischen Notbremsen, die Teilhaber einer 
institutionalisierten Politdeuterkaste jetzt noch gegen den absehbaren 
Einzug der AfD in den Bundestag in Stellung bringen wollen. Man hat das 
ja eigentlich jeden Tag in der Presse.

Gegen Ende des Artikels versteigt Herr Wehner sich zu folgender 
interessanter Aussage: "Die Populisten in Gestalt der AfD haben es 
geschafft, Wählerinnen und Wähler zu mobilisieren. Aber ob das 
demokratieförderlich ist, kann man unterschiedlich bewerten." Es ist 
völlig egal, wie Herr Wehner das bewertet.

Herr Wehner sei hier einmal ganz klar auf den Boden der Tatsachen und 
des Grundgesetzes geholt, Artikel 20 ("Alle Staatsgewalt geht vom Volke 
aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen (...) ausgeübt.") und 
Art. 21 ("Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des des 
Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muss 
demokratischen Grundsätzen entsprechen. (...)." Ich vermag hier leider 
keinerlei Spielräume für die von Herrn Wehner in seiner Funktion als 
Funktionär der Landeszentrale für Politische Bildung vorgetragenen 
Relativierungen oder für seine persönliche Bewertung zu entdecken. Herr 
Wehner, stellvertrtetend für seine Zunft, möge lernen, daß die 
expliziten Bestimmungen des Grundgesetzes für die Auslegung der 
Demokratiie maßgebend sind - nicht das Narrativ der quasioffiziellen 
LpB, die sich als Deuter der Demokratie aufspielt und über deren 
tatsächlichen Status in unserem Institutionengefüge die Landesregierung 
nach meiner Kenntnis auch so recht nichts Eindeutiges äußert.


Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

15.08.17

Betr.:  "Das Internet ist kein rechtsfreier Raum" von A. Habermehl in RNZ am 15.8.2017

Sehr geehrte RNZ-Redaktion,

Mit Interesse habe ich den Artikel über das "Demokratiezentrum Baden-Württemberg" gelesen, offenbar ein Kindlein des Sozialministers Lucha und von der Bundesregierung gefördert in dem 104,5 Mio. Euro teueren Programm "Demokratie leben!" - früher bekannt als "Kampf gegen Rechts". Es ist da schon klar, daß schöne Jobs für einen Herrn Ruhmannseder usw. entstanden sind.

Natürich ist das Internet kein rechtsfreier Raum, aber für Extremisten gibt es den Staatsschutz, keine selbsternannten, von Steuergeldern bezahlten Politkommissare des Internet. Alles wiederholt sich in der Geschichte. August Hoffmann von Fallersleben, der große deutsche Patriot, Gelehrter, Autor des Liedes der Deutschen, im nationenfeindlichen Biedermeier nach dem Wiener Kongress politisch verfolgt und exiliert, hat es treffend und für immer gesagt: "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant." Uns wurde im stolzen humanistischen Gymnasium der 1980er Jahre eindeutig klargemacht, was staatsbürgerlicher Anstand ist und von welcher Sorte Mensch sich ein anständiger Mensch fernhält. Welches Deutschland etwas taugt, und welches nicht.

Mir scheint, die Herren Maas, Lucha und ihre Ausführenden wie ein Herr Ruhmannsender sind in einer anderen Republik aufgewachsen als ich. Mir tun sie dafür herzlich Leid, sie haben m. E. das beste Land der Welt verpasst. Aber das war VOR ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

06.08.17

George Orwell 1984

Sehr geehrte DLF-Redaktion,

Ihr Trump-Bashing vom Dienst, wofür Sie heute einen prominenten Literaturübersetzer einspannen,
entspricht im Merkel-Staat genau den "2-Minuten-Hass"-Sendungen in den von George Orwell beschriebenen Einheitsmedien. Es handelt sich um eine inszenierte Kanalisierung von Unzufriedenheit in einem Staat, dessen Staatsmedien niemals den Mut hätten, die gegenwärtige Herrschaft zu kritisieren. Lassen Sie doch fremde Staatsoberhäupter mal für zwei Stunden in Ruhe und rechtfertigen Sie die Zwangsgebühren der Bürger, indem Sie sich z.B. mit einer ehemaligen FDJ-Sekretärin auseinandersetzen, die in der Hauptstadt der kommunistischen Weltrevolution studieren durfte.
Dieser Mut fehlt Ihnen bis heute.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Betr.: Herrn Özdemirs Auftritt in PHOENIX TV am 2.8. nach dem 
"Nationalen Dieselgipfel"

4.8.17


Sehr geehrte Damen und Herren,


ich war hier doch etwas erstaunt, welches windige Kasperletheater man 
mittlerweile den Wählern und Bürgern zumutet - ich meine hier nicht die 
mageren Ergebnisse dieses sogenannten Gipfels, sondern den vollmundigen 
Auftritt des Herrn Özdemir vor der TV-Kamera unmittelbar danach.

