AfD BW | KV Pforzheim/Enz

                                                                      

                                                                       

 

 


 

Ich kandidiere für den Gemeinderat in Pforzheim und den Ortsrat in Würm,  weil ich Einfluss auf die Entwicklung meiner Heimatstadt Pforzheim haben möchte.

Durch die ausgezeichneten Standortbedingungen will ich unsere Stadt für auswärtige sowie für ortsansässige Arbeitnehmer, Investoren, aber auch selbstverständlich für die Bürger attraktiver machen und wirtschaftlich stärken.

Die Gewerbesteuer sollte mittelfristig gesenkt werden. Auch setze ich mich für die Verbesserung des Verkehrsflusses und gegen die einseitige Verkehrspolitik für Fahrräder und ÖPNV ein, um die sinnlos künstlich geschaffenen Verkehrsbehinderungen wie z.B. den Verzicht auf Busbuchten, Spurverengungen durch Fahrradwege usw. zu minimieren.

Des Weiteren setze ich mich für kinderfreundliche Familienpolitik ein. Dazu gehört Erschließung neuer Baugebiete, Schaffung neuer Kindertagesstätten und Förderung der Jugendvereinsarbeit.

Hinzukommend spreche ich mich als ehemaliger Zeitsoldat für verstärkte Polizeipräsenz und Schaffung eines Kommunalen Ordnungsdienstes aus, um gegen die von Jahr zu Jahr verschlechterte Sicherheitslage entgegenzuwirken.   
 

 

 


 

 

Wieso ich für den Gemeinderat kandidiere:

Ich kandidiere für den Gemeinderat in Pforzheim und den Ortschaftsrat in Würm, weil ich die Zukunft meiner Heimatstadt mitgestalten möchte. Dabei möchte ich gleichzeitig zeigen, dass sich junge Erwachsene nicht der demokratischen Mitwirkung auf kommunaler Ebene entziehen und sehr wohl bei den politischen Entscheidungen einzubeziehen sind. 

Neben dem Wahlprogramm der AfD trete ich insbesondere für die Schaffung von Sicherheit, Transparenz, Bürgernähe und Ordnung ein. Das Pforzheimer Stadtbild bedarf einer dringlichen Aufwertung, genauso wie die Polizei in ihrer Arbeit nachhaltig unterstützt werden soll. Hierbei dient beispielsweise der Einsatz eines kommunalen Ordnungsdienstes als Entlastung. 

Aber auch der Wirtschafsstandort ist nicht zu vernachlässigen: So gilt es, die Vorteile

der Lage Pforzheims zu nutzen, um vermehrt qualifizierte Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten zu schaffen. 

Pforzheim soll wieder zu einem schönen Ort für Familie, Arbeit und Leben werden. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten Pforzheim wiederzubeleben und der linksgrünen Ideologie geschlossen entgegenzutreten. 

Denn es ist höchste Zeit für offenen Diskurs statt Gesinnungsdiktatur. Es ist Zeit für die AfD.

Meine Ziele im Überblick:

  • Sauberkeit und Aufwertung des Stadtbildes 
  • Stärkung der Polizei und nachhaltige Bekämpfung von Kriminalität
  • Stärkung des Wirtschaftsstandortes Pforzheim
  • Remigration statt Massenzuwanderung 
  • Transparenz in der Kommunalpolitik

 

 


 

Fabian Völker

Ich kandidiere für den Gemeinderat und für Sie,
da mir die Entwicklung meiner Wahlheimat Pforzheim am Herzen liegt.
Durch Jahre der Misswirtschaft, welche die Kassen der Stadt und eine Förderung wichtiger Strukturen vernachlässigt und deren zeitgemäße Entwicklung bis heute belasten.
Bis hin zu kritischen Prestigevorhaben, welche mit bisher nicht klar absehbaren Kosten auf unbestimmte Zeit zu Buche schlagen.

Unter diesen Bedingungen leiden vor allem die Grundbedürfnisse unserer Bürger.