Herr Özdemir stand vor der schwarzen Papp-Attrappe der Rückseite eines 
SUV-Autos und wurde von links unten, außerhalb des Bildausschnitts, mit 
Rauch- und Rußschwaden umweht, deren Quelle der Zuschauer natürlich 
nicht sehen konnte, die aber einem Kameramann im Hintergrund von der 
anderen Straßenseite aus wert waren zu filmen. Was für Stinktöpfe wurden 
denn hier für das naive Publikum gezündet? Irgendwie steht genau dieser 
Auftritt völlig symptomatisch und symbolisch für die Verfahrensweise der 
Grünen: Emotionen schüren bei Menschen, die zu träge sind oder nicht 
fähig sind, selber zu denken. Herr Özdemir, der große Atemluftretter, 
fordert die Blaue Plakette.

Derweil spielt Herr Kretschmann mit der Deutschen Umwelthilfe, die sich 
laut FAZ aus Abmahnungen finanziert und von der EU einen 
Kampagnenzuschuss von 521 Tsd. Euro erhalten hat (Quelle: Günter 
Oettinger) das Good Cop - Bad Cop Spielchen. In einem "illegal 
aufgenommenen" Video vom Bundesparteirtag (Quelle: jouwatch) schaut er 
selber noch zweimal in die aufnehmende Kamera und will nichts gemerkt 
haben. Über Herrn Kretschmanns Motive mag ich nicht spekulieren: Wenn 
man sich vor Daimler, Bosch und Co. mit seiner Regierungspolitik nicht 
ganz zum Kasper machen will, kann man ja eine solche "geleakte" Szene 
mit "credible deniability" nutzen. Aber natürlich ist Herr Kretschmann 
ein ehrenwerter Mann, und würde sowas nie tun.

Es ist auch Herrn Özdemir und Herrn Kretschmann mit Sicherheit bekannt, 
daß laut den Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS-900 in der 
Fassung vom 7.6.2017) der Grenzwert für Stickoxid in der Luft am 
Arbeitsplatz bei 950 Mikrogramm je Kubikmeter und damit 23,75 mal höher 
als der EU-Grenzwert für die öffentliche Luft liegt.

Sie haben den Bereich der Wissenschaftlichkeit verlassen. Es gibt nun 
einmal Menschen, die kommen direkt von der PH, haben morgens Recht und 
mittags frei, und vor lauter Unruhe zieht es sie dann in die Politik, wo 
sie ernsthaft arbeitende Menschen schädigen.

Vor diesem Hintergrund ist es Ihnen völlig klar, was Herrn Özdemirs 
Schall & Rauch-Inszenierung für jeden normal entwickelten Intellekt 
bedeutet - eine Beleidigung. Dem Stuhl des baden-württembergischen 
Ministerpräsidenten ist er mit dieser kindischen Inszenierung bar jeder 
Seriosität jedenfalls nicht näher gekommen, damit kann man vielleicht 
ein paar idealistisch verblendete Gymnasiasten einwickeln, aber das 
war's auch. Aber danke fürs Kasperletheater.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 

Sehr geehrte PZ-Redaktion, sehr geehrter Herr Schlecht,

Wenn eine Zeitung - wie in PF schon vorgekommen - bei einer Vorstellung der Bundestagskandidaten den Kandidaten der AfD nicht erwähnt, dann ist das nicht nur "unsportlich" und bar jeden demokratischen Stils, sondern unprofessionell und eigensüchtig gegenüber ALLEN Lesern. Indem Sie aber den kompletten unqualifizierten Hass-Txt des Herrn Buschkiel mit all seinen bizarren Unterstellungen und Verschwörungstheorien abgedruckt haben, haben Sie sich selber übertroffen. Wie groß muss die Angst vor der AFD beim Establishment sein! Je näher die Wahl rückt, desto hysterischer und gehässiger das Kriegsgeheul der Gegner einer demokratisch verfassten, demokratisch gewählten Partei. Umso mehr verstehen die Bürger jetzt, welche wirren und verantwortungslosen Gesinnungen es abzuwählen gilt.

MfG

Klaus Fuchs 29.07.17

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Herr Schulz über Polen am 22.7. im DLF

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

mit Interesse höre ich im DLF Herrn Schulz, er wolle die EU reformieren und in Polen eingreifen.

Soso. Herr Schulz wird am 24.9. die Erfahrung machen, daß man in Deutschland bislang noch vom Volk gewählt werden muss, um politisch zu herrschen. Wir haben hier zum Glück noch keine Brüsseler Verhältnisse.

Ferner würde mich interessieren, ob die polnische Regierung jetzt über Brüssel intervenieren wird, damit der fortgesetzte Bruch von Art. 16/2 Grundgesetz in Deutschland aufhört, den Ihre Partei nach wie vor trägt und begrüßt. Schließlich geht es um den Schutz europäischer Werte und Rechsstaatlichkeit. Daß auch die Polen Verlass ist, hat der Sultan vor Wien erfahren.

Ferner wäre interessant zu wissen, ob über die künftige Brüsseler Exekutive uns polnische Polizeikontingente zur Verfügung stehen werden, um mit bürgerkriegsbereiten Linksextremisten wie rund um den G 20 Gipfel in Hamburg fertigzuwerden.

Ihre Partei scheint mir in der Abgrenzung zum Linksextremismus bemerkenswert wenig Antrieb zu zeigen - aber was Herr Schulz heute verspricht, ist ja eigentlich egal. Am 24.9. wird auch ihm klar werden, daß er eben kein Helmut Schmidt ist.

 

MfG

Klaus Fuchs

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Interview mit dem Kulturwissenschaftler Krass (?) über die Abstimmung zur "Ehe für Alle" am 2.7.2016

Sehr geehrte DLF-Redaktion,

Wieder so ein womöglich staatsalimentierter Gelehrter, der die Grundlagen der Gesellschaft relativiert, für beliebig erklärt und für einen billigen Effekt von Tage dekonstruieren will. Der DLF wacker dabei, im leichten Plauderton. Mit ideeller Bedeutung aufgeladene Ehen gab es also erst seit der Romantik. Waren die Menschen vorher etwa bloß jämmerliches Bedürfnis-Vieh? Man kann nur staunen, was an Bizarrerie im deutschen Hochschulwesen heute gelehrt wird.
Wo finden Sie nur immer die Spezialisten, die uns das Gegenteil der erfahrbaren Wirklichkeit verzapfen?

Die als so liberal gepriesene Gesellschaft und ihre parlamentarischen Vertreter haben einen Strick gefunden und spielen freudig damit - jetzt hängt sich diese Gesellschaft vor lauter Jux und Tollerei selber auf, indem sie zuallererst ihre Überlebensnotwendigjeiten leugnet und zur leeren Konvention erklärt. Selbst Kinder wissen es besser. Sarrazin hat Recht behalten. Diese Gesellschaft verdient, was absehbar kommen wird - das ist leider so.

Natürlich war dies eine geschickte Zwickmühle der SPD für Merkel. Ihrem Opportunismus folgend, wollte sie dem angeblichen Zeitgeist hinterher, sich modisch plusternde Minderheiten einfangen - und hat den Konservativen Kern der CDU weggeworfen und ihre Partei unrettbar kompromittiert. Die Entscheidungen einer Frau haben unser Land von jeder lebenswichtigen Rationalität abgeschnitten. Jeder konnte es spätestens 2015 sehen, was unserem Land blüht. Wirklich widerwärtig ist aber die tägliche propagandistische Begleitmusik gegen alle demokratischen Andersdenkenden. Die systematische Mundtotmachung allen kritischen Denkens, der Kult des ideologisch Rückhaltlosen und Brutalen hat unser Land schon mehr als einmal in die Katastrophe geführt.
Und wieder sehen wir die Mitläufer, die Claqueure und Spitzel, die profitieren wollen.