Ich stehe unter anderem für eine Stärkung der staatlichen Sicherheitsapparate auch auf kommunaler Ebene. Durch die Schaffung eines unterstützenden kommunalen Ordnungsdienstes soll die Polizei sich wieder stärker auf die Kriminalitätsbekämpfung konzentrieren können.
Ein privater Sicherheitsdienst wie aktuell eingesetzt ist aufgrund fehlender rechtlicher Befugnisse nicht imstande rechtliche Grundsätze ausreichend durchzusetzen.

 

 


 

 

Georg Schmidt

techn. Betriebswirt, selbständiger Auktionator
ledig
Alter: 52
geboren in Pforzheim
aufgewachsen in der Nordstadt (Metzger Schmidt)

Politik:
seit 2016 Mitglied der Alternative für Deutschland
vor 2016: unpolitisch. Aber mit einer eigenen Meinung.

Ich kandidiere für den Gemeinderats der Stadt um als Bürger der Stadt Politik für die Bürger der Stadt zu machen.

Der Individualverkehr, ob mit Auto oder Fahrrad muss die Innenstadt ebenso zügig und unproblematisch erreichen wie die ausgelagerten Gewerbegebiete, um einem weiteren Ladensterben in der Innenstadt und einer Verlagerung auf die grüne Wiese entgegenzuwirken. Ideologische Denk- bzw Fahrverbote sind
insbesondere bei der Topographie Pforzheims Unsinn.

Ich setze mich ein für Sauberkeit und Sicherheit in unserer Stadt. Zugemüllte Ecken, wilde Müllablagerungen, schlecht beleuchtete Stellen und defekte Straßenbeleuchtungen sind Ärgernis und Sicherheitsrisiko zugleich.

Im Bereich Jugend und Soziales setze ich mich sowohl für die deutlichere Überwachung der privaten Träger bei der Umsetzung ihrer gegenüber der Stadt eingegangenen Verpflichtungen ein als auch für die Stärkung privater Initiative, unabhängig davon ob diese von Vereinen oder Einzelpersonen angeboten wird.

Pforzheim muss als Wirtschaftsstandort nicht nur attraktiv sein, er muss auch konkurrenzfähig werden.
Angesichts von Gewerbesteuerhebesätzen zwischen 320 und 340 Prozent im direkten Umland ist der aktuelle Hebesatz von 445 Prozent indiskutabel. Selbst in der Landeshauptstadt Stuttgart mit einer ganz anderen Infrastruktur beträgt der Hebesatz nur 420 Prozent.

Ich möchte mich für die Möglichkeit integrationswilliger Migranten einsetzen, sich zu integrieren. Wer in der sozialen Hängematte meint, sich ausruhen zu können ist kein Migrant. Wer sich integrieren will ist nicht nur berechtigt, sich die Teilhabe am Leben hier zu erarbeiten, er ist dazu zu verpflichten. Das umfasst sowohl das Erlernen der Sprache als auch die eindeutige Entscheidung für eine Staatsangehörigkeit. Die Praxis der Stadtverwaltung, doppelte Staatsangehörigkeiten zu genehmigen lehne ich daher ab.

Um integrationswilligen Migranten ausreichende Möglichkeiten zur Integration gewähren zu können werde ich mich auch dafür einsetzen, dass die Stadt Pforzheim die Bewilligung einer negativen Wohnsitzauflage (Zuzugsstopp) umsetzt.
 

 


 

 

 

Peter Braun

59 Jahre alt. Tätigkeit, Technischer Planer / Sachbearbeiter und Einkauf. 
 
Dem Erhalt der Tradition und der Heimat verpflichtet.
 
Sachpolitik statt Klientelpolitik.
 
Ganz nah an unseren Bürgern dieser Stadt.
 
Marode Schulen und Bäder müssen komplett erneuert werden.
 
Die geplanten Millonenausgaben für das sinnlose Oststadtprojekt für Sicherheit und Sauberkeit in Pforzheim verwenden.
 
Keine weiteres Geld für Verkehrsbehinderungen und Schikanen verwenden.
 
Rote Wellen im Verkehr abschaffen !