MfG

Klaus Fuchs

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Landtag Baden-Württemberg kleine Anfage von Dr. Erik Schweickert.

      schweickert-anfrage-vom-26.10.2016.pdf

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sehr lesenswert!

https://www.amazon.de/product-reviews/3492058418/ref=cm_cr_getr_d_paging_btm_4?ie=UTF8&reviewerType=all_reviews&showViewpoints=1&sortBy=recent&pageNumber=4

____________________________________________________________________________________________________________________

 

_____________________________________________________________________________________________________________________

Der DGB und der Niedergang Pforzheims

Das 250. Jubiläum der Pforzheimer Uhren- und Schmuckindustrie, der Goldstadt Pforzheim, "feiert" der DGB auf seine eigene verbohrte Weise: Pforzheim muss in der öffentlichen Darstellung des DGB partout zu einer Migrationsgeschichte umgedeutet werden, als ob dem einheimischen Publikum die Auswirkungen entgangen werden. Die Darstellung des DGB kann bei den "drei Grazien" in der Fußgängerzone als Stele besichtigt werden. Der Kult des Fremden an sich, den der DGB treibt, ist geradezu peinlich, und man mag sich fragen, ob der DGB das Bild des Fremden als sein neuer Daseinszweck gerade deshalb braucht, weil sich viele Deutsche in ihren Zielen vom DGB nicht mehr vertreten fühlen. Wem in der eigenen Communitiy Rückhalt und Anerkennung schwinden, der muss sich als vermeintlicher Weltbürger wichtig machen.

Für den DGB ein Anlass, die Geschichte der Stadt ideologisch zurechtzubiegen. Es waren tatsächlich religiös und politisch Verfolgte aus dem Französischen Jura, denen in Pforzheim Willkommen gewährt und ein Neustart ermöglicht wurde. Sie waren Christen, und sie waren hoch qualifizierte Uhrmacher und Goldschmiede, echte Fachkräfte und Investoren, sie wurden tatsächlich gebraucht, um Wohlstand und Zukunft zu begründen. Sie waren Europäer, sie waren keine Analphabeten, sie wanderten nicht in die Sozialfürsorge ein, sie trugen zur Zukunft des Gemeinwesens bei, sie lösten Probleme und wurden nicht zum Problem. Sie produzierten hoch nützliche und gefragte Dinge und keine Sozialindustrie mit ihrer Verwaltung der Trostlosigkeit. Sie waren nicht Masse, sie waren Klasse. Diese grundsätzlichen Qualifikationsfaktoren - die eine gemeinsame Zukunft von Einheimischen und Zuwanderern überhaupt erst aussichtsreich werden ließen.

Dem DGB ist das egal, und so dürfen wir heute das Pforzheim bewundern, das der DGB will. Da kann man den Leopoldsplatz ruhig noch fünfmal umbauen, es wird davon nicht besser: Der DGB fragt nicht, warum die Einwohner der Landgemeinden und die Besucher der Stadt von auswärts so eine "hohe" Meinung von Pforzheim haben. Der DGB fragt nicht, warum man nach 20 Uhr abends kaum seine deutsche Muttersprache in der Fußgängerzone hört, wo es schon um 16 Uhr nachmittags schwierig wird. Denn der DGB fragt nicht nach all dem, was die Einheimischen für ein gedeihliches Wohlfühlen in ihrer Umgebung durchaus interessiert: "Heute setzen sich Gewerkschaften für das Recht und die Möglichkeit für Zugewanderte, ihre Kultur und ihre Erfahrungen in die Gesellschaft einzubringen. Gewerkschaften fragen nicht nach Pass, Herkunft, Religion, Weltanschauung, sexueller Orientierung..."

Dies ist im Grund eine offenes Bekenntnis des DGB zur Auflösung der einheimischen, gewachsenen, deutschen Gesellschaft. Der DGB stellt alle Kulturen auf deutschem Boden de facto als gleich berechtigt dar, und damit logisch als gleich prägungs- und herrschaftsberechtigt. Der DGB stellt alle Staatsangehörigkeiten als gleichberechtigt dar, was die Hoheitsrechte deutscher Behörden im Grunde überflüssig macht. Der DGB stellt alle Religionen als im Grunde gleich dar und nimmt keine Rücksicht, ob diese Religionen unser Grundgesetz zu respektieren gedenken. Über ihre Toleranz in Weltanschauungsfragen haben Gewerkschaften schon mit regelrechten Denunziationsanleitungen (ver.di) gegen Andersdenkende beredt Zeugnis abgelegt. Und über die sexuelle Orientierung brauchen wir hier nicht zu reden - ohne die Verbindung von Mann und Frau, ohne Kinder, gibt es keine Zukunft.

Was aber entscheidend ist: Der DGB fragt nicht nach Breitschaft zur Anpassung an die einheimische Gesellschaft, neudeutsch: "Integrationswille" und -fähigkeit. Der DGB fragt nicht nach Leistungsbereitschaft und nach Loyalität zu freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Der DGB fragt nicht nach Qualifikation und Können. Der DGB fragt nicht, ob die gesetzlichen Grundlagen für einen Aufenthalt des Fremden in Deutschland vorliegen, nicht nach den Grundlagen für Erfolg. Denn nach Erfolg fragen Diejenigen, die vom Erfolgleben und nicht von der Umverteilung. Der DGB fragt denn auch nicht nach Verdiensten für das Gemeinwesen, seine lautstarke Ideologie ist die selbstverständliche "Teilhabe" auch derjenigen, deren konstruktiver Beitrag - nun ja. Der DGB fragt nicht, "Wie hältst Du's mit dem Grundgesetz?" und fragt nicht "Hältst Du Christen in Deiner Umgebung aus?". Der DGB fragt nach keinerlei Kriterien, die einen Menschen ausmachen und ihn auszeichnen, der DGB fragt nicht, wen er vor sich hat.

Denn es liegt der Gedanke nache - der DGB hat, indem er dumpf jeden Fremden zur "Bereicherung" adeln will, alle Kriterien verloren, die Wirklichkeit und die Zukunft einzuschätzen. Der DGB scheint nicht die intellektuelle Kraft zu haben, das Wünschenswerte, das nicht Wünschenswerte, den Unterschied dazwischen und die Gründe für diesen Unterschied überhaupt auch nur einzuordnen. Deshalb sind für den DGB alle unterschiedlos gleich - nur die Fremden sind für dien DGB ganz pauschal noch "gleicher" und aufgrund ihres Fremdenstatus ehrwürdig. Und davon will der DGB in einer modernen Gesellschaft leben!

Ob dies der Geist ist, der ein einst erfolgreiches Pforzheim geschaffen hat, oder ob dies der Geist ist, der Pforzheim in seinen heute wenig beneideten Zustand gebracht hat, das mag der Leser selber beurteilen. Und an der Wahlurne entsprechend Schlüsse ziehen. Die Mutter des Autors war den größten Teil ihres Lebens Poliseuse, und es ging zuhause knapp zu. Es war nicht der Verdienst des DGB, daß der Autor sich in Schule und Studium durchgesetzt hat.

Klaus Fuchs

    

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

"Starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus" in BNN am 24.5.2017

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Mentrup,

Mit Erstaunen nehme ich zur Kenntnis, dass Sie anlässlich eines Gemeinderatsbeschlusses gegen eine Demonstration der Partei "Die Rechte" in Durlach öffentlich betont auch Wert auf eine "Klare Grenze gegen Rechtspopulismus" legen, als seinen Bekenntnis zur Verfassung und Fehlen desselben dasselbe. Ähnlich sind Sie ja bereits den neu gewählten Pforzheimer OB Boch angegangen, weil dieser Gespräche mit der AfD geführt hatte. Dabei hätten Sie doch in KA genug zu tun!

Ich möchte gerne, dass Sie Folgendes klar verstehen: Kein Demokrat braucht Herrn Mentrup zu fragen, wem er in einer demokratischen Wahl seine Stimme gibt. In den Landtagswahlen 2016 erhielt die AfD ca. 800.000 Stimmen und aus guten Gründen deutlich mehr als die SPD. Das scheint bei Ihnen nicht angekommen zu sein.

Arroganz von Ihrer Seite gegen andersdenkende Bürger wäre ja von einem Protagonisten einer Partei gerade noch verständlich, die in ihren Reihen Menschen wie Stegner oder Maas hat, die ich nicht für kompetent ansehe, irgendeinem Menschen in Deutschland über Demokratie oder freiheitlichen Rechtsstaat zu dozieren - das zeigt schon Herrn Maas' Zusammenarbeit mit der Ex-Stasi-IM Kahane bzw. dem Soros-finanzierten correctiv.org bzw. Stegners Attacke-Aufruf. 

Überdies hatte ich selbst das Schreiben der Pfinztaler SPD. vor Augen, mit dem massivst auf einen Gaststättenbetreiber Einfluss genommen wurde, um einen Bürgerinformationsabend des AfD-Kandidaten Arpaschi zu verhindern. Dies sind Methoden, die ich selber eher in der Diktatur vermutet hätte - gegen welche ich aber von Ihnen kein Wort hörte. Auch Herrn Marvi dürfen Sie gerne fragen, wer dafür sorgte, dass eine Gaststätte in Karlsruhe der Karlsruher AfD für Versammlungen nicht mehr zur Verfügung stand. Das Volksfronttheater beeindruckt hier niemand.

Kurz gesagt: Ich finde, mit derartigen öffentlichen Äußerungen haben. Sie sich schön ins Glashaus gesetzt, werfen aber wacker Steine gegen demokratische Andersdenkende. Die betont liberale Fassade, die Sie zur Schau stellen, scheint mir durchaus unglaubwürdig. 

Meines Wissens steht - wie das bis in die jüngste Zeit SPD-regierte Pforzheim - der Karlsruher Stadthaushalt unter Kuratel des Regierungspräsidiums.

Ich schlage vor, Sie tun den Job, nach dem die Karlsruher Bürger Sie bei der nächsten Wahl bewerten werden und bringen Ihre städtischen Haushalte in Ordnung. Das sollte zu Tiraden gegen demokratische Andersdenkende wenig Zeit lassen. So stellt man sich einen OB vor, der sein Amt ernst nimmt.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Entwurf eines Gesetzes zur Förderung des elektronischen Identitätsnachweises ( netzpolitik.org )

1812417.pdf

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Central European University, Budapest - laut DLF ein "Angriff auf die Zivilgesellschaft"
17.5.17

Sehr geehrte DLF-Redaktion.

Die ungarische
Orban-Reguerung hat ein Gesetz verabschiedet, das von einem Herrn Soros verlangt, wenn er in Budapest eine Universität betreiben will - dann muss diese als ausländische Hochschule auftretende Einrichtung eben auch eine Mutterinstitution im Ausland haben. Hat sie das nicht, dann ist sie ganz normalen inländischen Regularien unterworfen.
Wenn aber Soros aber keine solche Einrichtung in USA hat oder man ihn dort keine haben lässt, dann muss man sich Gedanken machen, was Herr Soros wirklich bezweckt.

Soros ' Open Society Foundations betreiben laut eigener Darstellung ja OFFEN das Schleifen von Grenzen und damit von Staaten. Solche Einrichtungen gehören deshalb nicht im DLF verzerrt freundlich dargestellt, sondern ihr Treiben von den zum Schutz der staatlichen Ordnung geschaffenen Einrichtungen aufmerksam überwacht.

Die bizarre Propaganda des DLF gemahnt mich längst an Orwells 1984 oder an Fahrenheit 451. Der DLF erklärt de facto: "Falsch ist das neue Richtig!" Und wir sollen die Perversion bezahlen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Terra X Große Völker 
"Die Araber" am 30.4.2017

Sehr geehrte ZDF-Programmredaktion,

Im Zuge der gängigen weichköpfigen Untergangswunsch-des-Abendlandes Propaganda unserer öffentlich-rechtlichen deutschen Sender im Merkelland möchten Sie mir gerade ein positives Image der arabisch-islamischen Eroberer seit dem 8. Jh. schmackhaft machen, die nicht nur anders denkende Leute abgeschlachtet, sondern unglaubliche Durchbrüche in den Naturwissenschaften erreicht und das Wissen der Antike vor den finsteren Barbaren des europäischen Mittelalters gerettet haben sollen - so dass wir uns heute mit dem ZDF freuen können.

In den Zusammenhang würde mich freilich interessieren: Wieso bekommen fünfeinhalb Millionen Finnen, vom Erdöl abgesehen, mehr an Exporten hin als alle arabischen Staaten und können alles erschaffen, was ihnen beliebt - von Schiffen über Stahl, Motoren und Spezialmaschinenbau bis hin zu Mobiltelefonen? Und haben (mit dem von ihnen selbst produzierten
Papier reichlich versehen) sogar maximale noch Pressefreiheit? Und dabei sind die Finnen stets so beschäftigt, dass sie keine Zeit hatten, Kriege anzuzetteln.

Ja, wären die Finnen islamisch, hätten keinen Schnaps, und wüchsen dort Dattelbäume samt Kamelen statt Elchen - wie TÜCHTIG und friedlich müssten sie wohl da erst sein!
Ist doch echt einen Gedanken wert.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs
Remchingen

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

3sat Kulturzeit am 25.4.

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Programmredaktion,

der israelische Autor Tuvia Tenembom darf sich bei Ihnen so richtig über deutsche Flüchtlingspolitik auskotzen - ich meine, Israel darf gerne von uns so viele Flüchtlinge nehmen, wie es vertragen kann.

Oder haben Sie schon einmal von israelischem Asyl für Moslems gehört? Ich nicht.

Mit freundlichen Grüßen

 

Klaus Fuchs

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

https://www.youtube.com/watch?v=2b43AyIrnv4

23.4.2017


Sehr geehrte Damen und Herren,

die intellektuelle Elite des Landes bei ver.di ! Die Klügsten, Schönsten und Besten!
Da kann man Ihnen allen nur barrierefreies Abitur wünschen.

xD !!!! Herrlich!!!!

MfG

Klaus Fuchs
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Frankreich Präsidentenwahl 

23.4.

Sehr geehrte DLF-Redaktion,

"Je höher der Bildungsstand, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, rechtsextrem oder rechtspopulistische zu wählen", dröhnt der DLF heute morgen.

Mit einem sehr schönen Bildungsergebnis versehen, kann ich mich über Ihre arrogante Borniertheit gegenüber Andersdenkenden und gegenüber den 
heiligen Freiheiten 
der Demokratie - Wahlfreiheit, geheime und gleiche Abstimmung, Akzeptieren des an der Urne ermittelten Mehrheitswillens nur wundern.
Ich habe da eine einleuchtendere These: Je parasitärer das Geschäftsmodell, mit dem sich Medienmacher und rein selbsternannte Moralautoritäten
 finanzieren, desto größer die Wahrscheinlichkeit der Bildung einer Kaste politischer Mitläufer und finanzieller Profiteure. 
Diese leben von den beim Staatsvolk und seinen Mitbewohnern zwangsweise eingetriebenen hohen Steuern und Abgaben und wollen ihre Systemmeinungen
täglich moralisch adeln und den Menschen in den Hals stopfen.

Parasitäre Systeme sind tendenziell demokratiefeindlich, weil sie den durch Systemkonformität erreichten Profit der Beteiligten über die 
Meinungsfreiheit stellen.

Die Wahrscheinlichkeit, von solchen Medien (und politisierenden Kirchen) angeekelt zu sein, wächst dramatisch in allen Bildungsschichten. 
Nur scheinen Sie von denen, die täglich in die Fabrik müssen, um Ihre Eskapaden zu bezahlen, zu wenig Rückmeldung zu bekommen.

Diese Menschen hören aus gutem Grund nicht den DLF.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

Betr: Marcus Bensmann "AfD vor der Spaltung?" in PZ am 21.4.

Sehr geehrte PZ-Redaktion,

mit einigem Amüsement habe ich den interessanten spekulativen Text von Herrn Bensmann gelesen, der über die innere Entwicklung der AfD offenbar mehr wissen will, als ich als recht aktives AfD-Mitglied. Sie bezeichnen Herrn B. als "Redakteur des Recherchezentrums Correctiv, mit dem die PZ kooperiert. Die Correctiv-Redaktion ist gemeinnützig und finanziert sich ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden." Ich darf Sie daran erinnern, daß einige europäische Länder durchaus sinnvolle Regelungen eingeführt haben, um die Aktivitäten des US-Multimilliardärs George Soros, der sein Geld der Auflösung von Grenzen und Staaten widmet und durch Stiftungen etc. wirkt, zu kontrollieren. Wohin diese Aktivitäten führen und führen sollen, können Sie in der Pforzheimer Fußgängerzone besichtigen. Ob diese Folgen in Ihrem Sinne sind, muss die PZ selber entscheiden.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Der DLF hadert wieder mit politischen Entscheidungen fremder Völker und hält ihnen Moralreden. Auch mich freut der Ausgang zugunsten von Erdogans Machtbündelung nicht allzu sehr. Doch seien Sie eine Minute 
zu sich und dem Publikum ehrlich: Was an der EU-Kommission ist denn demokratisch legitimiert? Was ist eine Bundesversammlung, wo man Schauspielersternchen, Transvestiten und die Thanks-Bomber-Harris-Frau von der Linken zur Simulation eines Wahlvolkes erhebt? Was ist eine Herrschaft, in der das Bundesverfassungsgericht unter Vosskuhle die Rechtsbrüche Merkels entgegen den gewichtigen Rechtsgutachten von Arnims und Papiers nachträglich akklamiert? Möchten Sie nicht ENDLICH vor der Tür unserer eigenen deutschen Farce kehren?

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Fuchs
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrte DLF Redaktion,

Der DLF hadert wieder mit politischen Entscheidungen fremder Völker und hält ihnen Moralreden. Auch mich freut der Ausgang zugunsten von Erdogans Machtbündelung nicht allzu sehr. Doch seien Sie eine Minute 
zu sich und dem Publikum ehrlich: Was an der EU-Kommission ist denn demokratisch legitimiert? Was ist eine Bundesversammlung, wo man Schauspielersternchen, Transvestiten und die Thanks-Bomber-Harris-Frau von der Linken zur Simulation eines Wahlvolkes erhebt? Was ist eine Herrschaft, in der das Bundesverfassungsgericht unter Vosskuhle die Rechtsbrüche Merkels entgegen den gewichtigen Rechtsgutachten von Arnims und Papiers nachträglich akklamiert? Möchten Sie nicht ENDLICH vor der Tür unserer eigenen deutschen Farce kehren?

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Fuchs
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Betreff: CEU Universität in Budapest im ARD
 
Sehr geehrte Tagesschau-Redaktion,

Ich bin schon etwas verwundert, wie nach Ihren Nachrichten an 19.4.2017 wieder "Zehntausende" Ungarn gegen Gesetze von Viktor Orban demonstrieren - ja, sagen Sie, wie viele Hunderttausende haben ihn gewählt und stehen hinter ihrem Regierungschef?

Die Aktivitäten von George Soros' Open Society Foundations sehe auch ich sehr kritisch, da sie sich EXPLIZIT gegen den Bestand von Grenzen und von Staaten richten. Es kann also nicht wundern, wenn Soros von der ungarischen Regierung als Staatsfeind gesehen wird. Eine Regierung, die bei Sinnen ist, hat meines Erachtens die vornehmste Aufgabe, die Aktivitäten solcher "Stiftungen" aufmerksamst zu kontrollieren! Es sollten sich unsere Inlandsgeheimdienste dringend kümmern, ob bzw. ggf. wo Soros sein Geld in Deutschland einsetzt - da fände sich sicher Interessantes. Es würde mich auch interessieren, ob sich eine Spur dieses Geldes nicht vielleicht in europäische Institutionen hineinzieht?
Ich kann auch Ihre aufgesetzte Entrüstung nicht verstehen - wenn die ungarische Regierung an diese angeblich so renommierte, von Soros finanzierte CEU Universität eine einzige Bedingung stellt, nämlich dass sie Filiale einer in den USA materiell existierenden Hochschule sein soll, wenn sie sich schon als solche bezeichnet, was soll daran ungehörig oder undemokratisch sein? Erklären Sie das doch bitte.
Warum gründet Soros mit seinen Milliarden nicht eine Hochschule in dem Staat, wohin er emigriert ist? Ist er dort vielleicht umstrittener, als ARD und glauben machen will?

Sie sollten bei allem Ungarn-Bashing nicht vergessen, wer 1989 die DDR mittels Öffnung der Grenzzäune zu Fall gebracht hat und damit übrigens die eigenartige BRD-Karriere Frau Dr. Merkels indirekt ermöglicht hat. Sie stehen in der Schuld der Ungarn und sollten diese besser behandeln.  Und ein Volk, das 1953 gegen die Sowjets aufstand, weiß vielleicht auch, was die heutige EU darstellt.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Fuchs

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrte Programmredaktion,

Gerade sehe ich auf ZDF.info den Historiker Müller über Tieffliegerangriffe auf den Dresdener Elbwiesen reden, die die Zeitzeugen angeblich mit Luftkämpfen verwechselt haben sollen. Die Kommission habe auf den Elbwiesen keine Bordwaffenmunition  gefunden, das könne es nicht gegeben haben. Auch Sönke Neitzel hält es für "taktisch unsinnig", auf Opfer aus einer brennenden Stadt noch zu schießen. Ehrlich gesagt, beide Historiker respektiere ich als über dem Durchschnitt der üblichen Knopp-Fraktion.

Es ist aber WIRKLICH gut, dass es den YouTube Kanal mit den Schiessfilmen der Alliierten Tiefflieger gibt, die manche "Enthusiasten" heute mit Musik unterlegen! Herren Neitzel und Müller mögen doch bitte Suchbegriffe eingeben wie WWII US Gun Camera oder Allied Fighters Strafing Deep into Germany und dergl.

Schauen sie doch einfach die Filme der Piloten selbst!!! Dann wissen Sie was stattfand.

Es wurde 1945 auf alles geschossen, was sich an Boden bewegte, Loks, Autos, Leute, Pferde. Es ist gut, dass die Sieger ihre Großtaten selber verewigt haben, so dass wir nicht auf die Darstellungen des ZDF und verbeamteter deutscher Professoren angewiesen sind.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mein Pforzheim ist mir fremd geworden.

Weisenburgers Artikel vom Oktober 2016

Herzlich gelacht! In diese tolle Mischung des Niedergangs passt das neue Büro der BNN dann ja wohl wie die Faust aufs Auge...